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Vorwort

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III




Aufklärung


Renommierte Wissenschaftler fechten die Evolutionsreligion an!

 


Wissenschaftler bezeugen die Unmöglichkeit der Evolution!


 


Renommierte Wissenschaftler fechten die Evolutionsreligion an!

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Nachfolgend stellen wir eine Zitatensammlung namhafter Wissenschaftler ins Podium, deren vernichtende Beweislast die Evolutionstheorie ihrer desaströsen Irrigkeit überführt. Die Indoktrination der Evolutionslehre ist die verheerende Triebkraft, welche die Menschheit willfährig auf einen Kurs der Selbstzerstörung getrieben hat. Wissenschaftler bezeugen vermehrt, dass die Schöpfung der Initiierung eines brillanten Schöpfers zuzuschreiben ist. Selbst Charles Darwin war sich der Allgegenwart eines Souveräns bewusst, als er in den Schlussworten seines Werkes Die Entstehung der Arten unumwunden resümierte: „Es ist wahrlich etwas Erhabenes um die Auffassung, dass der Schöpfer den Keim alles Lebens, das uns umgibt, nur wenigen oder gar nur einer einzigen Form eingehaucht hat.“
 

Die aufgeführten Zitate, welche die Unzulänglichkeit der Evolution protokollieren, wurden schematisch dem Evolutions-Szenario gegenübergestellt, sodass sich ein filigranes Gesamtgefüge ergibt, das zur Aufklärung der Schwachsinnigkeit der Evolutionstheorie seinen Beitrag leistet.

 

» Der Evolutionsdogmatismus

» Die Entstehung von Leben

» Das Zeugnis der Fossilien

» ... über den Ursprung der Lebewesen

» Von der Wissenschaft hinters Licht geführt ...

» „Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde“

» Die Interpretierung radiometrischer Uhren

» Die Radiokarbonmethode

» Wie alt sind die Ozeane?

» Sedimente entstehen nicht in Jahrmillionen!

» Das fehlende Helium

» Das Mississippi-Delta ist jung

» Die Niagarafälle und ihr Ursprung

» Die Erdbevölkerung und ihr tatsächliches Alter

» Mutationen - ein Paradoxon, das jeglicher Grundlage entbehrt!

» Nachwort

 

 

Der Evolutionsdogmatismus

 

Das Vorwort der Jahrhundertausgabe des vorgenannten Symposiums Entstehung der Arten wurde von W. R. Thompson, dem vormaligen Direktor des Commonwealth Institute of Biological Control,  verfasst, worin er unter anderem feststellt: „Wie wir wissen, gibt es unter den Biologen viele verschiedene Meinungen, nicht nur über die Ursachen der Evolution, sondern sogar über deren eigentlichen Verlauf. Diese Unterschiede existieren, weil die Beweise nicht befriedigen und keine bestimmten Schlüsse zulassen. Es ist deshalb durchaus berechtigt und angebracht, die Aufmerksamkeit der nichtwissenschaftlichen Öffentlichkeit auf die Meinungsverschiedenheiten über die Evolution zu lenken.“ 

Francis Hitching, ein zeitgenössischer Evolutionist, verweist in seinem jüngeren Literaturwerk The Neck of the Giraffe ebenfalls auf die Widersprüchlichkeit der darwinschen Theorie: „Gemessen an der Anerkennung, die der Darwinismus als das große, allumfassende Prinzip der Biologie gefunden hat, ist er nach eineinviertel Jahrhunderten in überraschend große Schwierigkeiten geraten.“

Gleichsam verwirrend mutet die Unstimmigkeit neuzeitlicher Evolutionsforscher an, die in einer Konferenz in Chicago (Illinois, USA) folgende Bilanz ziehen: „[Auf dem Gebiet der Evolution] vollzieht sich die ausgedehnteste und umwälzendste Revolution der letzten 50 Jahre. ... Der exakte Ablauf der Evolution ist heute unter Biologen Gegenstand einer heftigen Kontroverse. ... Eine Klärung der umstrittenen Fragen [ist] nicht in Sicht.“  

Der bekannte Evolutionist und Paläontologe Niles Eldredge äußert hinsichtlich des diffusen Gebarens innerhalb der wissenschaftlichen Liga wie folgt seine Bedenken: „Gelegentlich hat es den Anschein, als gäbe es über jedes [evolutionäre] Thema genausoviel Ansichten, wie es Biologen gibt.“

Und Christopher Booker, Journalist und steter Evolutionsbefürworter, behauptet, dass „wir nach wie vor nicht die geringste plausible Erklärung dafür [haben], wie die Evolution wirklich vor sich ging ... Unter den Evolutionisten herrscht beinahe ein offener Krieg, wobei jede [evolutionäre] Richtung auf einige neue Abwandlungen drängt.“ 

Die britische Zeitschrift New Scientist kommt zur Schlussfolgerung, dass „eine zunehmende Anzahl von Wissenschaftlern, insbesondere eine wachsende Anzahl Evolutionisten [die Meinung vertritt], dass die Abstammungstheorie Darwins überhaupt keine streng wissenschaftliche Theorie ist. ... Viele der Kritiker sind Träger höchster akademischer Grade.“

Robert Jastrow, seines Zeichens bedeutender Astronom, sagte: „Zu ihrem Bedauern kennen ... [Wissenschaftler] keine eindeutige Antwort, da es Chemikern bisher nie gelungen ist, die der Natur zugeschriebenen Experimente, aus nichtbelebter Materie Leben zu erschaffen, nachzuvollziehen. ... Die Naturwissenschaftler haben keinen eindeutigen Beweis dafür, dass das Leben nicht das Ergebnis einer Schöpfung ist.“

 

Die Entstehung von Leben

 

Professor William Thorpe, der in Cambridge seinen Lehrstuhl gewahrt, kommentierte recht polemisch: „Die gefälligen Vermutungen und Erörterungen, die in den letzten 10 bis 15 Jahren veröffentlicht wurden und den Vorgang der Entstehung des Lebens erklären, haben sich allesamt als zu naiv und als bedeutungslos erwiesen. Man scheint von der Lösung des Problems tatsächlich noch genauso weit entfernt zu sein wie eh und je.“

Hinsichtlich der theoretischen Floskel über die „natürliche Zuchtwahl“ akzentuiert der Journalist Tom Bethell in der Zeitschrift Harper`s die Inkontinenz der Theorie: „Darwins Irrtum war so schwerwiegend, dass seine Theorie hätte untergraben werden können. ... Ein Lebewesen ist vielleicht ‚tüchtiger’ als ein anderes ... Das trägt natürlich nicht zur Erschaffung eines Lebewesens bei ... So, wie ich die Sache sehe, ist das Ergebnis ziemlich erschütternd: Ich glaube, Darwins Theorie steht kurz vor dem Zusammenbruch.“

Im wissenschaftlichen Literaturensemble Evolution aus dem All ist die Rede davon, dass „in der Biologie die Schwierigkeit darin [liegt], einen einfachen Anfang zu finden. Wenn man zeitlich bis zu den ältesten Gesteinen ... zurückgeht, findet man auch in den Versteinerungen alter Lebensformen keinen einfachen Anfang. Auch wenn uns versteinerte Bakterien, Algen und Pilze im Vergleich zum Hund oder zum Pferd vielleicht einfach vorkommen, bleibt ihr Informationsgehalt unvorstellbar hoch. Die biochemische Kompliziertheit des Lebens existierte zum größten Teil schon, als sich das erste Oberflächengestein auf der Erde bildete. ... Damit mangelt es der Evolutionstheorie aber an der rechten Grundlage.“ 

Wiederum erzeigt es sich als äußerst schwierig, die Bestandteile der kleinsten lebenden Organismen hinsichtlich ihrer „Entstehungsgeschichte“ zu deuten: „In sauerstoffhaltiger Luft wäre die erste Aminosäure [funktionales Bauteil einer Zelle] niemals entstanden; in sauerstoffloser Luft wäre sie durch die kosmische Strahlung sofort zerstört worden.“ (Hitching) Das heißt nichts anderes, als dass sowohl jenes wissenschaftliche Theoretikum, welches davon ausgeht, das Leben habe sich in einer sauerstoffhaltigen „Uratmosphäre“ entwickelt als auch das konträre Szenario, das die sauerstofffreie Variante bevorzugt, völlig außerstande ist, wenigstens die komplexen Grundstrukturen mikroskopisch kleiner Lebensformen zu erklären.

Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich Aminosäuren innerhalb einer „Atmosphäre“ abgesetzt hätten, welche sich vorwiegend aus Grundstoffen wie Methan, Wasserstoff, Ammoniak und Wasserdampf zusammengesetzt habe. Innerhalb eines solchen „atmosphärischen Raumklimas“ seien sodann elektrische Entladungen wirksam geworden, welche die für das Leben notwendigen, typusrelevanten Aminosäuren verfertigt hätten. Diese aminosäurehaltigen Grundsubstanzen stellen sozusagen das Ausgangsmaterial der sobezeichneten „Ursuppe“ dar. Nun stellt sich allerdings bereits das Vorhandensein komplexerer Aminosäuren als ein Mysterium dar, insofern jene Energien, welche für die Bildung einfacherer Aminosäuren thematisiert werden, bezüglich signifikanterer Verbindungen der Aminosäure die unverzügliche Zersetzung derselben herbeigeführt hätten, da die bezeichnenden Energien grundsätzlich für die Aufspaltung der chemischen Stoffarten Sorge tragen. - Doch selbst im Wege jener theoretischen Annahme, dass sämtliche Formen der Aminosäuren der ultravioletten Strahlung, aufgrund welcher Spekulationen auch immer, entgangen wären, um sich schließlich im „Urmeer“ zu etablieren, wäre neuerdings die Problemstellung folgendermaßen zu benennen: „Unterhalb der Wasseroberfläche wäre nicht genügend Energie vorhanden gewesen, die weitere chemische Reaktionen hätten auslösen können. Wasser hemmt in jedem Fall das Wachstum komplexerer Moleküle.“ Hitching gesteht folglich ein: „Mit anderen Worten besteht, theoretisch gesehen, keine Chance, dieses erste und verhältnismäßig einfache Stadium [in dem Aminosäuren gebildet werden] in der Entwicklung von Leben zu überdauern.“ 

Trotz dieser Erkenntnisse beharrt die leutselige Wissenschaft darauf, dass die „Ursuppe“ jedenfalls ihre Daseinsberechtigung habe. Der Chemiker Richard E. Dickerson erklärt im Zusammenhang zur weiteren theoretischen Ablaufdidaktik, welche die mehr oder weniger „spontane Entwicklung“ von Leben impliziert, warum ein wässriges Milieu - das für die Theorie der „Ursuppe“ unabkömmlich ist - grundsätzlich nicht in Frage kommt: „Protein- und Nukleinsäure-Moleküle haben die Form langer Ketten, die aus einfacheren Molekülen hervorgehen, indem sich diese miteinander verbinden. Pro Bindung wird dabei ein Molekül Wasser freigesetzt, was andererseits bedeutet, dass ein Überangebot von Wasser die Bindungen wieder spalten kann. Die Frage stellt sich also, wie im wasserreichen Milieu der jungen Ozeane Proteine und Nukleinsäuren überhaupt entstehen konnten.“ Der Biochemiker George Wald pflichtet dieser Feststellung bei, indem er bekennt: „Eine spontane Auflösung ist viel wahrscheinlicher, da sie viel schneller fortschreitet als eine spontane Synthese. ... [Dies ist das] hartnäckigste Problem, dem wir [Evolutionisten] uns gegenübersehen.“

