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Heute ist die Pornoindustrie am Start, alles im alltäglichen Leben wird von dieser
betäubenden Gefühlspornografie bestimmt. Kleine Kinder im Kindergarten wissen längst Bescheid über dieses
markante Sexszenario und Trauerspiel liebloser Gefühle.
Kleine Kinder fangen an, gegenseitig aneinander herumzudoktern, denn sie glauben, sie müssten erkennen und verstehen, was es heißt, miteinander diese Dinge zu tun, die sie überall auf Plakaten und Sexzeitschriften ihrer Eltern oder im Fernseher sehen. Sie tun es einfach und sind sich
der Tragweite ihrer Neugierde gar nicht bewusst, denn im Ernstfall –
würden sie von etwaigen „Sittenstrolchen“ erwischt – könnte
das fatale Konsequenzen für den weiteren Lebensweg dieser unschuldigen
Seelen nach sich ziehen. Kinder werden von Erwachsenen unsittlich
berührt und zu Dingen verleitet, die ihnen widerstreben.
Ganz
„ohne Gott und Sonnenschein“ fristen sie ihr Dasein in den dunkelsten und dennoch abgelichteten Kammern, die
perverse Triebtäter als Gruselkabinett für sie eingerichtet haben. Deutschland
zählt mehrere Tausend solcher Pädophilen-Herbergen, wobei wiederum ein Netz von Zigtausenden Zuhältern ihre kranken, leidigen Fantasien an den
zarten Kinderseelen ausleben. – Gerade die spektakulären
„Krimithriller“, die sich dem Thema „Kindesmissbrauch“
widmen, sind sehr effektiv für die Verbreitung dieser „Gedanken“, da sich die Menschen gerne an der Abartigkeit und Perversion solcher Serientäter festklammern und ergötzen. Sie tun es, weil für sie eine gewisse Faszination davon ausgeht, wenn ein Mensch von jedermann gefürchtet wird.
Bezüglich der „Täterfiguren“ sind die Ursächlichkeiten deren
Triebtat darauf zurückzuführen, dass sie zumeist in ihren eigenen
Kinderstuben auf ähnliche Weise gequält und missbraucht wurden.
Demnach tauchen sie nun in die Rolle derjenigen, die ihren Seelenfrust, ihr böses Innenleben, an
jenen auslassen, die sich nicht wehren können. Umso ausgeprägter
die „psychotische Störung“ des Triebtäters in Szene gestellt
wird, desto ergreifender wirkt der Spielfilm hernach auf das
Publikum. Die Spannung wird dadurch noch gesteigert, wird die
abstruse Herangehensweise und Alltagsbewältigung des Täters in
Relation zum Opfer gebracht – nämlich jenem betroffenen Kinde, das
grundsätzlich
durch symptomatische Verhaltensauffälligkeiten seinen stummen
Hilferuf an die Umwelt richtet.
Unser
Land ist eines von vielen, das liebend gern Kriminalfilme produziert
und vermarktet, die sich in die Psychofratzen solcher Frauen- und Kindermörder hineindenkt.
Es sind nun indes nicht bloß Kinder, die der Abart unserer
sexuell-geschädigten Gesellschaftsnorm ausgesetzt sind, sondern
auch gleicherweise Frauen, die in Pornoanstalten der Prostitution
anbefohlen werden. Männer, die in ihre „Häuser“ kommen, halten sie für den Abschaum aller
lebenden, weiblichen Geschöpfe. Dabei sind diese Frauen oftmals
„ehrbarer“ als die Herren, die bei ihnen ein- und auszugehen
pflegen. Bisweilen empfinden die Frauen schon allein die Blicke der
männlichen Phantomgestalten als beängstigend – sie sind sich darüber
im Klaren, würde man sie der anwesenden Meute von „Lustmolchen“
ausliefern, dass es im ärgsten Fall durchaus zu einem brutalen Akt
der Massenvergewaltigung kommen könnte. Sie, diese Dominas und Edelprostituierten, wissen sehr wohl, dass es allzumal
Frauenschänder sind, die sich dem Rotlichtmilieu anschließen. Es
sind Ehemänner darunter, die ihre eigenen Frauen zu Hause unbotmäßig
schikanieren. Es handelt sich fernerhin um Vergewaltiger, die des
Wegesrand darauf lauern, einer Frau Gewalt anzutun!
