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Die grausamsten Kinder dieser Welt – das sind die Sadisten und Satanisten. Zwei Wörter, die sich dem Augenschein nach sehr ähneln, doch liegen wahre Welten dazwischen. Die Sadisten treiben ihr teuflisches Spiel unbemerkt inmitten der Weltöffentlichkeit.
Sie tun alles, was sie wollen, sie ergießen ihre
Wollust über die Kinder der Käfighaltung. Tiere sind wie Kinder, zart, unschuldig und
ebenso verletzlich.
Die Wissenschaftler –
sie ergötzen sich am Leid und an den Qualen der Tiere dieser Welt. In ihren Versuchsreihen werden lebendige Babys ebenso miteinbezogen wie quicklebendige
Äffchen, große Gorillas,
Orang-Utans neben Katzenbabys, Hundewelpen, Mäuse, Ratten, Kaninchen und noch so viele mehr. Sie spritzen ihnen
Präparate unter die Haut, nur um zu sehen, was passiert. Sie sind
erpicht darauf, mitanzusehen, wie die Tiere ihrem Schmerz erliegen. Sie sind wahrlich
wie gebannt, währenddem sie das Subjekt ihrer Folterlust in skandalöser
Weise traktieren. Sie sind Kreaturen, die einer ständigen Folter
und Perversion ausgesetzt sind - die Tiere dieser Welt werden zu Zigmillionen von abartigen Köpfen, die ihr Menschen Genies und „Götter in Weiß“ nennt, misshandelt. Sie tun es einfach, und niemand ist da, der ihnen ihr Unrecht ins Gewissen schreit. – Ihr Wissenschaftler – ihr seid
wahre Ausgeburten der Niederträchtigkeit. Gott kennt euer Spiel der heimlichen
Mordbegierde, ihr habt Affen verstümmelt, ihr habt eine Heeresschar
von Tierseelen auf dem Gewissen. Ihr seid die Brut
allen Übels, Gott wird euch und eure Helfershelfer in Schutt und Asche schlagen. Die Zeit wird kommen, da werdet ihr Wissenschaftler begehren, dass an euch
irgendwer Barmherzigkeit übt, während ihr
der Willkür eurer eigenen Kinder ausgesetzt sein werdet. Wenn ihr in euren Sterbebetten liegt, und niemand da ist, der euch mit liebender Zuneigung umgibt, dann werdet ihr daran denken, was ihr den
Meerschweinchen, den Schweinen, den Rindern, den Pferden und all euren Laborratten angetan habt. Dann werdet ihr euch wünschen, dass euch jemand zärtlich in den Arm nimmt. Doch eure Kinder sind
der Samen einer kaltherzigen und lieblosen Gesellschaft, die
keinerlei Moral- und Wertegefüge mehr im Herzen trägt. – Ihr seid selbst die
„Väter“ der Satanistenkinder – sie sind es, die euer Spiel im Heimlichen treiben. Sie bleiben unentdeckt, während sie über ihrem Kult des Blutvergießens den Teufel anbeten. Ihr betet
gleichsam den Teufel an, obwohl ihr wisst, dass Charles Darwin die Entstehung der Welt aus dem Zufall heraus unmöglich deuten konnte. Ihr wisst um die Einzigartigkeit und Komplexität der Schöpfung Gottes. Ihr wisst, wie die Tiere sind, die ihr an euren Händen auf euren Versuchstisch führt. Sie sind unschuldig, unfähig zu hassen – sie vergeben euch, die ihr ihre kranken Mörder seid. Wie zuvor der
namentliche Dr. Mengele, ein brutaler Menschenmörder, der die jüdischen Kinder
in den Konzentrationslagern quälte und missbrauchte, so seid ihr es heute, ihr Wissenschaftler,
die ihr eure Folterbegierde über eure Mitgeschöpfe ergießt. Ihr reibt ihnen chemische Chemikalien in ihre Scheiden- und Afterhöhlen – ihr reibt ihnen
ätzende Substanzen in offene Wunden auf den Körperchen – Wunden, die ihr ihnen zuvor bereitet habt. Ihr
schändet die Tiere, weil ihr blutrünstig seid. Wie die Satanisten das Blut ihrer Opfer
im Verlauf ihrer Ritualmorde sogar „trinken“, so berauschen sich
desgleichen sie, die Wissenschaftler, an dem schaurigen Treiben, das
sie vollführen.