Im Hinblick auf die eigentliche Entstehung von Proteinen, ist anzumerken, dass die Beschaffenheit eines einfachen Proteinmoleküls derart kompliziert einzusehen ist, dass man die zufällige Zusammensetzung eines einzelnen Proteingebildes mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 : 10113 beziffert. Diese Zahl ist so unglaublich gering, dass man sie bei weitem unter die „mathematische Unwahrscheinlichkeit“ indizieren müsste. Die mathematische Unwahrscheinlichkeit ist ein Explizit, das sich bei 1 : 1050 ansiedeln lässt. Eine Zelle jedoch verfügt nicht lediglich über ein einzelnes Protein, sondern beherbergt in etwa 2000 Proteine, sodass die Wahrscheinlichkeit der zufälligen Entwicklung des Einzellers tatsächlich bei 1 : 1040000 liegt. Der Astronom Fred Hoyle spricht von einer „so unvorstellbar niedrige[n] Wahrscheinlichkeit, dass dies [eine zufällige Zusammensetzung] selbst dann undenkbar wäre, wenn das ganze Universum nur aus organischer Ursuppe bestünde.“

Fernerhin ist der Verlauf der Evolutionsanschauung mit gehörigen Unannehmlichkeiten verbunden, betrachtet man die kumulative Vielseitigkeit der Zelle und ihre ausgeklügelten Komponenten: „Heute verfügen Zellmembranen über Kanäle und Pumpen, durch die eine spezifische Überwachung des An- und Abtransports von Nährstoffen, Abfallprodukten, Metallionen usw. erfolgt. Diese spezialisierten Kanäle enthalten hochspezifische Proteine, das sind Moleküle, die während der ersten Anfänge der Entwicklung des Lebens nicht existiert haben können.“ (Evolutionist Leslie Orgel)

Bei den sogenannten Histonen handelt es sich um Proteine, welche mit der DNS (der genetische Code) korrelieren (= in Wechselbeziehung stehen). Histone sind daran beteiligt, die immensen Erbgutinformationen innerhalb des Zellkernes zu stauchen. Schätzungen über die Wahrscheinlichkeit einer zufälligen Entwicklung dieser Proteinstrukturen belaufen sich auf 1 : 20100 - derartige Größenordnungen, dass Hitching meint, „diese Zahl übersteigt bei weitem die Gesamtzahl aller Atome in den Sternen und Galaxien, die selbst mit den größten astronomischen Fernrohren erkennbar sind.“ 

Nun erweist es sich als weiteres unüberwindbares Phänomen, denkt man an die Zellvermehrung, deren Prozessabläufe innerhalb der DNS festgeschrieben sind. Proteine werden aufgrund der codierten Anweisungen der DNS gebildet, die DNS ihrerseits ist aber ohne dem Vorhandensein des bislang vollständigen Proteinmaterials schlicht und ergreifend nicht denkbar. Joel Gurin, Wissenschaftsjournalist, fasst das Paradoxon wie folgt zusammen: „Die Entstehung des genetischen Codes stellt ein gewaltiges Henne-oder-Ei-Problem dar, das gegenwärtig völlig ungelöst bleibt.“ Richard E. Dickerson sieht sich ebenfalls zur Kritik veranlasst: „Die Evolution des genetischen Apparates lässt sich im Laboratorium nicht imitieren. Man kann also, ohne durch unbequeme Fakten beeinträchtigt zu sein, endlos darüber spekulieren.“ Leslie Orgel seinerseits, spricht im Bezug auf den genetischen Code vom „verwirrendste[n] Aspekt des Problems der Entstehung des Lebens.“ Francis Crick fügt schließlich an, „dass der genetische Code zwar nahezu universal ist, dass aber der zu seiner Umsetzung erforderliche Mechanismus viel zu komplex ist, als dass er auf einen Schlag entstanden sein kann.“ (Zu beachten ist, dass es dem Theoretikum der Evolutionsannahme bereits aufs Neue an der rechten Grundlage mangelt, insofern die Symbiose zwischen Proteinen und genetischem Code einen gemeinsamen Ausgangspunkt [das gleichzeitige Vorhandensein] erfordern, was sich im Wege etwaiger „ungelenker Evolutionsprozesse“ keineswegs nachvollziehen lässt, sondern ernsthaft die Implizierung bzw. „Wirkungskraft“ Gottes in den Raum stellt.)

J. W. N. Sullivan sagt im Werk The Limitation of Science: „Die Hypothese, dass Leben aus anorganischer Materie entstanden ist, ist gegenwärtig noch ein Glaubensartikel.“

Der Biologe Edwin Conklin bringt es mit bekannter Parabel auf den Punkt: „Die Wahrscheinlichkeit, dass das Leben durch Zufall entstanden ist, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein vollständiges Wörterbuch das Ergebnis einer Explosion in einer Druckerei ist.“

H. S. Lipson äußert sich diesbezüglich etwas markanter: „Die einzig akzeptable Erklärung ist die Schöpfung. Ich weiß, dass das für Physiker, wie in der Tat auch für mich, ein Anathema bedeutet, aber wir dürfen eine Theorie, die uns nicht gefällt, nicht verwerfen, wenn sie durch experimentelle Beweise gestützt wird.“

Professor Wickramasinghe des University College in Cardiff (England) kommt zum Schluss: „Während meiner wissenschaftlichen Ausbildung wurde ich von Anfang an einer eingehenden Gehirnwäsche unterzogen, die mich glauben machte, dass die Wissenschaft und irgendeine Art vorsätzliche Schöpfung nicht miteinander in Einklang zu bringen sind. Es war sehr peinlich, diese Vorstellung aufgeben zu müssen. Ich bin in einer ziemlich unangenehmen Situation hinsichtlich des Überzeugungsstandes, den ich heute bei mir vorfinde. Aber es gibt keinen Ausweg, der logisch zu sein scheint. ... Es gibt keine andere Möglichkeit, die präzise Ordnung unter den Bausteinen des Lebens zu verstehen, als sich auf eine Schöpfung im universellem Maßstab zu berufen.“

Robert Jastrow meint unverblümt: „Die Wissenschaftler haben keinen Beweis dafür, dass das Leben nicht das Ergebnis eines Schöpfungsaktes ist.“

Der australische Molekularbiologe Michael Denton führt in dem Lehrwerk A Theory in Crisis folgende Beweisführung in den Raum, um dem Stand der Forschung zu genügen: „Es darf heute als gesichert gelten, dass die Vielfalt der Lebewesen auf der molekularen Ebene mit einem geordneten System übereinstimmt. Jede Klasse ist auf der molekularen Ebene [in Bezug auf die Grundbausteine der Lebewesen] einzigartig, isoliert und mit anderen durch keine Zwischenformen verbunden. So zeigen die Moleküle [Grundbausteine] ebenso wie die Fossilien keine Übergänge, die man auf Grund des Langzeitmodells [Entwicklungslehre] so lange gesucht hat. ... Auf der molekularen Ebene gibt es keine ‚Vorfahren’, ‚Primitive’ oder ‚Höherentwickelte’ ... Die Natur scheint mit dem nichtevolutiven [schöpfungsorientierten] und allumfassenden System übereinzustimmen, das die großen Anatomen des neunzehnten Jahrhunderts aufgestellt hatten. ... Es besteht kein Zweifel, dass wenn diese molekularen Tatsachen vor einem Jahrhundert bekannt gewesen wären, diese mit einem verheerenden Effekt von den Gegnern der Evolutionstheorie ins Feld geführt worden wären. Die Idee der organischen Evolution wäre dann kaum akzeptiert worden.

 

Das Zeugnis der Fossilien

 

Über das Zeugnis der Fossilien heißt es in dem Bulletin des Naturgeschichtlichen Museums von Chicago in verhaltener Manier: „Darwins [Evolutions-]Theorie ist stets eng mit dem Fossilienbeweis verknüpft worden, und vermutlich wird gemeinhin angenommen, die Fossilien hätten einen bedeutenden Anteil an der allgemeinen Beweisführung zugunsten darwinischer Interpretationen der Entwicklungsgeschichte. Genaugenommen trifft das bedauerlicherweise nicht zu. ... Das Zeugnis der Gesteine lieferte weder damals, noch liefert es heute eine feinabgestufte, langsam fortschreitende Entwicklungsreihe.“

Im Buch Der neue Fahrplan der Evolution gesteht Steven Stanley ein, dass die „Fossilurkunden keinen einzigen überzeugenden Beleg für den Übergang einer Art in eine andere“ liefern. 

Francis Hitching, der zuvor benannte Evolutionseiferer, gibt sehr eindringlich die Problematik der Evolutionstheorie zu verstehen, insofern er unmissverständlich prognostiziert: „Auf drei entscheidenden Gebieten, auf denen ... [die moderne Evolutionstheorie] einer Prüfung unterzogen werden kann, hat sie versagt: Der Fossilbericht lässt eher ein Muster von evolutiven Sprüngen erkennen als graduelle Veränderungen. Gene sind wirksame Stabilisierungsmechanismen, deren wichtigste Funktion es ist, die Entstehung neuer Formen zu verhindern. Zufällige, Schritt für Schritt auftretende Mutationen auf molekularer Ebene sind keine Erklärung für die zunehmende Komplexität der Lebewesen und ihren hohen Organisationsgrad. ... Eine Abstammungstheorie, die selbst von denen, die sie lehren, in vielen Punkten angezweifelt wird, darf man, gelinde gesagt, in Frage stellen. Wenn der Darwinismus wirklich das große, allumfassende Prinzip der Biologie ist, dann schließt er Unwissenheit auf vielen Gebieten mit ein. Er versagt darin, einige der grundlegendsten aller Fragen zu klären: Wie unbelebte chemische Substanzen lebendig wurden, welche grammatischen Regeln dem genetischen Code zugrunde liegen und wie in den Genen der Bauplan für die Lebewesen festgelegt wird.“   

