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Ihr
liebt sie, eure Kleinen! Ihr hegt sie, ihr pflegt sie, ihr bringt
ihnen Anstand und Manieren bei, ihr freut euch ihnen ihre Zuckertüte,
ihre Schultüte für den Schulanfang gerappelt voll mit Süßigkeiten
zu versorgen – und ach wie schön könnte doch alles sein! –
Doch dann, fängt es plötzlich an, da gerät alles ins Wanken, all
das herzerquickende Fundament, das ihr euren Kindern mit auf den Weg
gegeben habt, zerbricht vor euren Augen.
Es beginnt ganz
unscheinbar – die Kinder fangen an, Freunde mit nach Hause zu
bringen und es dauert nicht lange, da erkennt ihr eure zarten Mädchen
und Buben nicht wieder. Sie kommen euch mit Ausdrücken an, sie
werden vorlaut, frech, aufmüpfig und fies. Sie lernen intrigant zu
sein und sie lügen euch feist ins Angesicht. Ihr könnt euch noch
so sehr bemühen, ihr Eltern – ohne Gott wird das zarte Pflänzchen
nicht gedeihen. Denn schon im Kindergarten fängt es an, dass die
Kinder einander „mobben“. Schwächere werden ausgegrenzt und im
Gruppenzwang „eliminiert“. Eure Kinder selbst sind einer
brutalen Umwelt ausgesetzt, die nur herzlich wenig dafür übrig
hat, euren Kindern Anstand, Ehrerbietung und Rechtschaffenheit ans
Herz zu legen. – „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren,
auf dass du lange lebest im Lande, das dir der HERR, dein Gott,
geben wird!“ (2.Mose 20,12), das ist eines der biblischen Gebote,
mit welchem ihr nicht mehr viel anzufangen wisst. Ihr werdet lernen
müssen, von vorne anzufangen, denn eure Kinder sind alles andere
als begierig darauf, dieser Massenabfertigung zu frönen. Am besten
macht ihr Schluss mit diesen Sklavenhäusern, denn eure Kinder
hassen die Schule. Sie hassen die Schulen – diese Zuchtanstalten
– denn die anfängliche Euphorie vergeht schnell, wenn sie tagein,
tagaus „1er-Noten“ mit nach Hause bringen sollen. Das ist es,
was alle wollen – die Eltern sind erpicht darauf, dass ihre „Früchtchen“
mit sehr guten Noten nach Hause kommen. Das anständige Betragen,
das Stillsitzen, die Friedfertigkeit, die Genügsamkeit und die
gegenseitige Harmonie und Wertschätzung vor- und füreinander –
das alles haben eure Kinder heute nicht mehr nötig. Weil sie
Elitekinder werden müssen, um später einmal zu Spitzenverdienern
aufzusteigen. Berufe wie Ärzte, Psychologen, Ingenieure,
Mathematiker oder auch Lehrberufe sind noch immer sehr gefragt. Doch
gerade die Lehrer befinden sich oftmals in einem hässlichen Spießrutenlauf,
denn die Kinder sind bereits im Jugendalter höchst aufsässig,
frech und aufmüpfig. Lasst eure Kinder endlich wieder frei! Lasst
sie einfach erwachsen werden, lasst sie in Ruhe, damit sie sich
ungestört entwickeln können! Schenkt ihnen wieder die Freiheit und
entlasst sie aus diesen modernen Zuchthäusern, wo das Gesindel –
Kinder, die Gewalt und Brutalität, Ausschreitung und Vandalismus an
den Tag legen – ihnen nicht in die Quere kommen. Denn das Recht
des Stärkeren verpflichtet – das Recht des Stärkeren nach
Charles Darwin, der den Gott der Bibel verworfen hat, regiert nicht
allein im Biologieunterricht. – Der Gott der Bibel hat euch ein
anständiges, ordentliches Maß zur Erziehung eurer Kinder an die
Hand gegeben – Jesus Christus schalt die Jünger, die bei ihm
versammelt waren und sprach: „Lasset die Kindlein zu mir kommen,
denn ihrer ist das Himmelreich!“ – Es gab Zeiten, da haben auch
noch 14-Jährige ihr Steckenpferd mit sich geschleppt – bis sie
dann irgendwann andere Interessen für sich entdeckten. Da begann
auf einmal das Herzflimmern, wenn ein Jüngling seine große
Jugendliebe antraf. Man lernte sich kennen, man vergaß schon einmal
