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Ihr Männer, ihr habt eure Frauen geschwächt! Ihr Frauen, ihr habt
eure Fangnetze ausgespannt, um mit eurer perfiden Lüsternheit, Frauen und Männer, die im Bunde der Ehe standen,
zu verlocken - von Treue und Sittlichkeit weit gefehlt.
Ihr haltet euch für große Verführerinnen, doch seid ihr nichts anderes als selbst „verführt“, denn im Grunde eurer Seelen wünscht ihr euch
fürwahr nur Liebe und Geborgenheit. Euer eigenes Herz ist krank – ihr habt
das krankmachende Prozedere der Pornoindustrie in euch aufgesaugt. Ihr seid leer,
ausgehöhlt und frustriert, denn euer Liebesspiel, eure Verführungskunst ist nur ein Akt, der davon zeugt, dass ihr unendlich einsam und verlassen seid. Ihr verstellt euch vor jedermann, ihr zeigt euch als die großen Diven, die Stargöttinnen, und ihr wisst ganz genau, wie ihr mit euren Fingern schnippen müsst, um die Männerwelt zu verführen. –
Ihr wisst, dass es sich nicht gehört, die Ehebetten anderer Menschen aufzudecken, doch ihr tut es
allerorten und beständig. – „Ich aber sage euch, dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem
Herzen.“ (Matthäus 5,28), das sagte Jesus Christus – Worte, die
euch zur Sittsamkeit verhelfen sollten. – „Du sollst
nicht ehebrechen!“ (2.Mose 20,14), waren fernerhin die Gebote eures Gottes, den ihr seit Charles Darwin,
dem Prediger der Gottlosigkeit, verlassen habt.
Ihr wisst leider gar
nicht mehr, miteinander böse Zeiten und gute Zeiten zu durchstehen. Sobald sich der Himmel über
euch verfinstert, nehmt ihr Reißaus – die Scheidungsrichter können
sich vor Anträgen zur Annullierung der Ehen kaum retten. Ihr seid
verlustig gegangen, ohne Wärme und Erkenntnis für das Gute. Ihr seid die
verwerflich handelnde Generation, von der die Bibel spricht (2.Timotheus 3,1-5; Judas 18). Ihr seid
Ehebrecher und Mörder (Offenbarung 22,15), insofern ihr euch
gegenseitig schikaniert. Ihr heult gar wie die Hunde, ihr reißt an den Weichteilen eurer Opfer, bis ihr sie blutig geschrunden habt.
Gott hat euch die Scham geschenkt, als Zeichen dafür, dass
das traute Glück zweier sich liebender Menschen im Verborgenen
geschehen sollte und nicht als Lustspiel vor Augen aller Welt. Ihr
seid leidlich durchtrieben vom Kulissenspektakel der
Sexfilm-Industrie. Ihr wisst nur noch kläglich, was es heißt, sich zu lieben und zu respektieren. Eure Frauen sind
verwunschene Gärten, die nicht mehr wissen, ihre Männer mit Zartheit,
Anmut und Friedfertigkeit zu umgeben. Sie sind bloß noch Maschinen – Waschmaschinen im automatischen Spüldurchlauf, deren Programm eintönig, trist und monoton am Getriebe der Seelen frisst.