Im Zusammenhang zur Fossilienkunde deklariert der Genetiker Theodosius Dobzhansky, dass es „in der belebten Welt ... keine zwei Varianten [gibt], die durch eine ununterbrochene Reihe von Zwischenstufen miteinander verbunden sind“, was ebenfalls Charles Darwin mit Bedauern zur Kenntnis nimmt: „Die Verschiedenheit der spezifischen Formen und das Fehlen von zahlreichen Übergangsformen bietet offenbar große Schwierigkeiten. ... Die plötzliche Art und Weise, in der ganze Artengruppen in gewissen Formationen erscheinen, ist von mehreren Paläontologen ... als ein gefährlicher Einwand gegen die Veränderlichkeit der Arten erhoben worden. ... Es gibt noch eine ähnliche Schwierigkeit, die viel ernster ist. Ich meine die Art und Weise, in der zu verschiedenen Hauptabteilungen des Tierreichs gehörende Arten plötzlich in den ältesten der bekannten fossilführenden Schichten auftreten. ... Die Frage muss also vorerst unbeantwortet bleiben; sie wird mit Recht als wesentlicher Einwand gegen die hier entwickelten Ansichten vorgebracht werden. ... Ich für meinen Teil halte ... die geologischen Urkunden für eine unvollkommene Geschichte der Erde, ... in höchstem Grade unvollkommen.“

Im Buch Evolutionsprozesse wird nunmehr die Vielzahl des Fossilienmaterials dokumentiert: „Die Zeugnisse von vergangenen Lebensformen sind heute zahlreich, und die Vielfalt wächst ständig mit den Funden, Untersuchungen und Vergleichen neuer Fossilien durch die Paläontologen.“ 

Porter Kier, Wissenschaftler der Smithsonian Institution, sagt: „Auf der ganzen Welt gibt es in den Museen etwa einhundert Millionen Fossilien, die alle katalogisiert und identifiziert sind.“

Nach 40-jähriger Forschungstätigkeit beschreibt der Botaniker Heribert Nilsson die Situation wie folgt: „Aus den paläobiologischen Fakten lässt sich nicht einmal eine Strichzeichnung von einer Evolution anfertigen. Das Fossilienmaterial ist jetzt so vollständig, dass ... das Fehlen der Ketten von Übergangsgliedern nicht mehr mit der Knappheit des Fossilienmaterials begründet werden kann. Die Lücken sind echt; sie werden nie gefüllt werden.“ 

Der Paläontologe Alfred S. Romer schreibt in der wissenschaftlichen Abhandlung Darwin and the Fossil Record: [Unter dem Kambrium] liegen dicke Sedimentablagerungen, und es wäre zu erwarten, dass man darin die Vorstufen der kambrischen Formen finden würde; aber wir finden sie nicht; diese älteren Schichten entbehren nahezu aller Anzeichen von Leben, und man könnte vernünftigerweise sagen, das allgemeine Bild sei in Übereinstimmung mit der Anschauung, dass die Lebensformen zu Beginn des kambrischen Erdzeitalters separat erschaffen worden seien. ‚Auf die Frage, warum wir in der vorkambrischen Zeit keine reichen fossilführenden Ablagerungen finden, vermag ich keine befriedigende Antwort zu geben’, schrieb Darwin. Auch wir können es heute nicht.“

Die Evolutionisten Salvador E. Luria, Stephen Jay Gould und Sam Singer bekennen im gemeinschaftlichen Werk A view of life: „Die Geologen haben viele unveränderte präkambrische Sedimente entdeckt, und darin sind keine Fossilien komplexer Organismen enthalten.“

Der Zoologe Harold Coffin kommt um die Schlussfolgerung nicht umhin: „Wenn eine fortschreitende Entwicklung vom Primitiven zum Komplexen richtig sein soll, dann hätte man die Vorfahren der vollentwickelten Lebewesen des Kambriums finden müssen; aber sie sind nicht gefunden worden, und die Wissenschaftler geben zu, dass wenig Aussicht besteht, sie je zu finden. Die Tatsachen, also das, was wirklich in der Erde gefunden worden ist, stimmen am besten mit der Theorie von einem plötzlichen Schöpfungsakt überein, durch den die Hauptarten der Lebewesen entstanden sind.“

In dem Buch The New Evolutionary Timetable heißt es: „Wie sich zeigt, haben zahllose Arten die Erde jahrmillionenlang ohne nennenswerte Weiterentwicklung bevölkert ... Von ihrer Entstehung bis zur Zeit ihres Aussterbens machen die Arten nur eine geringfügige Entwicklung durch.“ Dr. George Poinar jr. erläutert: „Der innere anatomische Aufbau dieser Lebewesen ist dem der heute lebenden Fliegen bemerkenswert ähnlich. Die Flügel, die Beine, der Kopf und sogar das Innere ihrer Segmente sehen sehr neuzeitlich aus.“ In einem Bericht der Torontoer Zeitung The Globe and Mail wird gleichsam kommentiert: „In ihrem 40 Millionen Jahre dauernden Kampf beim Erklettern der evolutionären Leiter haben sie fast keinen erkennbaren Fortschritt erzielt.“

In der Zeitschrift New Scientist wurde dargelegt, dass sich im Sinne der Evolutionslehre „ein vollständiger Fossilbericht ... aus Abstammungslinien von Lebewesen [herleiten ließe], an denen über lange Zeitabschnitte zwar langsame, aber ständig fortschreitende Veränderungen zu sehen seien.“ Allerdings seien diese Voraussetzungen nicht gegeben: „Unglücklicherweise wird der Fossilbericht diesen Erwartungen nicht gerecht, da einzelne fossile Arten selten durch bekannte Übergangsformen miteinander verbunden sind. ... Bekannte fossile Arten scheinen sich sogar in Millionen von Jahren nicht weiterzuentwickeln.“

Der Genetiker Stebbins räumt diesbezüglich ein: „Außerdem sind zwischen den Hauptstämmen der Tiere und Pflanzen keine Übergangsformen bekannt.“  Steven M. Stanley stimmt ebenfalls mit dieser Feststellung überein: „Tatsächlich liefern die zutage geförderten Fossilurkunden keinen einzigen überzeugenden Beleg für den Übergang einer Art in eine andere.“

Professor John Moore fasst eine umfangreiche Studie, die von der Geologischen Gesellschaft von London und der paläontologischen Vereinigung Englands erstellt wurde, wie folgt zusammen: „Rund 120 Wissenschaftler - alles Spezialisten - erarbeiteten ein gewaltiges Werk, das 30 Kapitel hat und über 800 Seiten umfasst, und präsentieren darin den Fossilbericht für ungefähr 2500 Tier- und Pflanzengruppen. ... Von jeder größeren Form oder Art der Pflanzen und Tiere heißt es, dass sie eine von allen anderen Formen oder Arten getrennte eigene Geschichte hat. Sowohl Tier- als auch Pflanzengruppen erscheinen plötzlich im Fossilbericht. ... Wale, Fledermäuse, Pferde, Primaten, Elefanten, Hasen, Eichhörnchen usw., alle sind zur Zeit ihres ersten Auftretens genauso unterschiedlich wie heute auch. Es gibt keine Spur eines gemeinsamen Vorfahren, geschweige denn die eines Bindegliedes zu irgendeinem Reptil, dem angeblichen Vorläufer. ... Man hat keine fossilen Übergangsformen gefunden. Der Grund dafür ist wahrscheinlich das gänzliche Fehlen solcher fossilen Formen. Sehr wahrscheinlich hat es nie Bindeglieder zwischen den Tierarten und/oder Bindeglieder zwischen den Pflanzenarten gegeben.“

Der Zoologe D'Arcy Thompson schreibt in seinem Lehrwerk On Growth and Form: „Darwins Abstammungslehre hat uns nicht gelehrt, wie sich aus Reptilien Vögel entwickelten, Säugetiere aus älteren Vierfüßern, Vierfüßer aus Fischen oder Wirbeltiere aus Wirbellosen. ... Man sucht umsonst nach Schrittsteinen, die dies Klüfte überbrücken, denn man wird sie nie finden.“ 

 

Das Zeugnis der Fossilien über den Ursprung der Lebewesen:  

8 Der Fossilbericht über den Ursprung des Lebens:

„Wenigstens drei Viertel des Buches der Erdgeschichte, wie es in den Gesteinen der Erdkruste vor uns liegt, ... schweigen ... fast vollständig.“ (Die Welt in der wir leben, Lincoln Barnett)

„Die ersten Schritte ... sind nicht bekannt; ... es ist keine Spur zurückgeblieben.“ (Red Giants and White Dwarfs, Robert Jastrow)

8 ... über vielzellige Lebewesen:

„Wie Vielzeller entstanden sind und ob das einmal oder mehrmals geschehen ist und nur auf eine oder auf verschiedene Weise, das sind schwierige Fragen, über die schon immer debattiert worden ist. Fragen, auf die es ... ‚eigentlich keine Antwort gibt’.“ (Science)

„Der Fossilbericht enthält keine Spur dieser Vorstufen in der Entwicklung vielzelliger Organismen.“ (Red Giants and White Dwarfs)

8 ... über pflanzliches Leben:

„Die meisten Botaniker betrachten den Fossilbericht als die Quelle der Erleuchtung. Aber ... dafür ist keine Stütze gefunden worden. ... Es existiert kein Zeugnis der Vorfahren.“ (The Natural History of Palms, E. J. H. Corner)

8 ... über Insekten:

„Der Fossilbericht enthält nicht die geringste Information über den Ursprung der Insekten.“ (Encyclopaedia Britannica)

„Wir kennen kein Fossil, das uns verdeutlichen könnte, wie die allerersten Vorfahren der Insekten ausgesehen haben mögen.“ (Die Insekten, Peter Farb)

8 ... über Wirbeltiere:

„Die fossilen Überreste geben jedoch keinen Aufschluss über den Ursprung der Wirbeltiere.“ (Encyclopaedia Britannica)

8 ... über Fische:

„Unseres Wissens verband kein ‚Zwischenglied’ dieses neue Tier mit einer früheren Lebensform. Die Fische traten auf einmal auf.“ (Marvels & Mysteries of Our Animal World, Reader’s Digest Association)

8 ... über die Entwicklung von Fischen zu Amphibien:

„Wie und warum sie das taten, werden wir wohl nie erfahren.“ (Die Fische, F. D. Ommanney)

8 ... über die Entwicklung von Amphibien zu Reptilien:

„Eine der enttäuschendsten Lücken in den fossilen Belegen zur Stammesgeschichte der Wirbeltiere ist die, dass so wenig aus den frühesten Tagen der Kriechtiere erhalten blieb, aus der Zeit, als das beschalte Ei sich entwickelte.“ (Die Reptilien, Archie Carr)

8 ... über die Entwicklung von Reptilien zu Säugetieren:

„Es gibt kein Bindeglied zwischen Säugetieren und Reptilien.“ (Die Reptilien)

„Unglücklicherweise sagen uns die Fossilfunde nur sehr wenig über diejenigen Tiere, welche wir als die ersten echten Säugetiere erachten.“ (Die Säugetiere, Richard Carrington)

8 ... über die Entwicklung von Reptilien zu Vögeln:

„Der Übergang von Reptilien zu Vögeln ist schlechter dokumentiert als zwischen anderen Wirbeltierklassen.“ (Evolutionsprozesse, G. Ledyard Stebbins)

„Bisher ist kein Fossil irgendeines vogelähnlichen Reptils gefunden worden.“ (The World Book Encyclopedia)