Die Filmindustrie hat
sich weltweit fest etabliert und bestreitet einen Absatz, der satte
Milliarden erzielt. Die globale Medienpräsenz trägt dazu bei, dass
die krankmachenden Fantasien dieser Zuhälter von Filmregisseuren weiterhin um die ganze Welt
getragen werden! Um eurer Filme willen, werden Frauen vermehrt vergewaltigt. Menschen werden
häufiger ermordet, Kinder werden mit steigender Tendenz als Sexdirnen
missbraucht. Triebtäter kehren zumeist regelmäßig in die Schlafstätten ihrer Kinder ein, um sie mal sanft, mal heftig zu vergewaltigen.
Gelegentlich beginnen sie eine Videokamera in Stand zu setzen und sie
dokumentieren ihr skandalöses Folterspiel. Sie filmen ihre eigenen Kinder, während fremde Männer und Frauen sie vergewaltigen.
Dämonisch durchtrieben, verfahren sie, im Rausch der
Gewaltergebenheit vollführen sie ihr widerwärtiges Treiben – niemand hat ihnen das göttliche Gebot ins Herz gegeben: „Du sollst nicht sagen: «Ich will Böses vergelten!» Harre des HERRN, der wird dir helfen!“ (Sprüche 20,22) –
Sie sind unfähig, zwischen „böse“ und „gut“ auch nur zu unterscheiden, denn ihre Eltern waren
pardonlos der Gottlosigkeit anheim gegeben. Sie hatten kein Gebot
und keine Richtlinie, um zu verstehen, was es heißt, ein Kind zu lieben, zu ehren und zu pflegen. –
Ihr Leute dieser Generation, merkt ihr noch immer nicht, dass Charles Darwin
euch zu Tieren gemacht hat? Merkt ihr noch immer nicht, dass das pure „Recht des Stärkeren“ in euren Seelen
schlummert? Merkt ihr noch immer nicht, dass ihr den Schwächeren
die Lizenz zum Leben streitig macht? Ihr fallt über Menschen her, die euch niemals etwas getan haben! Ihr, die ihr euch „stark“ und „tapfer“ in dieser Zeit wähnt, ihr bringt die Kulisse zum Erstehen, denn ihr beginnt mit dem
entarteten Spiel der Diskriminierung. Wiewohl ihr keinen Kummer noch
Seelenfrust habt, seid ihr ganz einfach böse und unfähig, eurem schwächeren
Gegenüber mit Anstand und Ehrerbietung zu begegnen. Hättet ihr nicht eure stille
Genugtuung daran haben können, dass es Gott wohlgefallen hat, euch mit einem überreichen Maß an Intelligenz oder auch Schönheit zu segnen? Hättet nicht gerade ihr die
anführenden „Leiter“ sein müssen, welche den schwächeren
Mitgenossen mit Verantwortung und Feingefühl zuvorkommen? – Doch was habt ihr getan? Ihr habt euch
im gleichen Maße verschuldet wie die Kinderschänder, die ihr
grausames Debakel der Erniedrigung an ihren Opfern ausleben.
Ihr Regisseure, packt eure sieben Sachen und verlasst in Schande eure Filmstudios, denn ihr seid verantwortlich dafür, dass Kinder
gar von den eigenen Eltern geschändet und gefoltert werden. Diese Eltern haben zuvor nichts von diesem abartigen Schauspiel gewusst, bis
sodann ihr und eure Filme selbst in das Innerste ihrer Seelen drangen. Eure Filme sind verantwortlich für
die sich abzeichnende Zunahme an Gewalttaten, Strafdelikten und pädophilen
Übergriffen. Die Menschen sind euretwegen getränkt mit Mordgedanken,
sadistischen Gelüsten und pornografischen Phantasien. Eure Sexfilme
und Pornos sind der Untergang einer moralisch wertvollen Ehegemeinschaft zweier Menschen zueinander. Denn sie können sich
nicht mehr hingeben – sie haben einander nichts mehr zu entbieten. Ihr seid es, die
ihr sie frühzeitig zu Fall bringt, indem ihr ihnen die Unschuld raubt,
noch ehe sie Geschlechtsverkehr miteinander haben. Sie haben lediglich ihren Genitalbereich
vor Augen – das ist es, was sie als das große Prickeln verstehen – sie haben
außer Acht gelassen, sich auf Augenhöhe zu begegnen, sich zu lieben und zu
verständigen.