öfter die Hausarbeit – man verspätete sich zum Essen, denn man
hatte der Liebsten klammheimlich nachgestellt. – Heute kennen eure
Kinder bloß noch eure Pornoindustrie, sie wissen gar nicht mehr,
was es heißt, sich zu erobern. Sie „befriedigen sich“ regelmäßig,
denn die BRAVO-Zeitschrift, das Sexheft für Kinder, stimuliert und
animiert die Kleinen regelmäßig, um ihnen einzutrichtern, was sie
tun sollen oder nicht. Sie tun es einfach, die Kinder – sie haben
gar keine Zeit, ihre Körper kennen zu lernen. Sie werden ganz
einfach gefühlskrank, ekelerregend und bis ins Mark hinein
verdorben. Sie wissen nicht mehr, was es heißt, sich langsam und
gefühlsecht zu begegnen – sie haben keinerlei Herz und Gefühlsregung
mehr für ihre zarten Körper. Sie verschenken die Jahre ihrer Blüte
an eine Vielzahl von Liebesgefährten, doch was zurückbleibt, sind
nur zerrüttete Gefühle und Herzen. Eure Kinder haben alle
psychiatrische Behandlung nötig – sie sind entweder zu dick, weil
sie den Seelenfrust nicht ertragen. Oder sie sind zu dünn, weil sie
Paranoia haben, dass sie nicht so makellos wie professionelle Models
wären. Oder sie sind ganz einfach brutal und herzlos im Umgang
zueinander. Die Schwächeren werden ganz nach der gottlosen Maxime
ihrer Eltern und deren Lebensphilosophie zertreten – die
Menschlichkeit geht unter und bleibt auf der Strecke.
Man möchte sich
beizeiten unter der Decke verstecken – einer Horde von
jugendlichen Halbstarken zu begegnen, wenn es dämmrig ist, kann
schon mal ein Naherlebnis mit dem Tod sein. Denn die Jugendlichen
ziehen sich die fiesesten und wirklich krankmachenden Psycho- und
Horrorthriller, die der Markt zu bieten hat, mit Vorliebe und Genuss
herein. Die Kinder dieser Zeit kennen kein Erbarmen mehr und sind
alles andere als zimperlich. Die Mädchen verkommen zu
„Schlampen“, die Jungs werden häufig in Pöbelrotten
verstrickt, konsumieren regelmäßig Alkohol, halten es mit Partys
– oder sie ziehen sich zurück, da sie den Frust der Mitschüler
nicht ertragen können. Mobbing kann ja so schön sein! Alle auf den
Schwächeren und ordentlich draufgehaut – das ist die wahre
Lebensphilosophie der Kinder der Schulen dieser Welt! – Da soll es
auch noch „christliche Lehrinstitute“ geben, wo bekennende
Christen ihre Schüler ganz zwanglos, aber dennoch nach christlichen
Maßstäben einem Lehrunterricht unterziehen. Keine Gewalt, keine
Ausschreitungen, kein Mobbing, sondern Moral, Freundlichkeit,
Geradlinigkeit und Respekt! – Das sind kleine, aber feine
Unterschiede, die es zu beachten gilt. Denn „Christen“ sind ganz
einfach andere Menschen, die ihrem Schöpfer ihr Leben anvertrauen.
Da gilt nicht die Gottlosigkeit und das Recht des Stärkeren,
sondern da wird Wert auf Hilfsbereitschaft, Feinfühligkeit, Anstand
und vor allen Dingen Liebe gelegt. Die Lehrer lieben ihre Schüler
einfach, denn sie wissen vom Gebot, das da lautet: „Du sollst
deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ (Matthäus 19,19) – Im
Fundament der Liebe gesteckt, begossen und gefestigt, erwächst der
junge Mensch zu seiner Reife heran. Er weiß, es kommt nicht darauf
an, dass er der Beste ist. Es kommt auch nicht darauf an, ob jemand
besonders „hipp“ oder „cool“ ist, es kommt ganz einfach
darauf an, was im Herzen des Menschen steckt. Was für Vorstellungen
bringt der junge Erwachsene mit? Was hat er sich für sein Leben als
„Lebensziel“ gesteckt? – Geht es dem Schüler gut? Hat er
Freude am Unterricht und wenn nicht, warum ermangelt ihm die
Aufmerksamkeit? – Wie kann dem Kind geholfen werden? Was ist mit
den Eltern? Was ist mit dem Elternhaus, ist die Ehe zerrüttet?