„Eine abschließende und beschleunigte Abrechnung in Gerechtigkeit wird der Herr auf Erden veranstalten, ja eine summarische Abrechnung!“ (Römer 9,28), heißt es in der Heiligen Schrift. „Wer nicht liebt, kennt Gott nicht; denn Gott ist Liebe.“, lautet fernerhin das Wort (1.Johannes 4,8). Ihr habt nicht die Liebe, das Gute, erwählt, ihr habt den Hass und den Zusammenbruch für eine ganze Welt erwählt. Ihr
Wissenschaftler, ihr Sadisten – euer Blut komme über euch!
Gottes Existenz habt ihr verleugnet, Gott wird
desgleichen euer Anrecht auf das Paradies verleugnen. Ihr quält die Schweineherden in den
Massenzuchtbetrieben dieser Zeit. Ihr jagt ihnen Gifte in das Muskelfleisch, damit sich ihr Wuchs schneller
vollzieht. Ihr foltert die Legehennen, die ihr in kleine Metallkäfige sperrt.
Ihr Wert ist vor Gott nicht unbedeutend, insofern auch geschrieben
steht: „Werden nicht zwei Sperlinge für ein paar Pfennige verkauft? Und nicht einer von ihnen wird auf die Erde fallen ohne euren Vater. Bei euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezählt. Fürchtet euch nun nicht! Ihr seid wertvoller als viele Sperlinge.“ (Matthäus 10,29-31) – Gott liebt die Vögel, Gott liebt die Tiere – er liebt die Hennen, er liebt die Schweine, er liebt die Pferde, er liebt die
Äffchen, die er euch als Gleichnis gegeben hat,
um kundzutun, wie weit ihr entfernt von der tierischen Schöpfung seid. Denn
ihr Menschen, ihr habt das Unterscheidungsvermögen von Gut und Böse empfangen – doch ihr benehmt euch vernunftloser als die gesamte Tierwelt jemals es tat. Ihr seid
für den Untergang dieser Welt verantwortlich.
„Mein ist der Erdkreis und was ihn erfüllt.“, lautet der Zuspruch Gottes (Psalm 50,12) – Ihr habt dem Weltenkreis Kummer und Betrübnis beschert,
denn ihr habt die Gottlosigkeit zur Kür erklärt. Ihr werdet euren
Lohn empfangen, ihr werdet ausgespieen, ihr seid gar mordlüsterner als eure
Eidesgenossen – die Satanisten.
Sie blicken auf euer Werk, sie töten die Tiere, sie töten die Menschen, sie töten die Säuglinge –
während ihr euch eure weißen Kittel anzieht und euch in der
gleichen Weise an euren schwächeren Mitgeschöpfen vergeht.
Gott will nicht eure Verdammnis! Gott will, dass ihr euch bekehrt! Werft eure Kutten von
euch und bekennt, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes es ist, der
die Sühne eurer großen Schuld auf sich genommen hat (Johannes 1,29).