Ihr versteht nicht mehr, einander zu necken, zärtlich zu umgarnen, denn eure Gefühle sind nicht mehr seelischer Natur, sondern ausschließlich „fleischlich“ orientiert. Die Pornoindustrie hat
euer Glück, ja, eure Lieblichkeit gründlich durchsäuert. Ihr habt das
gemeinsame Rollenspiel verlernt, das einen Mann und eine Frau zusammenführt. –
Wisst ihr, was es heißt, wenn man vor lauter Glücksgefühlen übersprudelt? Wisst ihr, was es heißt, wenn einen bereits der Blick des Liebsten „nervös“ macht – wenn
einen schon das Lächeln unter die Haut fährt? – Diese Zeremonie
eines sich gegenseitigen Kennenlernens war noch bis kurz vor Charles
Darwin gang und gäbe. Seither wurde alles, was sich „Liebe“
nennt, mit bloßer „Fortpflanzung“ gleichgesetzt – ein Grund,
weswegen heute die immense „Völkerexplosion“ von sich reden
macht. Die Menschen haben einfach aufgehört, sich zu lieben und gefühlsbetont
zu erobern, sich kennen zu lernen und füreinander ewiglich dazusein. Die Menschen dieses Zeitlaufs – sie sind zu „Samenspendern“ und „Gebärmaschinen“ verkommen – sie sind unglücklich, unzufrieden, ohne Geborgenheit und Nestwärme. Frauen flüchten sich sehr schnell in die Arme ihres Nächsten, während sich Männer
gerne eindringlich und verführerisch um ihre Nachbarsfrauen kümmern. Gottes Segen wäre euch
gewiss, hättet ihr wenigstens eure schmutzigen Fantasien von euren Kindern entfernt. Eure Kinder hätten eure Zukunft sein können, in ihnen hättet ihr wieder entdeckt, was es heißt, ein wahrer Jungbrunnen zu sein. In ihnen hättet ihr wieder euren
Quell der Lebensfreude erkannt, denn eure Kinder hätten euch – wenn ihr nur die Pornoindustrie von ihren unschuldigen Herzen und Fantasien ferngehalten hättet – sie hätten euch
mit wahrer Harmonie beglückt. Denn eure Kinder hätten ganz einfach das getan, was die Menschen vor der entgleisenden Evolutionstheorie taten, sie würden einander lieben und ehren. Niemand hätte ihnen Bilder gezeigt,
wie sie sich aktuell auf Werbetafeln, Illustrierten und anderen
Medien darbieten. Eure Kinder sind gänzlich unschuldig dem
Sittenverfall ausgesetzt. Sie hätten wohl nicht die Unverfrorenheit
aufgebracht, einer Jungfrau oder einem „Jungmann“ etwas Böses zuleide
zu tun. Doch haben sie von euch gelernt, dass das ganze Spiel und Werben umeinander doch nur zu
einem Endergebnis führt – Sex – lieblose Spiele der heftigen Vereinsamung zueinander – nicht mehr und nicht weniger. Eure Kinder hätten
eure Freude sein können, hättet ihr sie davon abgehalten, Lustzeitschriften wie die „BRAVO“ oder andere Pornohefte für die Jugendlichen zu konsumieren. Denn bis in ihr innerstes,
unreifes Seelchen drang euer Gestank der Frustration und gegenseitigen Gewalt vor, sodass sie lernten ihre Körper einfach untereinander
wegzuwerfen und wie Müll zu betrachten. Eure Körper fallen der
Lieblosigkeit anheim, da ihr nichts mehr von den zarten Gefühlen eurer
Seelen wisst. Ihr seid tot, obwohl ihr euch lebendig nennt (Lukas 9,60). Eure Fassaden, eure Minen zeugen euch direkt ins
Angesicht, denn eure Gesellschaft verbringt ihr Dasein trauervoll
und entseelt. Ihr wolltet nicht hören – statt der Botschaft der
Liebe, wie sie euch die Bibel lehrt, wolltet ihr viel lieber Charles
Darwin hören, der auf das Recht des Stärkeren plädierte.
Liebe, wo bist du? Liebe, wo sind die zarten Schwingen deiner Ewigkeit? Liebe, wo ist der
Hall deiner freudigen Botschaft, die mir sanft die Seele liebkost? Liebe, wo sind deine Bäche der Herzerquickung, von welchen Jesus Christus sprach: „Wer irgend aber von dem Wasser trinken wird, das ich ihm geben werde, den wird nicht dürsten in Ewigkeit; sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm eine Quelle Wassers werden, das
bis ins ewige Leben quillt.“ (Johannes 4,14) –
Liebe, wer hat dir nur
zugesetzt, dass man deinen Namen lediglich als Abart und Lustspiel kennt! Liebe, wo sind deine Kinder? Liebe – wo sind deine Mütter und wo sind
die alten Leute, welche die Plätze auf den Märkten mit ihrem
wohligen Lachen und erfüllten Angesichtern zierten? – Ja, wisst ihr denn nicht, dass das Paradies
bei weitem mehr ist, als ihr euch erhofft? – Es wird einst der Tag kommen, da werdet ihr euch sehnlichst wünschen – wenn eure Seele dem Todesschatten
erliegt – auch nur ein paar der lieblichen und holden Reden zu vernehmen,
dass nämlich das Paradies ein Ort ist, an dem ihr zur Ruhe eurer
Seelen kommt: „Siehe, Tage kommen, spricht der Herr HERR, da werde ich einen Hunger in das Land senden, nicht einen Hunger nach Brot und nicht einen Durst nach Wasser, sondern die Worte des HERRN zu hören.“ (Amos 8,11) – Darum glaubt doch an das Paradies, glaubt an den Gott der Liebe und
des Friedens, indem ihr euch mit Ehrlichkeit im Herzen an ihn wendet.