„Man hat den Urvogel Archaeopterix oft als eine Zwischenform zwischen Reptilien und Vögeln betrachtet. Aber der Archaeopterix ist aufgrund seiner Federn ein echter Vogel, denn seine Federn sind denen der heutigen Vögel ebenbürtig. Man stellte fest, dass der Archaeopterix auch Merkmale von Reptilien hat, zum Beispiel Zähne im Schnabel und eine lange Schwanzwirbelsäule. Aber der Hoatzin (ein südamerikanischer Vogel) hat auch Zähne im Schnabel und der lange Schwanz machte den Archaeopterix zu einem besonders guten Gleitflieger.“ (Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde, Hansruedi Stutz)

8 ... über Affen:

„Leider sind die fossilen Zeugnisse, die uns die Entwicklung der Menschenaffen zeigen könnten, noch äußerst unvollständig.“ (Die Primaten, Sarel Eimerls und Irven DeVore)

„Die heute lebenden Affen scheinen zum Beispiel aus dem Nichts entsprungen zu sein. Sie haben keine Vergangenheit, keinen Fossilbericht.“ (Science Digest)

8 ... vom Affen zum Menschen:

„Kein Fossil oder anderer naturwissenschaftlicher Beweis zeugt von einer direkten Verbindung vom Affen zum Menschen.“ (Science Digest)

„Die Menschheit [geht] nicht auf eine einzige Abstammungslinie ...[zurück], die von einer affenähnlichen Ausgangsform bis zu unserer Art, Homo sapiens, führt.“ (Der neue Fahrplan der Evolution, Steven M. Stanley)

„Wir hatten ... festgestellt, dass es in der Chronik der Versteinerungen keine Zwischenformen gibt. Jetzt wissen wir auch, warum: vor allem deshalb, weil Zwischenformen nie existiert haben.“ (Evolution aus dem All, Fred Hoyle und N. C. Wickramasinghe)

„Die Suche nach dem sprichwörtlichen ‚fehlenden Bindeglied’ in der Entwicklung des Menschen, dem heiligen Gral einer niemals untergehenden Sekte von Anatomen und Biologen, lässt Spekulationen und Legenden heute genauso gut gedeihen wie vor 50 oder mehr Jahren.“ (Solly Zuckermann, Anatom [Wissenschaftler auf dem Gebiet der Anatomie])

 

Im Bulletin of the Atomic Scientists wird verlautbart: „Die frühen Theorien über die Evolution des Menschen stellen sich bei näherer Betrachtung als sehr merkwürdig heraus. Nach David Pilbeam sind sie ‚fossilfrei’. Das heißt, es handelt sich um Theorien über die Evolution des Menschen, die zwar den Eindruck entstehen ließen, es sei ein bestimmter Fossilienbeweis vorhanden, aber in Wahrheit gab es keine Fossilien oder nur so wenige, dass sie keinen Einfluss auf die Theorie ausgeübt haben können. Das Bindeglied zwischen den angeblich engsten Verwandten des Menschen und frühen Menschenfossilien existierte somit nur in der Vorstellung der Wissenschaftler des neunzehnten Jahrhunderts.“

The New York Times: „Die bekannten fossilen Überreste der Vorfahren des Menschen hätten auf einem Billardtisch Platz. Für einen Blick hinter den Schleier der letzten paar Millionen Jahre sind sie eine ungünstige Plattform.“, was das wissenschaftliche Publikationsmagazin Science Digest in gleicher Prägnanz zu bestätigen weiß: „Bemerkenswerterweise passt das gesamte greifbare Beweismaterial, das wir für die Evolution des Menschen haben, in einen einzigen Sarg, in dem sogar noch Platz übrig wäre. ... Die heute lebenden Menschenaffen ... haben keine Vergangenheit, sind im Fossilbericht nicht zu finden. Der wahre Ursprung der heutigen Menschen - der aufrecht gehenden, nackten, Werkzeuge herstellenden, intelligenten Wesen - ist, wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, ebenso ein Geheimnis.“

Der Evolutionist Edmund Samuel verfestigt in seinem Buch Order: In Life die Feststellung: „Das Evolutionskonzept ist keine überzeugende wissenschaftliche Erklärung für das Vorhandensein der verschiedenen Lebensformen. ... Weder eine genaue Analyse der geographischen Verbreitung der Lebewesen noch eine eingehende Untersuchung der Fossilien kann die Evolutionsthese direkt stützen.“

Hitching sagt: „Die fossilen Lücken weisen eine kuriose Gemeinsamkeit auf: Die Fossilien fehlen an allen wichtigen Stellen.

Und Harold G. Coffin, der zuvor benannte Zoologe, schließt mit der Erkenntnis: „Für weltanschaulich nicht gebundene Wissenschaftler bilden die Fossilien als Beweise für das Leben in der Vorzeit die höchste und letzte Berufungsinstanz, weil der Fossilbericht für die Wissenschaft den einzig greifbaren authentischen Werdegang des Lebens darstellt. Wenn aber der historische Ablauf, den die Fossilien bezeugen, nicht mit der Evolutionstheorie übereinstimmt - und wir haben gesehen, dass das der Fall ist -, was lehrt er uns dann? Die Funde zeugen davon, dass Pflanzen und Tiere in ihren Grundformen erschaffen wurden. Grundsätzlich spricht der Fossilbericht für eine Schöpfung, nicht für eine Evolution.“ - Auch der Astronom Carl Sagan teilt jene Auffassung, insofern er ergänzend manifestiert: „Die fossilen Funde [ließen sich] mit der Idee eines großen Konstrukteurs ... vereinbaren.“

 

Von der Wissenschaft hinters Licht geführt ...

 

Im Hinblick auf die zuweilen ständige Revidierung empirischer „Erkenntnisse“, kritisiert die New York Times beispielsweise, dass in der Evolutionswissenschaft „so viel Raum für Mutmaßungen vorhanden ist, dass Theorien darüber, wie der Mensch ins Dasein kam, gern mehr über ihren Autor aussagen als über ihr Thema. ... Oft hat es den Anschein, dass jemand, der einen neuen Schädel findet, den Stammbaum des Menschen neu aufstellt, wobei er seine Entdeckung auf die Mittellinie legt, die zum Menschen führt, und die Schädel aller anderen auf Seitenlinien, die nirgends hinführen.“

Bezüglich der affenähnlichen Illustrationen, welche evolutionistisch gedungene Wissenschaftsofferten zuhauf darstellen, beteuert James T. King in The Biology of Race: „Das Fleisch und die Behaarung muss derjenige, der die Rekonstruktion ausführt, aus eigener Phantasie hinzufügen. ... Hautfarbe; die Farbe, Art und Verteilung der Behaarung, die Gesichtszüge und der Gesichtsausdruck - über diese Merkmale irgendeines der prähistorischen Menschen wissen wir absolut nichts.“

Die Zeitschrift Science Digest fügt an: „Die überwiegende Mehrheit der künstlerischen Entwürfe stützt sich mehr auf Phantasie als auf Zeugnismaterial. ... Die Künstler sind gezwungen, irgend etwas zu entwerfen, was sowohl dem Affen als auch dem Menschen ähnlich sieht; je älter die Vorlage eingeschätzt wird, desto affenähnlicher fällt der Entwurf aus.“

Und der bekannte Fossilienjäger Donald Johanson versichert ebenso nachdrücklich: „Niemand kann mit Sicherheit sagen, wie die ausgestorbenen Hominiden wirklich ausgesehen haben.“

Das Wissenschaftsblatt New Scientist gibt darüber Bescheid, dass „das Beweismaterial auf dem Gebiet der Fossilienkunde so dürftig [ist], dass sich unsere Theorien nicht von Phantasievorstellungen trennen lassen.“ 

In der kreationistischen Abhandlung Aber Gott war da, ahndet Ivar Lissner wie folgt die Nichtswürdigkeit der Evolutionstheorie: „So wie wir heute nach und nach erkennen, dass der Naturmensch kein ‚Wilder’ ist, so werden wir lernen müssen, zu begreifen, dass die Frühmenschen der Eiszeit keine brutalen Bestien waren und keine halbäffischen oder gar idiotischen Wesen. Daher sind alle Rekonstruktionsversuche des Neandertalers oder gar des Peking-Menschen so unsagbar lächerlich.“

Im langwährenden Prozedere um die deklarierte „Affenart“ des Neandertalers, vergegenwärtigt Fred Hoyle in seinem Buch Ice, dass „es keinen Anhaltspunkt [gibt], dass der Neandertaler uns in irgendeiner Weise untergeordnet gewesen wäre.“ Gleichartig verhält es sich im Fall des sogenannten Cro-Magnon-Menschen (benannt nach dem Fundort in Südfrankreich), der dem wissenschaftsinteressierten Kosmopoliten in diversen Forscher-Literaten oftmals begegnet, was Donald C. Johanson und Maitland A. Edey im Werk Lucy. Die Anfänge der Menschheit kontrovers zur Debatte stellen: „Man fand eine ganze Reihe von Individuen, darunter auch vollständige Skelette, die sich so wenig von denen des heutigen Menschen unterschieden, dass auch die größten Skeptiker zugeben mussten, es handele sich um Menschen.“  

Das einst gefeierte „Bindeglied“, das man Homo erectus („aufrecht gehender Mensch“) zu nennen pflegt, erzeigt sich im Wege neuerlicher Erkenntnisse tatsächlich als ausschließlich menschliches Knochenmaterial, was die Encyclopaedia Britannica entsprechend zum Ausdruck bringt: „Die Gliedmaßen, soweit gefunden, [sind] von denen des H[omo] sapiens nicht zu unterscheiden.“

Auch im Beispielsfall der zunächst gerühmten Entdeckung des Australopithecus, dem man das Aushängeschild verlieh, das langersehnte „fehlende Bindeglied“ zu repräsentieren, wurde man nachträglich jenes unrühmlichen Eingeständnisses gewahr, dass „ein Vergleich mit Menschen- und Affenschädeln ergibt, dass der Schädel der Australopithecinen auffallend dem eines Menschenaffen ähnelt - nicht dem eines Menschen. Eine gegenteilige Feststellung käme der Behauptung gleich, dass Schwarz und Weiß identisch seien. ... Unsere Funde lassen kaum einen Zweifel offen, dass ... Australopithecus nicht dem Homo sapiens ähnelt, sondern den Affen und Menschenaffen der Gegenwart.“ (Journal of the Royal College of Surgeons of Edinburgh)

Ebenso ernüchternd, lautet die Einsichtnahme bezüglich der „Jahrhundertentdeckung“ namens „Lucy“ - eine etwas kleiner geratene Australopithecinen-Art: „Absolut gesehen, war das Gehirn nicht groß; seine Größe betrug ein Drittel der Größe des menschlichen Gehirns.“ (The Enchanted Loom: Mind in the Universe, Robert Jastrow) In der Zeitschrift New Scientist wurde schließlich proklamiert, dass „Lucy“ einen Schädel hatte, der „dem eines Schimpansen sehr ähnlich“ sei. 