Albert Einstein, er kam Gottes Unendlichkeit
beschaulich nahe – im Wege der Formel e = m*c² fand er heraus, dass der Ursprung aller Materie [m], Energie [e] ist – die Kraft Gottes. Man stelle die Formel nur um, dann heißt es m=e/c². Das bedeutet, dass die Masse ihren Ursprung aufgrund der Energie, der Kraft Gottes nämlich, hat. –
Der Staub ist ein faszinierendes Gebilde, die Atome, die den Kern bilden, werden umgeben von Miniaturplaneten – die Atomuhr zeugt von der Genauigkeit dieser hochkomplexen
Vorgänge und Anordnungen. So vermag der Mensch seine Zeiten, die er für „genau“ erachtet, lediglich an den komplexen Zusammenläufen der Gestirne zu orientieren. Würde eines der gigantischen Sternbilder fehlen, die miteinander auf- und untergehen, dann würde das gesamte Konzept des Universums
auseinander brechen (vgl. 1.Mose 1,14). Trotz ihrer Entfernungen
zueinander, sind die Sternbilder miteinander „verknüpft“, wie
Gott es euch seit jeher vor Augen gemalt hat – wenn es da heißt:
„Hast du die Bande des Siebengestirns geknüpft, oder kannst du
die Fesseln des Orion lösen? Kannst du die Zeichen des Tierkreises
zu ihrer Zeit herausführen, und leitest du den Großen Bären samt
seinen Jungen? Kennst du die Gesetze des Himmels, oder bestimmst du
seine Herrschaft über die Erde?“ (Hiob 32,3-33) – Alles ist
harmonisch in ein Ganzes gefügt – wie das Uhrenwerk einer phänomenalen Uhrenkonstruktion, so funktioniert das Weltall,
dessen Größe sich der menschlichen Vorstellungsgabe entzieht. Wer hat
nun das „Uhrenwerk“ erschaffen, dass sich uns beim Blick in den
nächtlichen Sternenhimmel bietet? – Und welches Genie war wohl für
die Erfindung der „Atomuhr“ verantwortlich? – War es wohl auch der Zufall? Hat hier wohl auch der Zufall getüftelt? Wer hat euch befähigt, logisch zu denken? Woher kommt ihr zum Vernunftschluss, dass die Dinge sind, wie ihr glaubt, dass sie sind? Wer hat euch überhaupt
gestattet, einander zu lieben, da doch das „Recht des Stärkeren“,
den Theorien der Wissenschaft zufolge, eure Existenz erklärt? Wer war es, der euch das Geschlecht geschenkt hat, damit ihr eure Nachzöglinge gebären könnt? Wer hat euch das Liebesspiel gegönnt, damit ihr Freude hättet, wenn ihr beisammen seid? Wer hat euch gebildet, ihr perfekten Maschinen, die ihr weder Tod, noch Schrecken, noch Angst, noch sonst irgendetwas fürchtet? – Was wird sein, wenn ihr am Ende eures bescheidenen Lebens erkennt, dass ihr lieblos in euren Kot geworfen werdet? Was, wenn ihr erkennt, dass da niemand mehr ist, von eurer ach so überlegenen und vernunftbegabten Generation,
dem das Herz danach steht, euch nach Anstand und Manier in euren Krankenbetten zu pflegen? – Wer wird es sein, der euch zärtlich über den Arm streicht, um euch mitzuteilen, dass bald euer Abendessen kommt? Wer wird es sein, der in euren Kochtöpfen irgendwelche lieblosen Gräuel zusammenmischt, da euer Elend
eurem Nächsten bedeutungslos erscheint? – Wer hat euch befähigt, Maschinen zu erbauen, wenn ihr doch selbst nur zufällige Aneinanderkettungen von zufälligen Zufallsmutationen seid? Wer hat euch gestattet, euch füreinander zu erwärmen, da ihr doch kaltherzig und brutal von Geburt zueinander seid? Wer hat euch erlaubt und wer hat euch gelehrt, eure Kinder liebend in den Arm zu nehmen, da ihr doch Kinder der Kälte und Sinnlosigkeit seid? Wie viele Fragen und Gegenargumente wollt ihr hören? – Sollen wir beginnen beim ersten Staubkorn, das derart hochgradig komplex ist, dass Wissenschaftler bis heute noch nicht das Zusammenspiel der chemischen Verbindungen verstehen? Ja, sollen wir fortfahren,
indem wir den ersten „Einzeller“ ins Auge fassen, den ihr den Anbeginn der Schöpfung Gottes nennt? Wisst ihr, wie viele Moleküle, die sich wiederum aus unendlichen Atomen zusammensetzen, ein Einzeller enthält? Wisst ihr, dass die Wissenschaftler über die Vorgänge innerhalb eines Einzellers derart beeindruckt sind, dass sie deren Genialität mit den Ordnungen und dem Alltagsleben einer Großstadt vergleichen? Da soll es Putzkolonnen geben, Lebensmittelindustrien, Kläranlagen, Polizisten, Atomkräfte, Flugzeugabfertigungen, Transportmittelindustrien und vieles weitere mehr, von dem ihr euch noch nicht einmal eine Vorstellung machen könnt! – Gott wird euch ins Gericht
ziehen, denn ihr habt die Ordnungen einer ganzen Welt aus den Fugen
gerissen! Ihr Wissenschaftler – ihr seid die Verdammnis für diese Welt! Ihr habt die Waffen erbaut, die Atomwaffen sind euer teuflischer Hände’ Werk! Ihr haltet das Bombardementgeschütz und die Waffenproduktion weiterhin in Ehren. Ihr seid kranke Militärbefehlshaber, die wetteifernd um ihre Ruhmsucht buhlen. Ihr kennt weder Anstand noch Rechtschaffenheit, weder Gerechtigkeit noch Tugend, noch Liebe, noch irgendetwas sonst, das diese Welt am Leben erhält. Ihr seid die Marionetten
gewinnorientierter Multikonzerne, ihr seid die Strippenzieher, denen alles
Übel dieser Welt anzulasten ist.