Zerschlagt die Bildsäulen der Wissenschaft, die euch die Lüge über die Lieblosigkeit ins Herz gelegt
hat – denn Charles Darwin ist der Anfang des Desasters, das die
Erde erheischt – und fahrt nicht weiter fort, eure eigenen Seelen durch die Abart
einer Ideologie zu verdammen, die das Recht des Stärkeren zum Gebot
allen Handelns erhebt. Denn nicht die „Ellenbogen“ werden euer
Überleben garantieren, sondern die Schlagkraft eurer Herzen. Euer
Anstand, euer wertschätzendes Betragen, eure Nächstenliebe wird es
sein, die euch zu Gott führt – nicht etwa euer irgendwie
geartetes „christliches“ Aushängeschild, mit dem ihr euch womöglich
Katholik, Adventist, Baptist oder wie auch immer sonst gerade nennt.
Lernt wieder das Gute
tun, verwerft das Böse, mit dem ihr euch selbst den Fallstrick
legt. Gott wird mit dieser Generation ins Gericht gehen, um der großen Schuldenlast, die ihr über die Erde
brachtet.
Ihr Kontinente,
alle – nehmt die Bibel mit Wohlbehagen in eure Hand, nehmt vom „wahren Brot“
(Johannes 6,32-35), habt Glauben wie die unschuldigen Kinder (Johannes 12,36)! – Seid nicht länger halsstarrig und
verstockt – der Sohn Gottes wird euer Hüter sein. Er kennt alle seine Schafe – ihr seid ihm
nicht unbekannt. Ihr wisst nicht, mit wem ihr euer Machtgebärden aufgenommen habt, denn er war von Anfang an bei Gott, er war der „Werkmeister“ an Gottes Seite (Sprüche 8,30; Kolosser 1,15). Er kennt euer Gebilde, eure Gedanken, eure
Überlegungen und Sinne. Er durchschaut euch wie
kein anderer. –„Und es soll geschehen, ehe sie rufen, will ich antworten, wenn sie noch reden, will ich sie erhören!“
(Jesaja 65,24) – Klammert euch fest! Klammert euch fest am Rettungsring – das ist das Neue Testament. Gott hat euch nicht verstoßen, auch wenn
es bitterböse um euch steht. Klammert euch fest an der Guten Botschaft, dass Jesus Christus für euch
gekreuzigt ward. Lest seine Worte, erkennt seine Stimme, hört wie
rechtschaffen er mit jedermann verfährt. Ausgenommen davon bleibt
indes die Kirche, welcher er Worte entgegenbrüllte, wie: „Ihr Schlangengezücht! Ihr Otternbrut! Ihr Heuchler und Mörder!“ (Matthäus 23,13-36), denn er hasste ganz einfach
ihr falsches Maskeradenspiel, das sie vor den Menschen an den Tag legten,
wobei sie inwendig schlimmer waren als die Mörder und Verbrecher seiner Zeit. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was es heißt, vom Herrn Jesus Christus
getragen zu werden. – Denkt nicht an die Kirchen, an die frommen Nonnen in ihren Trauerkutten, sie sind selbst Opfer der Hinterlist des Teufels, denn sie meinten, sie könnten ihrem Seelenkummer entfliehen, doch was sie taten, war, dass sie sich an die Brust ihrer Weggefährtinnen klammerten. So wie die Priester in
Wollust zueinander entbrannten, so auch gleicherweise die Nonnen in ihren bescheidenen Kutten. Ihr
Nonnen – verkündet der Welt euer Unrecht, denn gerade ihr wusstet
um das Gebot eures Gottes besser Bescheid wie sie alle, die diesen Weg der Verwerflichkeit erwählten (3.Mose 20,13). Gott hat die Menschen als einen Mann und eine Frau geschaffen,
jeweils das passgenaue Gegenstück. Die Homosexualität, dass sich Männer
mit Männern einlassen – das war vormals der Untergang Sodoms und Gomorras. Gott wird
euch ein schnelles Urteil sprechen, ihr Mönchsprediger, ihr Pfarrer und
Weihepriester dieser Zeit. Denn um euretwillen haben die Menschen die Freude am Leben
verlernt – wie auch Jesus Christus sagte: „Auf Moses Lehrstuhl haben sich die Schriftgelehrten und die Pharisäer gesetzt. Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet, aber handelt nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es und tun es selbst aber nicht. Sie binden schwere und schwer zu tragende Lasten auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit einem Finger berühren.“ (Neues Testament, Matthäus 23,2-4) Er nannte sie: „Ihr Ottern! Ihr Heuchler! Ihr blinden Pharisäer! Wie kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden sie nicht beide in die Grube stürzen?“ (Matthäus 23,13-29; 6,5; Lukas 6,39; Markus 7,6) – Und ebenso und nicht anders ist es auch heute. Die Kirchen mit ihren heiligen „St. Petrihallen“
