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Autoren, Politiker, Historiker und Philosophen haben sich kontrovers mit den Ursachen für
den 1. und 2. Weltkrieg auseinandergesetzt, suchten nach Antworten auf die Frage von
Rassismus, Völkermorden und Euthanasie in deren niedersten Form.
Überall, wo man hinschaut, scheint die Lage zu eskalieren. Im Kleinen wie im Großen tun sich da Abgründe auf, die uns mit einer kaltherzig-brutalen Ausweglosigkeit konfrontieren, dass man meinen möchte, die Welt liegt in ihren letzten Zügen.
„Der Mensch wankt blindlings durch eine geistige Finsternis, während er mit den gefährlichen
Geheimnissen des Lebens und des Todes spielt. Die Welt hat Scharfsinn ohne Weisheit
geschaffen, Macht ohne Gewissen.“ (General Omar N. Bradley)
Dem christlichen Glauben hat sich der Nihilismus und
Atheismus frontal gegenübergestellt.
Die zehn Gebote wurden als göttliche Autorität besudelt und gelten längst nicht mehr als
Grundlage für ein ethisch einwandfreies und gerechtes Handeln. Freiheitliches Denken,
freiheitliches Handeln, Selbstbestimmung, Antiautorität und Selbstentfaltung sind heute
Markenzeichen des Fortschritts. Ob Mord, Ehebruch, Diebstahl, Hader, Lügen, Neid, Intrigen
oder Hass – wir können heute ruhigen Gewissens selbst teuflische Pläne schmieden, heimliche
Liebschaften pflegen, Lügen spinnen und uns aller Art von "sündhaften" Verlockungen und
Begierden anheim geben - weil sich in unserer modernen Welt Eigensinn über Gemeinschaftssinn,
Spaß über Gerechtigkeit und Nervenkitzel über Gewissenhaftigkeit fest
etabliert haben.
„Tausende Menschen sterben jeden Tag an Hunger ... auf einer Welt, die ohne Problem das
Doppelte der Weltbevölkerung ernähren könnte!“, sagt in einem Interview Jean Ziegler über
„Das Imperium der Schande“.
Politik hat längst an Glaubwürdigkeit verloren, Gesellschaft definiert sich
ausschließlich über Ellenbogen und Konsum, Wissenschaft ist uns zur höchsten
Instanz
für alle Fragen und
Entscheidungen von Leben, Dasein und Tod geworden – und die Kirchen halten’s unentwegt mit
doppelzüngiger Diplomatie und Scheinheiligkeit – wohl nicht zuletzt um der sensiblen
Steuerzahler willen ...
Ein glühender Schwelbrand frisst sich durchs gesamte Fundament
unserer Gesellschaft – und hie und da, wo der Boden allemal schon morsch und brüchig ist, lodern die Flammen besonders schnell empor. Ob das nun im „trauten Heim“ der Fall ist, wo es bereits am familiären Zusammenhalt nagt, oder auf dem Arbeitsplatz, wo
Mobbing
zumeist die Schwächeren verzehrt – ob nun ausgehend von den Neonazis, die den Erhalt einer reinen und damit lebensfähigeren „Rasse“ ideologisieren, oder ob es arabische Terroristen sind, welche zum Heiligen Krieg gegenüber die „Ungläubigen“ und „Gottlosen“ aufrufen – überall bahnt sich die selbstmörderische
und glühende Inbrunst ihren Weg.
Unüberschaubar greift das eine Feuer aufs
andere über, die Probleme häufen sich - Angst, Orientierungslosigkeit und Ungewissheit erheischen die Gemüter. Manche Individuen haben
allenthalben ihren Spaß daran und klatschen feist in ihre Hände, wenn auf Erden mal so
richtig „die Hölle losgeht“. Nicht wenige praktizieren „die Hölle“ inzwischen, als handle es
sich dabei um ein Spiel – man will tatsächlich Blut fließen sehen: Ob Hooligans, Sadisten
oder Satanisten – deren globalvernetzte Anhängerschaft geht in die Millionen!
Doch was wir jetzt und bisher an Scheusalen in der kurzen Geschichte der Moderne erlebt
haben, ist nur der Anfang einer weltweiten Katastrophe. – Vom „Ticken der
Weltuntergangszeitbombe“ spricht der berühmte Astronom Fred Hoyle. Und von einer
"nihilistischen Selbstzerstörungswut", weiß der Reporter Daniel Binswanger
über so manch randalierende Jugendbanden zu berichten. – „Wenn das noch nicht der Zusammenbruch ist, dann ist es unleugbar
der Zerfall!“, heißt es über den gesellschaftlichen Kahlschlag aller Werte im Geschichtswerk
„The Columbia History of the World“.
Alles Übel hat einen gemeinsamen Nenner, alle Zerstörung rührt von ein- und demselben Wind
her, der die Glut voranpeitscht, der den Flammen ihre Macht verleiht.
„Kehrt
um, solange es noch 'Heute' heißt!“,
ist ein enthüllender Bericht, der das Geschehen hinterfragt, aufdeckt und in einem inständigen Ruf zur Umkehr, Vernunft und Besinnung
appelliert
– ohne
dabei die ursprüngliche Rolle der Christenheit außer Acht zu lassen.
Der
vollständige Nachrichten "Kehrt
um, solange es noch 'Heute' heißt!" kann
hier
eingesehen werden oder auch direkt in der Rubrik Nachrichten & Brisantes.
Sollten sich
aufgrund der Niederschrift etwaige Fragen ergeben, sind wir zu
weiterführenden Erläuterungen und einvernehmlichen Unterredungen
gerne bereit. Dazu kannst du uns jederzeit telefonisch, via Email
oder über den Postweg erreichen.
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