 

„Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde“

 

Im Werk Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde belastet Hansruedi Stutz die wissenschaftliche These einer auf Jahrmilliarden gestützten Erdgeschichte mit mancherlei schwergewichtiger Gegenargumentation: „Die stärkste Stütze für ein milliardenschweres Erdalter sind die radiometrischen Uhren. Es wird argumentiert, dass es viele übereinstimmende Resultate gebe und diese daher zuverlässig seien. Dem ist entgegenzuhalten, dass man zur echten Überprüfung einer bestimmten Messmethode nicht dieselbe Methode anwenden darf, sondern eine völlig andere wählen muss. Die Altersbestimmung mit Hilfe der Sedimentationsgeschwindigkeit eignet sich gut zur echten Überprüfung der radiometrischen Langzeituhren. Und hier zeigt sich denn auch eine unüberbrückbare Kluft. Wo die radiometrischen Uhren für die Bildung einer bestimmten Formation 60 Millionen Jahre anzeigen (z. B. im Karbon), kann man mühelos feststellen, dass die Sedimentation dieser Formation innerhalb weniger Jahre möglich ist. Das ergibt einen millionenfachen Unterschied! Man kann auch unschwer zeigen, dass erhebliche Erosions- und Lebens-Spuren (Bioturbation) in den Sedimenten weitgehend fehlen, welche infolge der ungeheuer großen Zeiträume vorhanden sein müssten.“

„Die meisten Leute meinen, dass viele Millionen Jahre nötig seien, um all die Gesteinsschichten (Sedimente) abzulagern, die wir auf der Erdoberfläche finden. Um diese Zeit abschätzen zu können, haben die Wissenschaftler gemessen, wie schnell sich das Material ablagert, aus dem sich das Gestein gebildet hat. [Der Geologe] Richter gibt an, dass die kohleführenden Schichten des Ruhrgebietes pro 100 Jahre etwa 1,5-15 Millimeter zugenommen hätten. Je nach der Menge von suspendierten (schwebenden) Stoffen im Wasser und je nach der Geschwindigkeit des Nachschubes kann es aber wesentlich schneller gehen. Meterdicke Gesteinsbänke können bei großer Sinkgeschwindigkeit und genügend Nachschub schon innerhalb von wenigen Stunden abgelagert werden. ... Einen weiteren Beweis für schnelle Ablagerung bilden die polystraten Stämme; das sind Baumstämme, die durch mehrere [Sedimentations-]Schichten hindurchgehen. ... Wären diese Schichten langsam, also innerhalb von vielen tausend Jahren abgesetzt worden, so wären die Baumstämme längst verfault und verfallen, bevor sie vollständig eingebettet werden konnten. In der Karbonformation, von der die aktualistische Geologie sagt, sie sei in einem Zeitraum von 60-80 Millionen Jahren entstanden, sind polystrate Stämme und Kreuzschichtung nicht selten, sondern die Regel. Das bedeutet, dass die Karbonformation sehr schnell, also innerhalb weniger Jahre, entstanden sein kann und nicht Millionen Jahre dazu brauchte.“ (Referenzen: Karbonstudien, Joachim Scheven / Ruhrgebiet und bergisches Land, Richter)

 

Die Interpretierung radiometrischer Uhren 

„Datierungen, die aufgrund des radioaktiven Zerfalls vorgenommen worden sind, können vom wahren Alter abweichen - nicht nur um wenige Jahre, sondern um Größenordnungen ... Anstatt dass der Mensch die Erde seit 3,6 Millionen Jahren bevölkert, ist er vielleicht nur einige wenige tausend Jahre hier.“ (Popular Science, „How old is it?“, Robert Gannon)

„In bestimmten Gesteinen gibt es radioaktive Isotope, die sehr langsam zerfallen. Dazu gehören vor allem Uran-238, Uran-235, Thorium-232, Rubidium-87, Samarium-147 und Kalium-40. Misst man die Mengen dieser Isotope und ihrer Zerfallsprodukte und kennt man die Halbwertszeit des Zerfalls [die Zeit, die beim radioaktiven Zerfall verstreicht, bis die Hälfte des radioaktiven Materials zerfallen ist], so kann daraus das Alter des Gesteins berechnet werden. ... Wenn ein Gestein verschiedene radioaktive Isotope enthält, kann die Altersbestimmung mit jedem einzelnen Isotop vorgenommen werden. Stimmen die Resultate überein, so nimmt man an, dass alle Annahmen, die man zur Berechnung gemacht hat, richtig waren. ... Will man die radiometrischen Uhren überprüfen, so muss man ihre Resultate mit denen der nichtradioaktiven Methoden vergleichen. Macht man das in Bezug auf das Alter der Erde, so fällt auf, dass viele der nichtradioaktiven Methoden ein wesentlich geringeres Erdalter ergeben. Das bedeutet, dass die radiometrischen Uhren wahrscheinlich einen systematischen Fehler enthalten ... weil sie massiv von den Resultaten von mehreren nichtradiometrischen Bestimmungsmethoden abweichen, kann man sie als ungültig betrachten. ... Wenn man annimmt, dass das Blei von langlebigen Isotopen (Elemente mit gleicher Ordnungszahl aber verschiedener Massenzahl) stammt, ergeben die Altersberechnungen Milliarden Jahre. Nimmt man aber an, dass das Blei von kurzlebigen Isotopen stammt, ergibt das ein Erdalter zwischen 4000 und 14000 Jahren.“ (Die Millionen fehlen; implementierte Sachliteratur: Paul D. Ackerman’s ICC Report 01 - Proceedings of the Comology Conference 2003 / Lexikon der Physik, Periodensystem der Elemente)

 

Die Radiokarbonmethode

„Die Radiokarbon-Uhr ... beruht auf dem Umstand, dass in der höheren Atmosphäre durch die Einwirkung der kosmischen Strahlung aus Stickstoff radioaktiver Kohlenstoff (C-14) entsteht. Letzterer verbindet sich mit Sauerstoff zu Kohlendioxyd und vermischt sich mit dem Kohlendioxyd der Luft. Die Pflanzen nehmen daher einen geringen Anteil von C-14 auf und verwenden diesen wie normalen Kohlenstoff. Über die Pflanzen gelangt C-14 in alle Lebewesen. Sobald ein Lebewesen stirbt, nimmt es normalerweise keinen radioaktiven Kohlenstoff mehr auf. Der noch im toten Körper vorhandene C-14 zerfällt mit einer Halbwertszeit von 5730 Jahren. Man kann nun durch das Messen der Radioaktivität im Überrest eines Lebewesens (z. B. in Knochen, Kohle) herausfinden, wie alt diese sind. ... Die verbesserten Messinstrumente erlauben seit etwa 25 Jahren einen erweiterten Messbereich. Es zeigte sich aber, dass man nirgends fossiles Material finden konnte, das so geringe Mengen von C-14 enthielt, um daraus auf ein viel höheres Alter als auf 50000 Jahre zu schließen. Man hat zum Beispiel Kohlproben aus Schichten gemessen, die gemäß der geologischen Zeitskala zwischen 60 und 270 Millionen Jahre alt sein sollen. Die Messung mit den neuen Messinstrumenten müssten mindestens 90000 Jahre anzeigen, doch man fand ein Durchschnittsalter von nur 50000 Jahren. Man vermutete eine Kontamination der Proben mit C-14, fand aber praktisch keine. Das bedeutet, dass es offenbar kein organisches Material gibt, das älter ist als etwa 50000 Jahre. Das ist im Verhältnis zu 270 Millionen immerhin 5400 Mal weniger. Es bedeutet, dass die geologische Zeitskala nicht stimmen kann.“ 

Anmerkung: Man geht davon aus, dass die Atmosphäre zu ihren Anfängen erheblich weniger radioaktiven Kohlenstoff, also C-14, beinhaltete, weil die Bildung des Stoffes einige tausend Jahre in Anspruch nimmt. Daraus erfolgt der Umstand, dass Pflanzen bzw. Tiere vor Tausenden von Jahren mit sehr viel weniger radioaktiven Kohlenstoff in Berührung gekommen sind, was also bedeutet, dass selbst 50000 Jahre dem tatsächlichen Alter der Erde nicht entsprechen. Betrachtet man heute existente Pflanzen und misst deren C-14-Gehalt, dann würde deren Verfallszeit sehr viel höher ausfallen, um den Ist-Wert aktuell gefundener Fossilien zu erreichen, da mehr C-14 „abgebaut“ werden muss. Geht man allerdings von einer geringeren „Kontaminierung“ an Radioaktivität aus, dann ist auch der Zeitrahmen niedriger anzusetzen, um den gegenwärtigen Ist-Stand von C-14 anzutreffen. „Der Ausbruch des Vulkans Thera in der Ägäis wurde [mittels der Radiokarbonmessung] auf 1628/27 v. Chr. datiert. Historisch hat dieser Ausbruch jedoch zwischen 1520 und 1500 v. Chr. stattgefunden, also 107 bis 128 Jahre später.“ Der Vergleich macht ersichtlich, dass die zeitlichen Grenzen faktisch nach unten zu verschieben sind. 

(Die Millionen fehlen. Die Angaben beruhen auf nachstehender Literatur: Impact # 364, Oktober 2003 ICR / Hermann Schneider, Der Urknall und die absoluten Datierungen, Hänssler, 1982 / Larry Vardiman et Al., Radioisotope und das Alter der Erde, Hänssler, 2004 / Studium integrale Journal 10/1, April 2003, Seite 44: Diskrepanz zwischen Radiokarbon und historischen Altern bekräftigt.)

 

Wie alt sind die Ozeane?

„Die Flüsse und Ströme der Erde führen mit ihrem Wasser ständig gelöstes und festes Material (Schwebestoffe) in die Meere. ... Auch Nickel gehört zu den Materialien, die durch das Flusswasser ins Meer transportiert werden. Die Nickelmenge, welche die Flüsse jährlich in die Meere hineintragen, kann man durch Messen des Nickelgehaltes vom Flusswasser aller Flüsse ermitteln. Durchschnittlich führen die Flüsse 10 Mikrogramm Nickel pro Liter Wasser. Die totale Wassermenge, welche durch die Flüsse und Ströme ins Meer fließt, beträgt im Durchschnitt 37400 km3 pro Jahr. Der mittlere Nickelgehalt des Meerwassers beträgt 1,7 Mikrogramm (Millionstel-Gramm) pro Liter. Die Wassermenge im Meer wird angegeben mit 1,35 x 1021 kg (1021 ist eine 1 mit 21 Nullen). Aus diesen Angaben lässt sich berechnen, wie lange es geht, bis der heutige Nickelgehalt der Ozeane erreicht wurde. Um die Berechnung zu vereinfachen, nimmt man außerdem an, dass es anfänglich kein Nickel im Ozeanwasser gab, dass die Zufuhren immer konstant und gleich groß waren wie heute und dass kein Nickel aus dem Meerwasser entfernt wurde. Wenn man diese Annahmen und die obigen Zahlenangaben zugrunde legt, erhält man für das Alter der Ozeane nur 6130 Jahre. ... Nimmt man gemäß dem Langzeitmodell ein mittleres Alter der Ozeanböden von 80 Millionen Jahren an, dann wäre in dieser Zeit das 1200fache der Nickelmenge ins Meer eingeführt worden.“ (Die Millionen fehlen; Angaben stützen sich auf Erkenntnisse von: S. A. Austin and D. R. Humphreys, The seas missing salt / Chemical Oceanography, Ed. by J. P. Riley & G. Skirrow / W. H. Durum and J. Haffty, Geochimica et Cosmochimica Acta / D. A. Livingstone, Chemical composition of rivers and lakes, Geological Survey Professional Paper / Paul Hertig, Wasser)

 

Sedimente entstehen nicht in Jahrmillionen!