Lasst
eure Sinne wandeln – lernt nicht mehr die Sitten dieser verdorbenen Generation, dann werden eure Seelen
womöglich zur Ruhe kommen, dann werdet ihr vielleicht aufatmen, denn
ihr seid dem Zerfall einer gefühlskranken Zivilisation unterworfen.
Ihr Prostituierten auf dem Straßenstrich –
euer Jammertal scheint unendlich. Oftmals sind es Zuhälter, die
euer „Geschäft“ beaufsichtigen. Der Arm des Gesetzes erweist
sich euch nur als ein schwacher Trost, denn sobald ihr Zuflucht zu den
polizeilichen Behörden nehmt, werden zwar protokollierte
Vernehmungen unternommen, doch die Justizvollstreckung ist ein mühseliger
Prozess. Prostituierte halten dem Druck häufig nicht Stand und
ziehen über kurz oder lang ihre Anzeige zurück. – Polizisten
nun, die Hüter des Gesetzes, sie sind mit den dubiosen Exzessen
dieser Welt am ehesten konfrontiert. Allein das beschlagnahmte
Filmmaterial spricht Bände – ob es dabei um Sexszenarien geht, die Prostituierten widerfahren, ob Gewaltsequenzen, welche Jugendliche oder andere Straftäter aneinander verüben oder eben ob es
sich um Kinder handelt, denen man pornografisch zugesetzt hat –
ein Ende der miserablen Zustände ist nicht in Sicht. Die heile Welt
von einst gibt es nicht mehr, als Menschen sich noch dem
christlichem Gebot der Nächstenliebe verpflichtet wussten. Damals
glaubte man noch, es gehöre zur elterlichen Pflicht und
Schuldigkeit, die Kinder nach Anstand, Respekt und Geradlinigkeit zu
erziehen. Das ist heute vorbei. Ihr habt niemanden und ihr wisst von niemandem, der euch erklären könnte, dass Gott „existent“ ist. Darum glaubt ihr an nichts
anderes als das, was ihr für euch selber als „richtig“
anerkennt. Ihr glaubt, ihr braucht kein Wertegefüge, keine Gebote,
keinen Gott. Ihr glaubt, ihr könntet eure eigene Moral leben und euer eigenes Gewissen wäre stark genug. Dabei seid ihr selber krank,
verfangen in der gottlosen Gefühlskälte dieser absurden Gegenwart.
Ihr Prostituierten, fragt wieder nach Gott! Dann werdet ihr
das Lachen wieder lernen, denn Gott hat alle eure Tränen gezählt (Psalm 56,8)! Ihr wisst, dass ihr als „der Abschaum“ der Menschheit geltet, doch Jesus Christus
gab euch Bescheid: „Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken!“ (Lukas 5,31) – Ihr wollt eure
Leiber auf den „Straßenmärkten des Fleisches“ verkaufen, ihr scheut euch nicht, in die Autos der Freier zu steigen,
obgleich ihr wisst, welcher Gefahr ihr euch damit aussetzt. Ihr seid
in den Fängen der Zuhälterei verstrickt, die Polizei ist mehrmals
unfähig, die Fesseln zu zerreißen, die man euch anlastet. Ihr solltet in Schutzhaft genommen werden – für euch sollte man
städteübergreifend Wohnungen einrichten und euch das Nötigste bereitstellen,
sodass ihr einen Neuanfang in Aussicht gestellt bekommt.