Gottes Kraft und
Existenz spiegelt sich in den Machwerken seiner Hände wieder. Ob gigantische Mammonbäume, ob kleine Bonsaibäumchen, ob Schmetterlinge in ihrer Farbenpracht oder
Völkerstaaten der Ameisen und Bienen - die (Natur-)Erscheinungen,
und deren wundersames Zusammenspiel, sind in deren Fülle unendlich. Im Römerbrief 1,20 heißt es: „Denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so dass sie keine Entschuldigung haben.“
Ihr solltet einmal das Buch „Die Millionen fehlen!“ von Hansruedi Stutz
zu Rate ziehen, darin würdet ihr unterrichtet, dass selbst die wissenschaftliche Methode der
Radiokarbon-Untersuchung, worin das Gestein auf sein Alter zu schätzen versucht wird, völliger
Humbug ist, wenn man andere Voraussetzungen hernimmt, die die Wissenschaft in ihrer
willentlichen Verblendung der Menschheit bewusst vorenthält:
„Bis heute konnte niemand trotz immensem Aufwand die Entstehung von Leben aus unbelebter Materie experimentell beweisen. Das wird auch nie möglich sein, denn lebendige Organismen benötigen zum Aufbau und zur Funktion sehr viel intelligente Informationen. Diese im genetischen Code geschriebenen Informationen können nicht von selbst entstehen. Codierte Information stammt immer von einer planenden Intelligenz. [...] Ein Kennzeichen von lebenden Organismen ist, dass sie sich fortpflanzen können. Man könnte "rein hypothetisch" auch Roboter bauen, die sich selbst vermehren. Zum Beispiel könnte eine Gruppe von begabten Konstrukteuren einen Spezialroboter bauen, der aus geeigneten Erzen, die der Roboter in der Erde findet, Eisen, Aluminium, Kupfer und Kunststoffe herstellt. Dieses Rohmaterial würde er anschließend zu den Einzelteilen eines weiteren Roboters verarbeiten. Dann würde er die Roboterteile zu eben solchen Robotern montieren, wie er selbst einer ist. Mit anderen Worten: Dieser Spezialroboter wäre in der Lage, sich selbst zu vervielfältigen. Wir dürfen annehmen, dass es heute möglich ist, einen solchen Roboter zu bauen. Aber es ist völlig undenkbar, dass ein solcher Spezialroboter zufällig entsteht, auch dann nicht, wenn man viele Milliarden Jahre wartet. Eine Bakterie ist nichts anderes als ein winzig kleiner Roboter, der sich selbst vervielfältigt. Die Bakterie kann sogar noch viel mehr als ein solcher Roboter, denn wenn sich die Umwelt der Bakterie verändert, passt sie sich weitgehend an. Wenn man zum Beispiel mittels Antibiotika bestimmte Bakterien vernichten will, kann es sein, dass sie gegen dieses Antibiotikum resistent werden und so der Vernichtung entgehen. Ein derart raffiniert eingerichtetes Wesen konnte nicht zufällig entstehen. Nur ein hochintelligenter und vorausplanender Schöpfer konnte es machen.“ (entnommen aus dem Sachbuch: „Die Millionen fehlen - Argumente für eine junge Erde“
des Diplom-Ingenieurs Hansruedi Stutz)
Gott hat euch durch Moses die Gebote
gegeben, nicht zu töten, nicht zu stehlen, nicht zu lügen, nicht die Ehe zu
brechen (2.Mose 20,12-17). Gott hat euch so viele Gebote gegeben, auf die
euer heutiger Rechtsstaat aufbaut – was wollt ihr tun ohne Gott? – Schaut euch eure Kinder an! Sie
verherrlichen Filme, die Gewalt und brutale Ausschreitungen zum
Thema haben. Sie saufen und randalieren! Sie kennen weder Anstand noch Ehrerbietung ihren Mitmenschen
gegenüber! –
Ihr habt Kinder, Tiere, Menschen, Kranke, Alte, Schwache, ja, selbst die Armenkinder dieser Welt auf