„Einige Wissenschaftler meinen, dass die ältesten Sedimente auf der Erdoberfläche vor etwa vier Milliarden Jahren abgesetzt wurden. Man versucht, dieses hohe Alter unter anderem folgendermaßen zu begründen: Die Materialmenge, die heute pro Jahr an bestimmten Stellen auf dem Meeresgrund abgesetzt wird, wurde gemessen. Sie dient als Grundlage zur Berechnung der Zeit, die zum Aufbau der abgelagerten Schichten nötig war. Man nimmt an, dass in der Vergangenheit ähnliche Verhältnisse herrschten wie heute (Aktualismus). Bei aufmerksamer Betrachtung der abgelagerten Schichten bemerkt man jedoch, dass die Vergangenheit nicht durch kontinuierlichen Ablauf der Ablagerungen gekennzeichnet ist, sondern durch Katastrophen. Um eine Kalkschicht von einem Meter Ausmaß abzulagern, braucht es heute im Meer etwa 40000 Jahre. Ablagerungen, die so langsam abgesetzt werden, enthalten aber keine versteinerten Lebewesen. Denn die toten Lebewesen werden von Bakterien und Aasfressern kurz nach ihrem Tod beseitigt. Alle Ablagerungen, die versteinerte Weichteile oder Pflanzen enthalten, mussten daher so schnell abgesetzt werden, dass Luft und Wasser keinen Zugang zu den verschütteten Tieren und Pflanzen hatten. Bakterien und Aasfressern durfte kein Zutritt zu den eingebetteten Lebewesen möglich sein. Also wurden alle Formationen, die versteinerte Lebewesen enthalten, schnell abgesetzt, sodass die Tiere und Pflanzen weder verwesen noch verfaulen konnten. Der Zerfall von toten Lebewesen ist eine Angelegenheit von Wochen, Monaten, bestenfalls von Jahren. Die fossilhaltigen Schichten wurden demnach in einem Zeitrahmen von Tagen, Wochen, Monaten oder wenigen Jahren abgesetzt. Daher kann die Ablagerung der Schichten, in denen versteinerte Lebewesen eingelagert sind, nicht Millionen Jahre gedauert haben. (Die Millionen fehlen; die Darlegung erfolgte in Anlehnung an Seibold und Berger’s The Sea Floor)

„Ein Beispiel von extrem schneller Fossilbildung gibt es in der brasilianischen Santana-Formation. Man findet dort fossile Fische mit perfekt erhaltenen Weichteilen. Bei diesen beginnt die Verwesung schon 5 Stunden nach dem Tod. Also mussten die Santana-Fische innerhalb von 5 Stunden so weit versteinern, dass nichts verwesen konnte. Man hat versucht, die schnelle Fossilbildung im Labor nachzuvollziehen. Dies ist teilweise gelungen, indem man Fischgewebe innerhalb von zwei Wochen unter geeigneten Bedingungen mineralisieren konnte. (Derek E. G. Briggs and Amanda J. Kear, Fossilisation of Soft Tissue in the Laboratory) ... Extrem schnelle Fossilbildung bedeutet zugleich, dass die daran beteiligten Schichten sehr schnell gebildet wurden. Damit werden die hohen Alter, die man diesen Schichten zuordnet, in Frage gestellt.“ 

 

Das fehlende Helium

„Der radioaktive Zerfall von Uran, Thorium und Kalium produziert Wärme unter der Erdoberfläche. Bei diesem Zerfall entstehen auch die Edelgase Helium und Argon ... Bei der Erzeugung von einem Joule Wärme werden im Erdinnern 1012 He-Atome und 2x1011 Ar-Atome produziert. Der Wärmefluss, der im Bereich der Meere aus der Erdkruste austritt, beträgt 0,1W/m2. Die Heliummenge, die im Bereich der Meere aus dem Erdinnern kommt, beträgt 4x109 (das sind 4000 Millionen) Heliumatome pro Quadratmeter pro Sekunde. Das daraus berechnete Helium/Wärme-Verhältnis ist 4x1010 Atome pro Joule, was nur 4 % von dem ausmacht, was man auf Grund der austretenden Heliummenge erwartet. ... Es gibt verschiedene Erklärungsmöglichkeiten für dieses Missverhältnis. Es könnte sein, dass das radiogene Helium im Erdmantel zurückgehalten wird, während die Wärme austreten kann. Dies ist aber bei einem Erdalter von mehreren Milliarden Jahren sehr unwahrscheinlich. Denn das Helium hätte in der langen Zeit seinen Weg zur Oberfläche finden müssen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die Produktion von Wärme im Erdinnern weitgehend aus nichtradioaktiven Quellen stammen könnte. Das ist wiederum bei einem hohen Erdalter kaum möglich. Die dritte Erklärung besteht darin, ein kurzes Erdalter anzunehmen. Dann ist der gemessene Wärmefluss auf Grund des noch vorhandenen Wärmevorrates im Erdinnern ohne weiteres möglich. Das fehlende Helium ist ein Hinweis auf eine junge Erde.“ (Die Millionen fehlen; die implizierten Daten entsprechen den Berechnungen von E. R. Oxburgh und R. K. O’Nions der wissenschaftlichen Publikation Helium Loss, Tectonics, and the Terrestrial Heat Budget)

 

Was gemessen wurde/

was in den Schulbüchern steht

 

berechnetes Alter

 

Schulbuchangaben

 

Verhältnis

Heliumgehalt der Zirkone/

Alter der Erde

6000 Jahre

4600 Mio. Jahre

1/760000

Abkühlung der Erdkruste / 

Alter der Erde

10000 Jahre

4600 Mio. Jahre

1/460000

Nickelgehalt des Meerwassers /

Alter der Meere

6130 Jahre

1000 Mio. Jahre

1/163000

Alter des Mississippidelta /

Alter der Kontinente

10000 Jahre

60 Mio. Jahre

1/6000

Alter des Vierwaldstättersees/

Alter der Seebecken

10000 Jahre

120000 Jahre

1/12

Alter der Erdbevölkerung / 

Alter der Menschheit

5200 Jahre

40000 Jahre

1/7,7

 

Das Mississippi-Delta ist jung

„Das Mississippi-Delta vergrößert sich durch die Zufuhr von Schlamm, Sand und anderem Material außerordentlich schnell. ... Der etwa 50 Kilometer lange Teil des Deltas, der ins Meer hinaus ragt, trägt den Namen ‚Balize’ und ist in den vergangenen 550 Jahren entstanden. Ältere Teile des Deltas ... sind im Laufe der letzten paar tausend Jahre entstanden. Die ältesten Sedimente (Ablagerungen), die der Fluss an die Küste des Golfs von Mexiko gebracht hat, sind etwas über 4600 Jahre alt. ... Der Mississippi bringt pro Jahr 162 Millionen Kubikmeter Sediment in den Golf von Mexiko hinein.“ (Die Millionen fehlen; im Einvernehmen zu H. Füchtbauers Sediment-Petrologie, A. W. Mehler’s Another look at the age and history of the Mississippi River, David J. Morgan’s The Mississippi River Delta, The School of Geoscience und Seibold und Berger’s The Sea Floor konzipiert)

Den zugrunde liegenden Erkenntnissen zufolge, die Hansruedi Stutz zusammenfassend vorträgt, würde es 8,64 Millionen Jahre benötigen, um den gesamten Golf mit Sedimentablagerungen auszufüllen. Die Geologie benennt das rückwärtige Gebiet des Deltas mit einem Alter von 1,8 Millionen Jahren. Im Verhältnis zur genannten jährlichen Einschwemmung von Sandschlamm und dergleichen, deren Volumina sich, wie erwähnt, auf circa 162 Millionen Kubikmeter Sedimentmaterial belaufen, müsste der gesamte Golf von Mexiko bereits zu einem Fünftel ausgefüllt sein, was aber nicht der Fall ist. Im Hinblick auf die momentanen Ablagerungskapazitäten, welche der Mississippistrom mit sich führt, ist das komplette Gebiet des Deltas mit einem Alter von nur etwa 6000 Jahren zu benennen. 

 

Die Niagarafälle und ihr Ursprung 

„Die Niagarafälle werden vom vielen Wasser ständig etwas verändert. Das Wasser nagt am Gestein, über das es hinwegfließt. Es hat dadurch in der Vergangenheit etwa 1,5 Meter pro Jahr abgetragen. Der Wasserfall wird daher langsam gegen den Erie-See hin verschoben. Wenn man annimmt, dass sich der Wasserfall ursprünglich direkt in den Ontario-See ergossen hat und sich dann im Lauf der Jahrtausende langsam nach oben verschob, so kann man ausrechnen, wie alt er ist. Die Distanz zum Ontario-See beträgt 11,2 Kilometer. Dividiert man diese Distanz durch die Abtragungsrate von 1,5 Meter pro Jahr, so ergeben sich 7466 Jahre für das Alter der Wasserfälle. Das ist erstaunlich wenig. Warum sind es nicht Millionen Jahre? Weil die Erde jünger ist, als man bisher geglaubt hat.“

 