Wir Bürger dieses
Landes halten uns für gesittet und rechtskonform – unsere Maßstäbe
von Ethik und Moral schreiben wir in unseren Lehranstalten groß –
wir glauben uns besonders gesegnet, da wir wissen, dass unser
Wohlstand – Infrastruktur, Hospitäler und und schulische Einrichtungen
garantiert. Dabei hat sich der Werteverfall, der mit dem Zeitalter
der Moderne einhergeht, wie ein Krebsfraß in die mentale
Grundsubstanz der Gesellschaft eingebrannt. Davon sind auch soziale
Instanzen wie Pflegestationen und Krankenhäuser nicht verschont
geblieben. Ältere Patienten werden als „Kostenfaktor“
angesehen, denen man routinemäßig die fürsorgliche Zusprache
verweigert. Da herrscht nur noch in Einzelfällen Respekt gegenüber
dem Alter vor. Ihr verfahrt automatisiert wie Maschinen, ihr nehmt euch salopp der kranken Körper an und
handhabt den Menschen lediglich nach euren bürokratischen Vorschriften – euch
beeindruckt es fürwahr nicht mehr, dass sich Menschen unter euren Händen „schämen“
oder „ängstigen“. Ihr seid rücksichtslos und unverschämt,
dabei haltet ihr euch noch sondergleichen für ehrenwert.
Die
Prostituierten nun, sie werden als „Schandflecke“ dieser
ruchlosen Zeit und Generation wahrgenommen, doch gerade sie sind es,
die sich noch ein gewisses Maß an Unrechtsbewusstsein bewahrt
haben. Sie sind gleichfalls Opfer wie die Kinder, da sie nicht stark
genug sind, sich gegen die fiesen Machenschaften ihrer Zuhälter zur
Wehr zu setzen. Sie werden an Leib als auch Seele gebrandmarkt. Sie
werden verkauft und missbraucht, doch keiner steht ihnen zur Seite. –
Ihr Prostituierten, Gott wird euer Richter sein! – Gott wird
derjenige sein, der eure Zuhälter zur Rechenschaft zieht!
Ihr
Kinder Deutschlands, wacht endlich auf! Schließt eure Augen nimmermehr vor der Tyrannei und Gewalttat, die sich
vor euer aller Angesicht erhebt. Ihr habt verlernt, Brüder zu sein, ihr habt
das Mitgefühl verlernt und die Sorge füreinander. Ihr habt die Gebote Gottes entehrt,
denn ihr habt die Verordnungen von Sitte und Gebühr zur Posse
gemacht. Statt Gerechtigkeit habt ihr den Mammon erwählt, anstelle
von Tugend und Liebe war es die Kommerzialisierung des Pornos, dem
ihr Raum geschaffen habt. Lasst endlich wieder die Liebe in euren Häusern Einzug halten!
Helft den Prostituierten aus ihrer Tragödie heraus – gewährt ihnen
Unterschlupf in eurem Heim – und wagt es niemals, sie anzurühren. Ihr wäret
schäbiger als selbst die Zuhälter, da ihr das Vertrauen dieser
Frauen erschlichen hättet, um sie dann neuerdings zu zerbrechen.
Helft ihnen zum Schritt in die Resozialisierung – fangt an, Gutes
zu tun und zögert nicht. Verschafft ihnen eine Bleibe, beschenkt sie
mit eurer Herzlichkeit. Gott wird es wohlgefallen, wenn ihr nicht
ausschließlich an euren eigenen Geldbeutel denkt. Lasst sie Zuflucht finden, dass sie
ihren Peinigern entkommen und zum Leben zurückzufinden imstande
sind.
Ein
Land, geschwängert von okkulter Hexenmagie und dämonischer
Herrschaftsgewalt
– ein
Zauberland, wie ihr das freudig im Angesichte mystischer
Leinwandhelden wie Harry Potter zum Debakel macht, ist nicht nur
eine überzogene Fantasterei, sondern realitätsnahe Gegenwart. Das
Spektakel, das ihr begehrt, ist mitten unter euch. Blickt nur in eure Kinderzimmer – schaut zurück in eure Jugendzeit, denkt an die Abartigkeit der Mitmenschen um euch. Merkt ihr’s denn nicht? Ihr seid
überwiegend krank und verdorben! Die Pornoindustrie hat euch
„verhext“! Ihr seid nicht mehr ihr selbst! Eure Beschwörungen
und Flüche bedecken den Alltag – Unterdrückung ist das Mittel der Macht, das ihr fortdauernd an
den Tag legt. Das Recht des Stärkeren – das ist das oberste Gebot eurer
Überzeugung
und gottlosen Weltanschauung. Ihr habt die Liebe vernachlässigt, ihr wisst selbst nicht mehr, was es heißt, sich geborgen zu fühlen. Eure Kinder erleben
den Albtraum einer ausgenormten, freudlosen Menschheitsfamilie. Ihr seid
mit Banngeschwüren übersät – eure Schattenwelt hält euch
gefangen.