dem Gewissen. Ihr habt sie ermordet, die Kinderseelen bluten. Kinder sind frech, von klein auf ungehorsam, unanständig. Kinder traktieren ihre Spielgefährten, weil ihnen niemand mehr sagt, was es heißt, mit Respekt und Anstand miteinander umzugehen. Die Schöpfung wurde
ausgebeutet – zum Plündergut sind nicht nur Tiere geworden,
sondern gar die Menschen selbst. Frauen werden in östlichen
Gefilden zu Billigtarifen als Näherinnen ausgebeutet, damit ihr eure feingeschniegelten Anzüge zuhauf in euren Schränken verwahren könnt. Kinder
werden für die Arbeit eingesetzt, um unter Mühsal eure Kakaobohnen
herbeizuschaffen – den Genuss von Schokolade kennen sie selber
zumeist nicht. Die Kinder hierzulande sind derweil übergewichtig –
sie verfallen bereits frühzeitig dem Spiel und der Abartigkeit einer kranken Konsumgesellschaft. Ihr stellt ihnen die Fernseher in ihre Kinderzimmer. Ihr schenkt ihnen alles, um euch mit ihnen nicht abzuplagen. Kinder sind
zur Last geworden – sie werden gemordet, noch während der Schwangerschaft. - „Ehe denn ich dich im Mutterleibe bildete, kannte ich dich, und bevor du aus dem Mutterschoße hervorgingst, habe ich dich geheiligt“, spricht Gott, der Herr, im Bezug auf euch und eure Kinder, die ihr
zu Tode gebracht habt (Jeremia 1,5). Eure Kinder habt ihr den
Ausschreitungen einer gottlosen Gesellschaft geopfert – sie werden niemals in der Lage sein, einen Menschen zu lieben, zu ehren, zu respektieren. Ihr seid schuldig am Untergang dieser Welt. Euer Untergang hat längst begonnen – ihr seid die traurigste Generation, die jemals das Angesicht der Erde bevölkert hat.
Seit Anbeginn der Menschheit herrschte niemals zuvor solch ein
Desaster, dass Menschen ihre „Brüder“ selbst in
Konzentrationslager eingepfercht hätten, um ihre Ausrottung zu
bewirken. Das Sterben der Menschen dieser Gegenwart scheint euch völlig
ohne Belang - das groteske Schauspiel ereignet sich vor euer aller
Augen. Schaut euch um – schaut euch eure Mitmenschen an. Na, was meint
ihr wohl, was werden sie einander tun, wenn nur noch ein Glas Wasser übrigbleibt?
Was wäre, wenn ihr an einer Klippe baumeltet und um Errettung schreit? Meint ihr,
euer Gegenüber wird eure Hände ergreifen und euch das Leben
schenken, um sodann mit euch das letzte Wasserglas zu teilen? Oder meint ihr,
euer Weggefährte würde euch nicht vielmehr auf die Finger treten, während
er euch eiskalt in das Angesicht blickte?
Was meint ihr – wer wird es sein, wenn ihr in euren Krankenbetten der so überfüllten Altenheime daniederliegt.
– Wer wird kommen, um euch Trost zuzusprechen? Meint ihr,
Menschen, die sich eure Freunde nennen, werden beständig an eurer
Seite verweilen, um euch andauernd mit Zartheit und Liebe zu
umgeben, sodass ihr euch wenigstens für eine Stunde die Woche erfreuen könntet? Was meint ihr, wer wird eure Kinder davon abhalten, wenn ihr alt und gebrechlich seid, nicht eure eigenen Häuser zu fordern, um euch abzuschieben in das nächstgelegene Altenpflegeheim. – Sie haben es nicht anders
gekannt, ihr wart die gottlose Brut, denn ihr habt sie ja gelehrt, dass es nichts
anderes gibt, wofür es sich zu leben lohnt. Nun werden es eure Kinder sein, die an eurer Stelle stehen und es wird ihnen eine
besondere Freude sein, endlich das langersehnte Erbe unter die Fittiche zu
bekommen.