sind der „Sauerteig“ der Gegenwart. Reißt euch endlich los von ihren Ketten, denn es steht geschrieben: „Für die Freiheit hat Christus uns freigemacht. Steht nun fest und lasst euch nicht wieder durch ein Joch der Sklaverei belasten!“ (Galater 5,1) – Unterwerft euch nicht länger dem Papst, diesem
Schakal, der durch wüste Örter streift, wie dazumal geschrieben
steht: „Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr durchzieht das Meer und das trockene
Land, um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr.“
(Matthäus 23,15) –
Ihr seid alle „Kinder Abrahams“ genannt – Gott
ruft euch zur Umkehr. Verderbt eure Werke der Lieblosigkeit –
entfernt eure Sexhefte, eure Sexrituale und beginnt noch einmal ganz
von Neuem. Schließt die Discotheken, denn eure Kinder gehen daran irre. Schließt die Pornoindustrie, damit ihr endlich wieder leben könnt! Erlaubt es ihnen nicht, dass sie euch vorschreiben, wie ihr euer Leben zu leben habt. Kommt wieder zur Einsicht, was es heißt, einander zu lieben,
auf Händen zu tragen und zu ehelichen. Ihr hättet euch noch so viel mehr zu schenken, ihr könntet eure Standfestigkeit
zueinander unter Beweis stellen – eure Treue wäre das Siegel
eurer Verbundenheit, welches euch trägt selbst in stürmischer
Zeit.
Gott wird euch aufrichten, egal in welcher
Geistesverfassung ihr gerade seid, denn es heißt: „Ich, der HERR,
bin dein Arzt!“ (2.Mose 15,26) – Gott wird euer Helfer sein, ihr müsst nur lediglich
auf sein Wort merken. Gott ist nicht das, was euch die Kirche verspricht. Gott ist lebendig, kraftvoll, mächtig, gütig und
gerecht. – Lasst euch zurechtrücken, versteht endlich wieder,
dass ihr kein Lehrbuch für die Liebe braucht. Ihr braucht nur
aneinander – gehörig viel Respekt und vor allem sehr viel Geduld
und Zärtlichkeit. Im Paradies werden Männer ihre Frauen haben und Frauen ihre Männer – niemand wird mehr einsam sein, ihr werdet miteinander lachen und tanzen – ihr werdet in der Liebe Gottes jubeln und euch in der Wahrheit Gottes und seiner Majestät erfreuen. Kommt zu Gott, ihr Kinder der Trübsal! Kommt zu Gott und lasst euch und eure Seelen heilen! Kommt zu Gott und erwählt nicht länger den Anteil mit dieser Welt! Entfernt den „Sauerteig“
der Kirche von euren Lippen und Herzen (Matthäus 16,6-12). Wascht euch rein im Blute des Lammes, das ist Jesus Christus, euer Herr. Euer Herr wird euch
zur Seite stehen, denn er sagt: „Siehe, ich bin bei euch bis ans Ende der Welt!“ (Matthäus 28,20) – Gott wird der Heiland eurer Seelen sein, wenn ihr eure Hände in
die seinen legt. Glaubt an Gott, vertraut euch wieder eurem Schöpfer an, dann werdet ihr eure
Erquickung an den Weisungen und Geboten unseres Gottes haben. Gott ist gerecht – Gott ist von Ewigkeit zu Ewigkeit (Psalm 145,13). Gott wird
euch eurem Herzensschmerz entreißen und euch mit Freude und Kraft
bekleiden. Seid unbekümmert, ohne Sorge und haltet fest an seinem
Wort: „«Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Gemüt.» Das ist das erste und größte Gebot. Ein anderes aber ist ihm gleich: «Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.»“ (Jesu Worte aus Matthäus 23,37-39) –
Sucht nicht die Kirchen,
denn sie werden eure Schlinge sein. Geht in eure stillen Kammern, wie
euch der Sohn Gottes riet: „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler; denn sie lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Straßen stehend zu beten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin. Wenn du aber betest, so geh in deine Kammer, und nachdem du deine Tür geschlossen hast, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird dir vergelten.“ (Matthäus 6,5-6)
Im
Wege der Pornoindustrie haben Menschen angefangen, die Ehrfurcht und den Respekt voreinander zu verlernen!