Ihr Magier, die ihr
die Hexenkulte und widerwärtigen Zeremonien der Kinderschändung
zelebriert! Ihr seid die Zauberpriester der Gegenwart – ihr seid
den verdammungswürdigen Ureinwohnern Mexikos gleich, die in ihren
Tempeln Gräueltaten verübten, indem sie sogar Kinder ihrem Götzenkult
weihten. Wendet euch ab von eurem schändlichen Tun! Vertraut euch
Gott an, denn Gott hat Sünder zu sich gerufen, wie geschrieben steht: „Wir wissen aber, dass für einen Gerechten das Gesetz nicht bestimmt ist, sondern für Gesetzlose und Widerspenstige, für Gottlose und Sünder, für Heillose und Unheilige, Vatermörder und Muttermörder, Mörder, Hurer, Knabenschänder, Menschenhändler, Lügner, Meineidige, und was auch immer sonst der gesunden Lehre entgegensteht.“ (Neues Testament, 1.Timotheus 1,9-10)
Kommt zurück, lasst wieder die Kinderseelen in euch Einzug halten! Kommt zurück – unterwerft euch nicht weiterhin dem Mammon, dem Gelde dieser Welt, das euren Untergang
stigmatisiert, denn es heißt: „Die Geldliebe ist die Wurzel allen
Übels; etliche, die sich ihr hingaben, sind vom Glauben abgeirrt und haben sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt.“ (1.Timotheus 6,10)
Es ist die Zeit gekommen, in der Gott Abrechnung mit den Bewohnern der Erde hält. Erde, halte still – denn Gott ist gekommen, um mit euch zu rechten.
Ergreift die Bibel, glaubt an den Herrn Jesus Christus, der die
Schuldenlast dieser ganzen Welt auf seinen Schultern trägt. Glaubt
an die Liebe, an die Geborgenheit, die ihr in der Heimat Gottes
findet – und bereut. – Gott will euer Seelenheil! Kehrt um, denn es steht geschrieben: „Wer sucht, der findet, wer anklopft, dem wird aufgetan!“ (Lukas 11,10)
Und anderswo lautet das Wort: „Welcher Mensch unter euch, der hundert Schafe hat und eins von ihnen verloren hat, lässt nicht die neunundneunzig in der Wüste und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, so legt er es mit Freuden auf seine Schultern; und wenn er nach Hause kommt, ruft er die Freunde und die Nachbarn zusammen und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir! Denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen.“ (Jesu Worte, Lukas 15,4-7)
Gott hat euch lange schon gekannt, ehe er das Universum, die
Sterne – seine Schöpfung – schuf. Er wusste, dass ihr kommen würdet, er kannte euch
bereits lange Zeit voraus (Prediger 6,10; Jeremia 1,5). Ihr habt es in der Hand, ob ihr das Leben ergreift oder weiterhin in der Verstocktheit eurer unbußfertigen Handlungen verbleibt. –
Ihr seid nun eines kleinen Auszuges all derer Dinge teilhaftig
geworden, die Gottes Augen innert dieser Welt erkennen und sehen.
– Eure Frauen selber sind wie Kinder, die nichts weiter bedürfen
und erhoffen, als von euch geliebt, geschätzt und respektiert zu werden.
Wandelt euch, bekehrt euch und lasst es euch gereuen, denn Gott wird
dem Treiben nicht auf ewig zuschauen. Es gibt einen Richter, der das
Unrecht nicht unbemerkt passieren lässt. Ihr werdet gerichtet
werden – keine Ausflüchte wird es geben. Darum kehrt in euch,
verwerft das Böse und findet Erquickung im Seelenheil der liebenden
Verheißungen Gottes. – „Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist
nahe. Lasst uns nun die Werke der Finsternis ablegen und die Waffen des Lichts
anziehen!“ (Römer 13,12)
Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist.
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