Haben Vater oder Mutter Probleme – und wenn ja, welche Ansatzmöglichkeiten
gibt es, um den Eltern aus der Patsche zu helfen? – Ist das Kind
empfänglich für den Glauben – denn hinter dem christlichen
Menschenbild steckt immer auch der Gedanke von Mission. – Kann man
den „guten Samen“ weitergeben – und wenn ja, wo sind die
jeweiligen Grenzen des Menschen, wann hat er genug? – Welche Dosis
von Nächstenliebe, Gerechtigkeit und geistiger Veranschaulichung
ist das rechte Maß? Wie kann man sich durch sein eigenes Vorleben
als „Vorbild“ erkenntlich zeigen? Was geht in den Köpfen der
Kinder vor? Was halten sie von Gott? Was halten sie von der
Evolutionstheorie – wie stehen sie zum Glauben an das Recht des Stärkeren?
–
Christliche Lehrer,
die ihren Glauben leben, unterliegen starken gesellschaftlichen
Normen und Zwängen, denn der christliche Glaube gilt als verpönt,
Jesus Christus wird nicht mehr gelehrt als derjenige, der das rechte
Maß an Liebe und Gerechtigkeit den Menschen zu vermitteln imstande
ist. Jesus Christus ist es dabei, der die einzige Rettungsschnur,
der einzige Seelenanker für Kinder ist. Denn Kinder sind so
hocherfreut, wenn man ihnen erzählt, dass es nicht wichtig ist, den
Gegenüber mit allen Mitteln in Schach zu halten, um als der „Stärkere“
hervorzugehen – sie sind angenehm überrascht, zu hören, dass es
vielmehr wichtig ist, sich in die Augen zu sehen. Es ist wichtig,
sich in einen Menschen hineinzuversetzen – dazu gehört Einfühlungsvermögen,
Menschenkenntnis und Liebe. Denn alles Studieren nützt nichts, wenn
hinter der Frage: Na, wie geht es dir?, nicht ein erwärmendes Lächeln
eines herzensguten Freundes steckt! Man braucht heutzutage wahre
Freunde, Kollegen, die einen nicht im Stich lassen, wenn es darauf
ankommt. Menschen, bei denen man auch einmal Sturm klingeln kann
mitten in der Nacht, die einen dann trotzdem freundlich und
wohlgesinnt entgegenkommen! Das heißt nicht, dass Christen perfekt
sind – davon kann nicht die Rede sein. Denn wer sich im Umgang mit
dem Herrn Jesus Christus befindet, der könnte eine wahre Litanei an
eigenen Sünden, Verschuldungen und Vergehungen aufzählen. Deshalb
bittet der gläubige Mensch ja auch im Gebet: „Und vergib uns
unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“ (Matthäus
6,12) – Doch heute werden solche Gesetze von Moral und Tugenden
als Prinzipienreiterei und für „abgedroschen“ erklärt. Niemand
will mehr ernsthaft etwas davon wissen, dass die Gesellschaft den
Bach runter geht – Leidtragende sind wieder einmal die schwächsten
Glieder der Gesellschaft. Für manche Kinder ist es der blanke
Horror, tagein, tagaus diese langweiligen, anödenden Schulbänke zu
drücken, da, wo einem die Mitschüler verhasst sind – da, wo
einem die Lehrer gehörig auf den Senkel gehen! – Diese Kinder
geraten häufig auf die schiefe Bahn, rutschen ab, schwänzen
liebend gern den Unterricht und sind sich selbst überlassen. Häufig
kommen sie in Konflikt mit dem Gesetz, häufig berauschen sie sich
durch Alkohol und Drogen – mitunter kommt es gar zum
Selbstmordversuch. Doch das wahre „Selbstmord-Szenario“ der
Menschen dieses Zeitlaufs zeigt sich beim Blick in die düstere
Zukunftsprognostik! Kinder werden abgefertigt wie Maschinen – das
gleiche Trauerspiel erfolgt dann im Jugendalter, sobald das
Studieren gefordert wird! – Elitestudienabgänger,
Einser-Abiturienten – das ist es, was die Gesellschaft sehen will!