Die Lehre Charles Darwins hat den Startschuss für eine
Gesellschaftsordnung gegeben, welche „die
guten, alten Sitten“ niedergetreten hat. Das Naziregime verharrte
auf das „Recht
des Stärkeren“ – die Gottlosigkeit machte den Menschen
hemmungslos und wild. Ihr wurdet selber zu Tieren, zu Bestien, die
in der Lieblosigkeit einer verkommenen Menschheitsgeneration
hoffnungslos dahintreiben. Ihr seid ganz einfach „skrupellos“, ohne Einfühlungsvermögen, ohne
Menschenkenntnis, Achtsamkeit und Taktgefühl. Ihr versteht nichts von Liebe, von
Freundschaft und Würde. Nehmt eure Frauen zärtlich und behutsam in den Arm, lasst sie entkommen, wenn ihnen danach ist – verwöhnt sie auf eine charmante und prickelnde Weise und
lernt, einander nicht mehr wehzutun. Wenn ihr nun keine Liebe habt, dann
verwandelt sich all euer Begehren lediglich in Frust. – Merkt ihr
denn nicht, dass ihr im Klischee eurer Sexindustrie verstrickt und
verwickelt seid? – Es gab Zeiten, da glaubten die Menschen noch an das ewige Glück zu Zweit – unsere Seelen heute sind
dem Unflat der Gegenwart permanent ausgesetzt.
Welt – dir steht dein Untergang bevor. Deine Boshaftigkeit,
deine Geschwüre sind der Verdruss der ganzen Menschheitsgeneration. Wo wollt ihr noch hinflüchten, da nicht einmal mehr eure Ehebetten heilig
sind? Eure Ehebetten sind für eure eigenen Frauen ein Graus, denn sie wissen, was es bedeutet,
wenn die Liebe sich ihrem Ende naht. Ihr Frauen, ihr habt nicht begehrt, euren Ehemännern den Treueschwur zu halten, ihr pflegtet Beziehungen zu anderen Gefährten, weil ihr glaubtet, das könnte euch über euren Seelenschmerz der Einsamkeit hinwegtrösten.
Ihr seid es, die ihr
bis zuletzt euer Spottlied gegen Gott anstimmt. Euer Untergang steht euch bevor – lacht nur und spottet heftig weiter, wie geschrieben steht: „Ihr aber, Geliebte, gedenket der Worte, die zum voraus von den Aposteln unsres Herrn Jesus Christus gesprochen worden sind, als sie euch sagten: «In den letzten Zeiten werden Spötter auftreten, die nach ihren eigenen gottlosen Lüsten wandeln.» Das sind die, welche sich absondern, seelische Menschen, die den Geist nicht haben.“ (Judas 17-19)
Es gibt noch unzählige
Bibelstellen mehr, welche das leblose Spektakel dieser Zeit
beschreiben. Wer sich zu Gott bekehrt, der wird sich trotz alledem
die Freude des Herzens bewahren, da er weiß, dass es eine Zukunft
gibt. Das ist die Frohe Botschaft vom Evangelium. Betet zu Gott, bekennt eure Sündenschuld und er wird euch vergeben.
Glaubt an Jesus Christus – glaubt an seinen stellvertretenden Opfertod,
denn er wurde für euch zum „Sündenbock“ (Johannes 1,29), auf
dass ihr „freien Zutritt“ in das Reich der Himmel hättet.
Es
verbleibt uns Menschen die Hoffnung auf ein Paradies, wo nicht mehr
Geld die Welt regiert, sondern Eintracht und Brüderlichkeit das
Miteinander bestimmt. Öffnet eure Herzen und findet wieder
zueinander. Erkennt weiterhin das Gebot der Nächstenliebe an, denn
es heißt: „Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Brüder. Nur
gebraucht nicht die Freiheit als Anlass für das Fleisch, sondern dient einander durch die
Liebe! Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt, in dem: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich
selbst.«“ (Galater 5,13-14)
Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist.
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