Ihr seid der grandiose
Menschheitstraum, der sich zivilisiert und fortschrittlich nennt. Eure Kinder sind
zuhauf Gewalttäter –
Hooligans, Nazis, Schläger und selbst Satanisten - sie sind die
Kinder, denen die Zukunft gehört! Ihr werdet vor Gottes Stuhl treten müssen, jede Menschenseele, die ihr
durch Gewalttat und Boshaftigkeit schmählich behandelt habt, wird
euch ins Angesicht zeugen. Jedes Tier, das ihr gewaltsam massakriert
– Gott wird euch hierfür zur Rechenschaft ziehen. Gott ist euer Richter, ihr Enden aller Welt! Gott will euch mit sich versöhnen – habt Glauben und vertraut – es steht geschrieben: „Kommt doch, wir wollen miteinander rechten, spricht der HERR: Wenn eure Sünden wie Scharlach sind, sollen sie weiß werden wie der Schnee; wenn sie rot sind wie Purpur, sollen sie wie Wolle werden.“ (Jesaja 1,18)
Gott will eure zermarterten Seelen
aufrichten, Gott will euch aus eurem Todesschlaf erwecken! – „Er wird den Tod auf ewig verschlingen. Gott der HERR wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen und die Schmach seines Volkes von der ganzen Erde hinwegnehmen!“ (Jesaja 25,8)
Haltet euch nicht fest
an den bischöflichen Weiheritualen der Kirchen – denn sie haben lange genug ihre
Herrschaftsgewalt und ihr Machtgebärden über die Völker gebreitet. Jesus Christus hat es euch gesagt: „Die Könige der Völker herrschen über dieselben und die Mächtigen der Erde unterdrücken sie. So soll es aber nicht unter euch sein, sondern: Wer der Größte unter euch sein will, der sei euer aller Diener!“ (Lukas 22,25-26) – Und
ferner verkündete er: „Ihr seid alle Brüder!“ (Matthäus 23,8)
Jesus Christus ist nicht im Tode entschlafen, wie ihr in eurer Blindheit der Gottlosigkeit immer
in Erwägung zieht. Jesus Christus ist leibhaftig auferstanden, er thront zur Rechten Gottes, wie geschrieben steht: „Setze dich zu meiner Rechten, auf dass ich dir alle deine Feinde unter den Schemel deiner Füße lege.“ (Matthäus 22,44) – Jesus Christus sitzt zur Rechten Gottes – er ist das „Lamm Gottes“ (Johannes 1,36), rein und fleckenlos – er hat sein Leben gegeben um eurer Sündenschuld. Ihr seid verantwortlich für euer Leben, ihr seid
verantwortlich für das Leben der Kinder und Tiere. Ihr seid verantwortlich für den Untergang dieser Welt. Ihr werdet zur Verantwortung gerufen – wenn ihr trotz der Erkenntnis der Verkündigung der Wahrheit nicht zur Einsicht und gottgemäßen Buße gefunden habt, dann ist euer Leben hiermit
dem Ende nahe: „Denn du bist Staub und kehrst wieder zum Staub zurück!“ (1.Mose 3,19)
Wendet euch ab, ihr Halsstarrigen und Blinden! In Hesekiel 33,11 heißt es: „So wahr ich lebe, spricht Gott, der HERR, ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen, sondern daran, dass der Gottlose sich abwende von seinem Wege und lebe! Wendet euch ab, wendet euch ab von euren bösen Wegen! Warum wollt ihr sterben, Haus Israel?“ – Wendet euch ab von eurem wahnsinnigen Lauf, bekehrt euch, bekennt, dass der Herr Jesus Christus euer
Erlöser ist. Der Herr Jesus Christus hat euch durch seinen Tod erlöst – er ist für euch gestorben. Er hat sein Blut um euretwillen vergossen. Er hat eure Seele befreit, indem er euch die Freiheit schenkte. - „Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Welcher sogar seines eigenen Sohnes nicht verschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?“ (Römer 8,31-32)
Lasst euch zurechtbringen, lasst euch trösten, lasst euch aufrichten. Seid ohne Furcht! Gott will nicht euer Sterben, Gott will, dass ihr umkehrt und das Leben
in Händen haltend ergreift!
Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist.
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