Die Erdbevölkerung und ihr tatsächliches Alter 

„Es wird argumentiert, dass die heutige Erdbevölkerung unmöglich innerhalb der wenigen tausend Jahre, die seit der Sintflut verflossen seien, aus den drei jungen Ehepaaren, die sich in der Arche befunden haben, entstehen konnte. Berechnet man den Zeitbedarf für die Entstehung von 5,5 Milliarden Menschen, so ergeben sich überraschende Resultate: Wir gehen davon aus, dass die Sintflut etwa im Jahr 3200 vor Christus stattfand und rechnen mit 30 Jahren für eine Generation. Wir nehmen außerdem an, dass jede Familie mindestens 2,25 fortpflanzungsfähige Kinder hatte (d.h. von vier Ehepaaren hatten drei jeweils zwei und eines drei Kinder, die das Erwachsenenalter erreichten), dann ergeben sich in 5200 Jahren aus den drei jungen Ehepaaren, die auf der Arche gewesen sind, bis 1993 5,5 Milliarden Menschen, also etwa gleich viel wie die damalige Erdbevölkerung. ... Die Vertreter des Langzeitmodells meinen, die ersten modernen Menschen (Homo Sapiens Sapiens) hätten schon vor 40000 Jahren gelebt. Nimmt man an, dass in dieser Zeit von 24 Ehepaaren 23 je zwei Kinder hatten und eines drei Kinder (was eine sehr vorsichtige Annahme ist), dann müsste die heutige Erdbevölkerung auf 430 Milliarden angewachsen sein, also auf das 78fache von heute. ... Ein Merkmal des denkenden Menschen liegt unter anderem darin, dass er seine Toten begräbt und teilweise auch Schmuck, Blumen oder anderes ins Grab hineinlegt. Man kann sich fragen, wo die vielen Gräber und Grabbeigaben sind, die es von der prähistorischen Zeit her geben müsste. Denn seit der Mensch aufrecht gegangen ist (Homo erectus), sind angeblich etwa 2 Millionen Jahre vergangen. Wenn man für die Zeit von 1,5 Millionen Jahren eine konstante Einwohnerdichte der damals besiedelten Gegenden vom heutigen Saudi-Arabien annimmt (also nur 3 Einwohner pro km2 und somit eine der niedrigsten auf der Erde), dann ergibt das für eine Generationenzeit von 30 Jahren eine Gräberdichte von 0,15 Gräbern pro m2, also alle 2,6 Meter ein Grab! Die ehemaligen Siedlungen der prähistorischen Menschen in Mesopotamien, Äthiopien und Kenia müssten mit Gräbern geradezu übersät sein. Diese Rechnung bezieht sich überdies auf eine konstant bleibende Besiedlungsdichte, was auch ohne eine Bevölkerungszunahme möglich ist. Weil die tatsächliche Gräberdichte um Zehnerpotenzen unter dem berechneten Wert liegt, müssen auch die 1,5 bis 2 Millionen Jahre um Zehnerpotenzen zu hoch gegriffen sein. Die Erdbevölkerung kann daher nicht so alt sein, wie das in unseren Schulen gelehrt wird.“ (Die Millionen fehlen; die Analyse geht auf Fakten zurück, die in Marvin L. Lubenow’s Bones of Contention einzusehen sind. Ferner wurden die Sachbücher Der Planet Erde, Zahlen und Daten der Time-Life-Gesellschaft sowie Ernst Mayrs Forscherliterat Evolution, Spektrum der Wissenschaft konsultiert.)

 

Mutationen - ein Paradoxon, das jeglicher Grundlage entbehrt!

 

Gemäß der Encyclopedia Americana ist die Vervielfältigung „von DNS-Ketten, aus denen ein Gen aufgebaut ist, bemerkenswert originalgetreu. Druck- oder Kopierfehler kommen selten vor.“

Carl Sagan stellt weiterhin fest: „Die meisten Mutationen [sind] schädlich oder sogar tödlich.“, was desgleichen der Wissenschaftsautor Isaac Asimov in seinem Werk The Wellsprings of Life bekräftigt: „Die meisten Mutationen [sind] nachteilig.“ Die Encyclopedia Americana lässt bei ihren Ausführungen keinen Zweifel offen: „Die Tatsache, dass sich die meisten Mutationen auf den Organismus schädlich auswirken, scheint kaum mit der Ansicht vereinbar zu sein, Mutationen seien die Quelle des Rohmaterials für die Evolution. In der Tat stellen die Mutanten, die in Biologielehrbüchern abgebildet sind, eine Sammlung von Missbildungen und Monstrositäten dar, und die Mutation scheint eher ein zerstörender als ein aufbauender Prozess zu sein.“ 

Dass eine Missbildung, für welche Kreatur auch immer, die Überlebenschancen derselben grundlegend dezimiert, bestätigt G. Ledyard Stebbins im Hinblick belegbarer Studien wie folgt: „Nach einer größeren oder kleineren Generationenzahl wurden die Mutanten ... verdrängt.“  

Der Genetiker Theodosius Dobzhansky sagte einmal: „Es kann kaum erwartet werden, dass ein Zufall, eine zufällige Wandlung in irgendeinem Feinmechanismus, diesen verbessert. Einen Stock in ein Uhrwerk oder in ein Rundfunkgerät zu stecken, wird selten dazu führen, dass sie besser arbeiten.“  

Eine Mutation führt lediglich zur Abwandlung eines bereits vorhandenen Merkmals. Sie bewirkt eine Abart, lässt aber niemals irgend etwas Neues entstehen. Durch Mutationen kann sich die Farbe oder die Struktur der Haare verändern. Aber Haare werden immer Haare bleiben. Sie werden sich niemals in Federn verwandeln. Eine Hand mag aufgrund von Mutationen verändert sein. Die Finger mögen nicht normal aussehen. Gelegentlich kann eine Hand sogar sechs Finger oder andere Missbildungen aufweisen. Jedoch ist und bleibt es stets eine Hand. Sie verwandelt sich niemals in irgend etwas anderes.

Umfangreiche Mutationsversuche an Taufliegen, Drosophila melanogaster, führten zu zahlreichen missgebildeten Mutanten, allerdings wurde in keiner Form eine Neuerung geschaffen. Seit Anfang des 20. Jahrhunderts haben Wissenschaftler Millionen Exemplare dieser Fliegenart Röntgenstrahlen ausgesetzt, deren Ergebnisse T. Dobzhansky in seiner Wissenschaftsouvertüre Vererbung und Menschenbild zu folgender Aussage veranlasst: „Die klar umrissenen Mutanten von Drosophila, mit denen es so viele der klassischen genetischen Forschungen zu tun haben, sind meist ohne Ausnahme den wildtypischen Fliegen in Lebensfähigkeit, Fruchtbarkeit, Langlebigkeit und all diesem unterlegen.“ Die Mutanten wiesen unter anderem an Flügeln, Beinen und am Körper Missbildungen auf. Doch die Taufliegen variierten nicht in ihrer Art, sondern blieben das, was sie sind: Taufliegen. Nach einer Anzahl von Generationen dieser mutierten Fliegen schlüpften wiederum einige normale. In ihrer natürlichen Umgebung hätten diese schließlich die schwächeren Mutanten überlebt, wodurch die Taufliege in der Form bewahrt geblieben wäre, in der sie ursprünglich existierte.

Der Träger der Erbinformation, die DNS, besitzt eine bemerkenswerte Fähigkeit, genetische Schädigungen selbst zu reparieren. Dadurch bleibt die Art, auf die ein Lebewesen genetisch festgelegt ist, vor Veränderungen bewahrt. Die Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft konkretisiert hinsichtlich jedweder Organismenart, dass dieselbe „über Generationen hinweg unversehrt erhalten bleibt“, da „gegen die schleichende Zerstörung ... ein Stab von Enzymen eingesetzt [sei], der ständig kleinere Beschädigungen repariert.“ Weiter heißt es: „Bei schweren Schäden schließlich ruft die Zelle den Notstand aus: Über einen komplizierten Induktionsprozess werden größere Mengen an Reparaturenzymen hergestellt.“

Im Sinne dieser Erkenntnisse verweist Norman Macbeth in seiner Wissenschaftsabhandlung Darwin Retried auf die erfolglosen Bemühungen des verstorbenen Genetikers Richard Goldschmidt: „Nachdem Goldschmidt viele Jahre lang Mutationen bei Taufliegen beobachtet hatte, begann er zu verzweifeln. Die Veränderungen, klagte er, seien so winzig, dass, wenn tausend Mutationen in einem Exemplar vereinigt würden, es immer noch keine neue Art ergäbe.“

Oftmals wird innerhalb dezidierter Wissenschaftskreise auf das sogenannte Paradebeispiel der Evolution verwiesen - der Birkenspanner, ein Falter, der aufgrund einer jahrelangen industriellen Verschmutzung in einer variierten Erscheinungsform anzutreffen war. Dieser hellfarbige Falter fristet sein Dasein gewöhnlich auf Baumstämmen gleicher oder ähnlicher Färbung. Nachdem nun die starke Verrußung die hiesigen Stämme geschwärzt hatte, traf man plötzlich auf schwärzlich gezeichnete Falter derselben Gattung, was die Wissenschaft als Beweisgrundlage für die Evolution zu Rate gezogen hatte. Der Hintergrund war jedoch folgender: Die hellen Falter wurden auf den helleren Baumstämmen von den Vögeln seltener erspäht, die dunkleren, in ihrer Art bereits existenten Falter, konnten im Aspekt ihrer unzureichenden Tarnungsmöglichkeit ihre Dominanz nicht behaupten. Die Medaille kehrte sich spätestens ab jenem Zeitpunkt, da vorwiegend verrußte Baumstämme das Landschaftsbild vereinnahmten. In der britischen Ärztezeitschrift On Call wird auch schon der Versuch, die Evolution anhand dieses Beispiels beweisen zu wollen, als „berüchtigt“ verfemt. Der Verfasser räumt ein: „Das ist zwar eine ausgezeichnete Veranschaulichung dafür, wie sich eine Tarnung vollzieht, aber sie ist als Beweismittel für die Evolution völlig bedeutungslos, da sowohl am Anfang als auch am Ende ein Falter steht und keine neue Art zustande kommt.“

Auch im Zusammenhang zur Resistenz von verschiedenen Bakterien beispielsweise gegenüber Antibiotika, ist festzuhalten, dass jene Bakterien zwar widerstandsfähiger sind - also resistent, jedoch handelt es sich natürlich nach wie vor um die gleiche Art von Lebewesen und nicht etwa um eine irgendwie geartete „evolutionäre Weiterentwicklung“. Diese Eigenschaft einer Resistenz der Bakterie ist viel weniger auf „mutationsbedingte Veränderungen“ zurückzuführen, als auf die Fähigkeit einer Immunität. Obzwar der vorwiegende Anteil der bakteriellen Kleinstlebewesen durch die Medikamente abgetötet werden, vermehren sich diejenigen, die immun sind, und treten entsprechend in der Überzahl auf. In dem Buch Evolution aus dem All lautet die Folgerung der Wissenschaftsautoren bezüglich der bezeichnenden Resistenzfähigkeit vieler Lebensformen: „Wir bezweifeln aber, dass daran mehr beteiligt ist als die Selektion von bereits vorhandenen Genen.“

Das gleiche Szenario bietet sich im Falle einiger Insekten, die gegenüber Giftstoffen, denen sie ausgesetzt werden, immun sind. Entweder sterben die Insekten durch die Präparate, oder dieselben bleiben ohne Wirkung. Sofern das Gift tödlich wirkt, kann sich keine Resistenz entwickeln. Sofern die Insekten überleben, ist anzunehmen, dass sie immun sind. Bei einer derartigen Immunität handelt es sich um einen genetischen Faktor, der bei einigen in Erscheinung tritt, bei anderen nicht. In jedem Fall bleibt die Art der Insekten unverändert - es bilden sich keine „vorteilhaften“ Mutationen heraus, was überdies durch eine Vielzahl diverser „Stabilisierungsmechanismen“ des genetischen Codes effektiv verhindert würde. Im Zusammenhang hierzu kommentiert Philip C. Hanawalt in dem Werk Molecules to Living Cells: „Noch nach zahllosen Zellvermehrungszyklen bewahren sowohl die Zellen einer Mohrrübe als auch die einer Mäuseleber beständig die Identität ihres Gewebes und ihres Organismus.“ Lynn Margulis merkt an: „Alles Leben ... vervielfältigt sich mit unglaublicher Genauigkeit.“ (Symbiosis in Cell Evolution) Desgleichen bemerkt die Zeitschrift Scientific American: „Die verschiedenen Lebensformen sind äußerst mannigfaltig, aber die Formen bleiben innerhalb einer bestimmten Abstammungslinie erstaunlich unveränderlich: Schweine bleiben Schweine, und Eichen bleiben Eichen, und zwar Generation um Generation.“ Irving S. Bengelsdorf gibt zu bedenken, dass Mutationen „die Evolution als Ganzes nicht erklären [können] - warum es [also] Fische, Reptilien, Vögel und Säugetiere gibt.“ („Fishing for Evolution’s Answer“, Los Angeles Times)