Man will keine Kinder mehr sehen, die „frohlocken“ miteinander,
sondern geradestehende Musterabsolventen! Man wünscht sich keine
Kinder mehr, die im Elternhaus für Geschwister sorgen und um Recht
und Ordnung bemüht sind, sondern frühzeitig „reife“
Erwachsene, die möglichst schnell im Berufsleben ihren Start
machen. – Dort geht die Ausschreitung, auf Kosten der Schwächeren,
unermüdlich weiter – wer es gelernt hat, ordentlich mit den
Ellenbogen auszuschlagen, der wird meistens sogar noch besonderer
Ehre für würdig gehalten! Wer da „obercool“, stocksteif,
entseelt und kaltherzig „sein Ding“ macht, der gewinnt das
Rennen! Das Spiel ist brutal und mörderisch – Milliardenverluste
beklagt die Wirtschaft aufgrund von Arbeitsausfall „kranker
Mitarbeiter“, die ganz einfach am Ende sind. Menschen sind am Ende
– ausgehöhlt und ohne Freude am Leben. Die Wirtschaft
„boomt“, das „Geldmonopol“ dieser Zeit wird auf Kosten von
Menschenseelen auf Hochtouren gehalten. Hochtourig, ausgelastet, übermäßig
strapaziert – das Leben bietet keinerlei Perspektiven mehr! – Es
ist bedeutungslos, im Arbeitsalltag Fuß zu fassen, das haben auch
so mancherlei Arbeitslose bemerkt, die gerne dem „Staat zu
Lasten“ ihr Dasein ohne Beschäftigung fristen – sie sind es
einfach satt, umhergestoßen, ausgebeutet und geprügelt zu werden.
Sie haben es satt, ständig am Auswurf ihrer Mitkollegen zu
„ersticken“ – da lieber scheuen sie jegliche Arbeitsstätte,
weil sie ohne Antrieb und Elan sind. Kommt dann noch der Stress mit
der eigenen Familie dazu, wo die Ehefrau ausreißt und sich mit dem
eigenen Bekannten einlässt, oder wo der Sohn zum Tyrannen und die
Tochter zur falschen Gegenspielerin wird – na, da wird in den
deutschen Haushalten und bald überall auf dieser Welt die „Butter
ordentlich braun“! –
Reißt aus – das
soll nicht heißen, dass ihr eure Familien verlasst, im Gegenteil!
Reißt aus und nehmt Abschied von diesem Gesellschaftsstand, der die
Gottlosigkeit zur Kür erklärt!
Ihr könntet zum
Beispiel eine freie Christengemeinde aufsuchen, irgendwo in eurer Nähe
– dort werden euch Menschen begegnen, die wiederum „anders“
sind – sie sind ganz einfach freundlicher. Ihr werdet
gastfreundlich aufgenommen, ihr könnt eure Probleme ausschütten
– niemand wird euch verachten nur weil ihr nicht der Norm oder
einem gewünschten Idealbild entsprecht. Niemand wird euch ein böses
oder feindlich-gesinntes Wort entgegnen – die Menschen werden sich
stattdessen freuen, euch in ihrer Mitte begrüßen zu dürfen.
Schnuppert die gute Luft von Herzlichkeit und Mitgefühl
untereinander. Schaut euch die Alten an – sie haben ein gütiges Lächeln
im Gesicht! Schaut euch ihre Kinder genau an – und erkennt, dass
sie sehr wohlerzogen und anständig im Auftreten miteinander
verkehren. Da wird es keine „Ausdrücke“ oder wüsten
Beschimpfungen geben – da wird niemand die Menschenseele seines
Gegenübers traktieren. – Man wird euch aus eurer Seelennot
irgendwie heraushelfen wollen – das werdet ihr mit Wohlbehagen zur
Kenntnis nehmen. – Kehrt um, ihr Menschen, und hört auf euren
Lehrer, Jesus Christus, der sagte: „Wenn ihr nicht umkehrt und
werdet wie die Kinder, dann werdet ihr keinesfalls in das Reich der
Himmel eingehen.“ (Matthäus 18,3)
Eure Kinder – ja,
sie sind eure Zukunft! Doch in eurem Fall sind eure Kinder euer
Untergang! Denn sie haben die Kaltherzigkeit ohne Unterlass in die
Seelen eingeimpft bekommen. Niemand hatte Mitleid, Langmut und
Geduld mit ihren Gebrechen, Sorgen und Nöten! Sie wurden einfach
gezwungen, das zu tun, was sie hassen, denn die Schulbildung wird höher
geschrieben als die Menschlichkeit! Tugenden wie Anstand,
Sittlichkeit, Redlichkeit oder Ehrerbietung haben in unserer
Gesellschaft keine Relevanz mehr.
„Siehe, ich will
Unglück über diesen Ort bringen“, sagt Gott in seinem Heiligen
Wort, „dass allen, die davon hören, die Ohren gellen werden;
darum, dass sie mich verlassen und diesen Ort missachtet und
daselbst andern Göttern geräuchert haben, die weder sie, noch ihre
Väter, noch die Könige von Juda gekannt haben; und sie haben
diesen Ort mit dem Blut Unschuldiger gefüllt.“ (Jeremia 19,3-4)
–
Tut euch selbst den
Gefallen und schließt eure Schulen, wacht auf und kommt zur
Erkenntnis! – Eure Kinder sind wie die Legehennen, die gezwungen
werden, auf Gitterstäben ihr Dasein zu fristen. Eure Kinder sind
Opfer wie die unschuldigen Kinder der Dritten Welt, die aufgrund
ungerechter, ausbeuterischer Freipiraterie um Leib und Leben
gebracht werden. Die Stärkeren regieren! Die Wirtschaft
kontrolliert und bestimmt die Märkte – Menschen der Dritten Welt
werden niedergestreckt, Menschen sterben tagtäglich den Hungertod
wie vormals die Juden in den Massenvernichtungslagern Europas! –
Europa und die Welt hat nicht dazugelernt – denn Hitler war der
erste Diktator, der die „sozialdarwinistische Lebensanschauung“
predigte – heute sind es die Wirtschaftsdiktatoren, welche die
Finanzmärkte beherrschen. – Was soll man noch viel mehr sagen –
tagein, tagaus sterben 300'000 Menschenseelen, nicht etwa, weil sie
alt oder krank sind – nein, sie sterben am grausamen Folterspiel
einer Propaganda, die das Recht des Stärkeren vertritt – die
Ausbeutung der Menschen durch das Wirtschafts- und Börsenkartell
hat größere Ausmaße angenommen wie zuvor der Holocaust in
Deutschland, dessen teuflische Inszenierung der „Idee der
Gottlosigkeit“ zugrunde liegt. – Sie sterben wie die Fliegen,
weil man ihnen ihr Anrecht auf Leben verweigert! Sie könnten
durchaus ihre eigene Wirtschaft zum Erblühen bringen, sie könnten
durchaus ihre Waren auf den Märkten preisgeben, würden nicht
strenge Handelsabkommen weiterhin geschürt, die die Genesung der
eigenen Wirtschaftskraft unmöglich macht! – Es steht geschrieben:
„Siehe, der von euch vorenthaltene Lohn der Arbeiter, die eure
Felder geschnitten haben, schreit, und das Geschrei der Schnitter
ist vor die Ohren des Herrn der Heerscharen gekommen. Ihr habt auf
der Erde in Üppigkeit gelebt und geschwelgt; ihr habt eure Herzen
gemästet wie an einem Schlachttag.“ (Jakobus 5,4-5) – Und
wiederum steht geschrieben: „Dass niemand euch auf irgendeine
Weise verführe! Denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, dass
zuerst der Abfall gekommen und der Mensch der Gesetzlosigkeit
geoffenbart worden ist, der Sohn des Verderbens; der sich widersetzt
und sich überhebt über alles, was Gott heißt oder Gegenstand der
Verehrung ist, so dass er sich in den Tempel Gottes setzt und sich
ausweist, dass er Gott sei.“ (2.Thessalonicher 2,3-4) – Charles
Darwin hat sich in den Tempel Gottes gesetzt – das ist die
Endzeitprophetie – auf euch wird auch das Gericht fallen – ihr
lebt inmitten von Mördern, Vergewaltigern, Voodoopriestern, die den
Hexenkult, die Teufelei und Abartigkeit gerne als blutiges
Schauspiel inszenieren. – Ihr seid schlimmer als alle
Menschheitsgenerationen zuvor! – Lasst endlich eure blutigen
Finger von der Dritten Welt! Hört endlich auf, indem ihr das
Massensterben unterbindet, denn die Welt hat genügend Produktionen,
Waren und Lebensmittelgüter, um mehr als das Doppelte der gesamten
Menschheitsfamilie zu ernähren! – Es steht geschrieben: „Es
wird aber der Bruder den Bruder zum Tode überliefern und der Vater
das Kind; und Kinder werden sich erheben gegen die Eltern und sie zu
Tode bringen. Und ihr werdet von allen gehasst werden um meines
Namens willen. Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird errettet
werden. Wenn sie euch aber verfolgen in dieser Stadt, so flieht in
die andere!“ (Matthäus 10,21-23)
Christen
haben es in dieser Zeit fürwahr nicht einfach, ihr Rechtsverständnis
und Menschenbild der Öffentlichkeit mitzuteilen. Es ist ein
brutales und selbstmörderisches Regime am Gange, das die Welt, die
Erziehung – sowohl in Schulen als auch Familien, unbeugsam
reglementiert. Wenn die Menschen sich nicht endlich von der
Philosophie der Gottlosigkeit lossagen, wird es mit dieser
Menschheitsfamilie vorausschauend kein gutes Ende nehmen.
Es spricht, der da
spricht, dessen Name weder von Gewicht noch Bedeutung ist.
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