Der Genetiker C. H. Waddington äußert sich im Hinblick auf die Gewichtung, welche man der Hypothese von Mutationen gegenüber walten lässt, wie folgt: „Das entspricht ungefähr folgender Theorie: Wenn man beliebige vierzehn Zeilen eines zusammenhängenden englischen Textes nimmt und ihn ändert, indem man jedes Mal einen Buchstaben verändert und nur die Teile davon zurückbehält, die einen Sinn ergeben, endet man schließlich mit einem Sonett von Shakespeare.“ 

Und Professor John N. Moore gibt im Werk Moore, On Chromosomes, Mutations, and Phylogeny zu Protokoll: „Nach peinlich genauen Untersuchungen und Analysen muss von jeder dogmatischen Behauptung ..., Genmutationen wären das Rohmaterial für den Evolutionsprozess ..., erklärt werden, sie sei ein Märchen.“

W. R. Thompson, dem - wie zu eingangs erwähnt - die Ehre zuteil geworden ist, das Vorwort zur Jahrhundertausgabe von Darwins renommierten Thesenwerk The origin of species zu verfassen, spart indes nicht an harscher Kritik:

„Halten Argumente einer Analyse nicht stand, sollte man ihnen die Zustimmung versagen, und ein völliger Meinungsumschwung aufgrund unsolider Beweise muss als beklagenswert betrachtet werden. ... Die Fakten und Interpretationen, auf die sich Darwin verließ, überzeugen heute nicht mehr. Die Darwinsche Lehre ist durch Forschungen auf dem Gebiet der Vererbung und der Variation ausgehöhlt worden. ... Ein lang anhaltender und bedauerlicher Effekt, den der Erfolg der Entstehung der Arten nach sich zog, war die Sucht der Biologen nach nicht verifizierbaren Spekulationen. ... Der Erfolg des Darwinismus war von einem Integritätsverlust der Wissenschaft begleitet. ... Diese Situation, nämlich dass sich Wissenschaftler zur Verteidigung einer Lehre zusammenschließen, die sie weder wissenschaftlich zu beschreiben noch wissenschaftlich exakt darzustellen vermögen und deren Glaubwürdigkeit sie in der Öffentlichkeit dadurch zu erhalten versuchen, dass sie Kritik unterdrücken und Probleme unerwähnt lassen, ist in der Wissenschaft höchst ungewöhnlich und unerwünscht.“

 

Nachwort

„Aus Furcht, als nicht seriöser Gelehrter zu gelten oder aus seriösen akademischen Kreisen ausgeschlossen zu werden“, habe man sich in weiten Fachkreisen denjenigen angepasst, die der Evolutionsidee Vorschub leisteten, beklagt Arthur J. Snider schlussendlich die unfeudale Herangehensweise der Evolutionisten. Er dokumentiert damit die Abstrusität einer „wissenschaftlichen Theorie“, die längst den Status einer Weltreligion verinnerlicht. Die Judenvernichtung war der Anbeginn einer Rassenideologie, welche die geglaubte Theorie über die „natürliche Selektion“ auf gesellschaftliche Wertmaßstäbe übertrug - der Sozialdarwinismus war geboren, das „Recht des Stärkeren“ wurde zur notwendigen Lebensstrategie erklärt. 

Der Kommunismus, dem der Atheismus zugrunde liegt, forderte bislang Hunderte Millionen Opfer. Christenverfolgungen, die dem Vorbild des infamen Holocausts entsprechen, werden durch atheistisch-kommunistisch-geschuldete Regierungsvertreter systematisch koordiniert, um der Rassenlehre, welche die Diktatur legitimiert, den gebührenden Auftrieb zu verschaffen. 

Die Industrienationen sind gleichsam fanatisch der evolutionistischen Weltanschauung verschrieben, weshalb nun die Dritte Welt zum Debakel einer Gesellschaftsordnung wurde, deren Wirtschaftsmächte die Ausbeutung, Unterdrückung und regelmäßige Enteignung hinsichtlich handelsrelevanter Beziehungen betreibt, was den Untergang des Dritten Kontinents in nie dagewesenem Maße konstatiert. Der ethische Verfall unserer Kultur zeigt sich zudem in der Schreckensbilanz des weltweiten Abtreibungsprozederes - ein der Gottlosigkeit zuzulastendes Pogrom, welches die Wissenschaft angesichts des unbescholtenen Freidenkertums entmoralisiert und im Namen des liberalen Fortschritts rechtfertigt. 

Selbst die grausame, zu verdammende Kirchengeschichte hat nicht derartig viele Menschenleben gefordert. Dem Christentum, das unsere Kultur einst prägte, wurde seine Rechtsgültigkeit abgesprochen. Die Kirchenveteranen erweisen sich im Hinblick auf die Nachfolge Christi als hinfällig, da deren Beispiel einer macht- und geldliebenden Institutionshierarchie den Weisungen, welche Jesus Christus den Völkern gebot, seit ihrer Entstehungsgeschichte zuwiderstreitet. Insbesondere ist es den Versäumnissen der ausbeuterischen Großkirchen, welche das Ränkespiel und die Tyrannenherrschaft lebten, anzulasten, dass die Menschheit ihr Gottvertrauen verloren hat. Die Evolutionstheorie erwies sich als Anker, um dem ständigen Herrschaftsanspruch der Kirchen und ihrer elitären Bischofskonklave zu entkommen. Die Evolutionstheorie ist zwischenzeitlich ihres Status einer allumfassenden Weltanschauung enthoben worden. Die Beweislage spricht für die Wahrhaftigkeit Gottes. Der Gott der Abrahamitischen Weltreligionen hat seit jeher den Anspruch unrechtmäßiger Herrschaftsideologien gescholten und nicht selten einer Verbannung überantwortet.

Die Evolutionspropaganda ist ein Thesenkonstrukt, das die Selbstzerstörung einer Wertegemeinschaft mit sich bringt. Professor Kenneth J. Hsü sagt folgerichtig: „Sie ist zu einer gefährlichen Ideologie geworden.“ (The great dying, Harcourt Brace Jovanovich)

Unsere Gesellschaftsordnung hat im Zeitalter der Aufklärung sämtliche Ketten, welche - nicht zuletzt durch kirchliche Machtansprüche - die selbstbestimmte Entfaltung der Menschen drosselte, gesprengt. Freiheit war das Souverän, das man als prädestinierende Kraft der Selbstbestimmung vor Augen sah. Der Freiheitskampf forcierte den Zeitgeist unserer Moderne bis hinein in die Gegenwart. Freiheit im Bezug auf Erziehung, Freiheit im Bezug auf sexuelle Praktiken, Freiheit gegenüber der Stimme eines „angelernten“ und daher vermeintlich nicht achtenswerten Gewissens. Doch die Freiheit hat sich verklärt, die Mächteverhältnisse haben sich verschoben - die Willkür der Kirche findet sich nun in Wirtschaft und Wissenschaft wieder. Die neue Religion ist gnadenlos, da sie die Menschlichkeit, Brüderlichkeit und Nächstenliebe lediglich als Posse und Randerscheinung philosophischer Strömungen wahrnimmt. Wenn wir uns nicht besinnen, dann wird das Manifest über das Recht des Stärkeren den bereits zu verzeichnenden Niedergang unserer Zivilisation nicht allein beschleunigen, sondern im Geiste einer unerbittlichen Talfahrt der Selbstverstümmelung das Ende charakterisieren. 

Der Mensch erweist sich als Individuum, das erst im Gefüge der Gemeinschaft seine Wertigkeit und seinen Sinn begreift. Füreinander dazusein, miteinander erhebende, aber auch tragische Zeiten zu durchstehen, dem von Gott gegebenen Spektrum einer gefühlsbedingten Gewissenhaftigkeit die Pflicht erfüllen und dennoch das Bewusstsein verspüren, ein Mensch sein zu dürfen, dem es frei obliegt, das Gute oder das Böse, das Bessere oder das Schlechtere zu erwählen - das macht den Menschen zum Menschen.

Allerdings wurden die Menschen dazu erzogen, der Gottlosigkeit Folge zu leisten. Die Freiheit war verlockend, doch das Leben versprach keine Anreize mehr, Hoffnung verkümmerte zur bloßen Wortpoesie - Zukunft verstand sich als harter Kampf, in dem es nun einmal Gewinner und Verlierer zu geben hat. Die Gewinner waren nicht darum bemüht, sich der Schwachen, Ausgegrenzten und Hungernden anzunehmen, denn dieser Weg war nicht das Ziel. Vereinzelt traten Stimmen auf, doch die Stärkeren, die sich in der konträren Mehrheit von Spitzenverdienern, Managern, Politikern und Prominenten wiederfanden, verharrten in bequemer Selbstgefälligkeit, um als Gewinner auf dem Siegerpodest ihren Triumph zu erstehen.

Triumphierend zu agitieren, machtvoll zu dirigieren, Ansehen zu erheischen - das ist das Bestreben der Menschen seit ihrem frühen Anbeginn. Die Demokratien unterscheiden sich nicht von Diktaturen oder Monarchien mit deren zumeist absoluten Herrschaftsanspruch. Waren es unter Hitlers Regie die Juden und missgebildeten Menschen, die eliminiert wurden, so sind es heute die Embryonen - lebensfähige Kinder, die zu Hunderten Millionen ausgemerzt werden! Die Dritte Welt ist gleicherweise das grausame Unterfangen, das die Hochkultur unserer Gegenwart zeichnet. 

Der Mensch hat die freie Entscheidungsbefugnis - sein Gewissen eröffnet ihm den Weg von Recht und Unrecht. Wir haben die freie Wahl, zu tun, was wir erstreben, zu handeln in dem Maß unserer Vorstellung, die wir für angemessen erachten. Das ist das Konzept von Freiheit, das Gott uns zubeschieden hat. Darum lautet der Nachruf dieser evolutionskritischen Thematisierung einer mörderischen Ideologie: Menschen, wacht auf! Lasst euch nicht länger versklaven! Reißt euch von den Ketten der Wissenschaft los und findet zur Bestimmung, die Gott euch betreffend ausersehen hat!

 

„Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien; weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde. Indem sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom vergänglichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren. Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden ihrer Herzen in die Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden, sie, welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.“ (Neues Testament, Römer 1,20-25)

 

 

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