www.zeitanalysen.de
HomeNachrichten & BrisantesAudiobotschaftWeltgeschehenÜber unsKontaktImpressum
 
Aktuelle Zeitanalysen & Gesellschaftsporträts
Die Welt - im Lichte biblischer Wahrheit!



Worte an die Welt


Die Horrorfilme - das blanke Gruselkabinett für Menschenseelen!


Die Evolutionstheorie ist der Tod für die Schöpfung Gottes!


Das Liebesspiel, das Gott uns gegeben hat!


Die Liebe Gottes zu uns Menschen ...


Die Angst sitzt uns tief im Nacken!


Die Prostituierten - sie werden von der Welt verkauft!


Gott wird diese Welt richten!


Die Sorgen ersticken die Liebe!


Nichts für Neugierige!


Die Vergewaltigung der Kinder dieser Welt!


Die Schulen - ein Tummelplatz der Zuchtlosigkeit!


Oh, ihr Menschensöhne - wie sehr ihr doch alle geliebt werdet!


Über Sadisten und Satanisten ...


Der Gräuel der Vernichtung steht bereitet an Heiliger Stätte!


Nichts für Wissensdurstige ...


Die Perversion dieser Welt richtet uns zugrunde!


Der Tod ist mitten unter uns!


Ihr reichen Industrienationen - ihr seid der Untergang der Dritten Welt!


Der Sittenverfall ist die Krankheit dieser Welt!


Die Armenländer - der Prüfstein für die ganze Welt!


Die Intellektuellen und ihre Tyrannei fördert den Weltuntergang!


Die Sexdirnen dieses Zeitlaufes und ihr erbärmliches Leben!


Ist Gott etwa ungerecht?


Ist die Demokratie nicht nur Lug und Trug?


Ihr Nationen - hört das Wort Gottes!


Eine Gesellschaft voller Mörder!


Ist die Große Kirche wirklich "Stellvertreterin Gottes" auf Erden?


Kehrt um solange es noch "Heute" heißt!


Jesus Christus - Mensch, Gott - oder was hat es mit seiner Person auf sich?


Evolution - mein Gott, sind wir denn alle blind?


Der Nährboden aller Intoleranz!


Millionäre - eure Zinsen retten die Dritte Welt!




Ein Lügenkomplott


Der Mythos Wissenschaft - wenn der Vorhang fällt!

Vorwort

Kapitel I

Kapitel II

Kapitel III




Aufklärung


Renommierte Wissenschaftler fechten die Evolutionsreligion an!


 

 

Die Angst sitzt uns tief im Nacken!

Druckansicht pdf-Symbol zum Anklicken: Druckversion der aktuellen Site als PDF-Dokument Word-Symbol zum Anklicken: Druckversion der aktuellen Site als MS Word-Dokument   


Wir alle haben Angst. Mal sind es Ehestreitigkeiten, mal sind es Dinge des Alltags und banalen Lebens. Die Angst – sie öffnet den Vorhang einer paranoiden Wirklichkeit, welche den Menschen zum Komödianten einer Puppengala macht, um an den Strippen der Furcht zu tanzen.


Wer Angst hat, der ist empfänglich für alles Böse. Wenn Gott vom Weltuntergang spricht, löst das bei Menschen eine ungeheuerliche Angst aus, weil sie die Kunde vom Tode vernehmen und das Schreckensinferno vor Augen gewahren. 

Die Angst hält die Menschen in ihren Grüften der Zwiespaltigkeit gefangen, sodass sie erstarrt sind vor Entsetzen und wie gelähmt einer Ohnmacht anheim fallen. Die Angst versteift die Glieder, als ob sich das Gift einer Natter in den Pulsadern verfängt.

Niemand, der sich ängstigt, ist unschuldig zu heißen. Unschuldig sind sie ohnehin nicht alle, weder der eine noch der andere. Weil schließlich jeder seine eigenen Verstrickungen des Alltags, die kleinen und die großen Sünden und Vergehungen kennt.

Wer sich mit der Sodomie befleckt, um seinen irrigen Sexualtrieb selbst an Tieren auszuleben, der verdient es – um Gott beim Wort zu nehmen – ausgerottet zu werden (3. Mose 20,16). Es ist keine Seltenheit, dass sich der Mensch in dieser Weise an seinen Mitgeschöpfen vergeht, besonders heute, wo man einer richterlichen Gegenwart Gottes gänzlich schulterzuckend gegenübersteht. Die Fronten verhärten sich ebenfalls hinsichtlich so mancher pädophiler Neigungen, welche mannhafte Bürger im Wege einer empörend-ausgleitenden Lustbarkeit gegenüber Kindern umtreibt. Seitdem der Nihilismus – der Glaube an Nichts – zur Modeerscheinung dieses Zeitalters erkoren wurde, haben sich die Sittenmaßstäbe totalitär und beinahe radikal verklärt. 

Gott wird nicht länger zulassen, dass seine Menschenseelen unter dem Banner der Ironie einer der Gottlosigkeit geschuldeten Gesellschaft weiterhin in die Verdammnis ihrer Ängste kriechen müssen.

Insofern die Gottlosigkeit mit dem Nihilismus unserer Zeit in enger Verwandtschaft steht, sind die Ursachen des paranormalen Verhaltenskodex` der Bürgerschaft dieses Landes darin zu suchen, dass man sich auf das »Recht des Stärkeren« beruft. Dieser Leitgedanke entspricht der Lebensformel Charles Darwins (der Schöpfer des modernen Evolutionismus`), der zunächst auf die Tierwelt angewandt wurde (»The survival of the fittest«). Die Theorie über das »Recht des Stärkeren« besagt nichts anderes, als dass mittels natürlicher Ausleseprozesse stärkere Rudeltiere innerhalb einer Gemeinschaft das Überleben sichern (=Selektion). Nachdem das Modell auf die Gesellschaft übertragen wurde, welche die »Selektion« als schlagkräftigen »Beweis« für die Evolution von Mensch und Tier zum Theoretikum macht – wurde das »Recht des Stärkeren« zur Präambel der Gottlosigkeit. Sämtliche Missstands-Paradigmen, angefangen vom Judenmord über den Rassenhass zur ethisch-frappierenden Grenzüberschreitung, die sich angesichts vieler Millionen »Abtreibungen« schemenhaft illustriert, bis hin zur unaufhaltbaren Eskalation, die unter dem Pseudonym »Dritte Welt« geläufig ist, sind der monströsen und menschenverachtenden Kontroversen der leibhaftigen Gottlosigkeit zuzurechnen. 

Ihr Menschen, Gott hat euch immerzu gewähren lassen, bis es euch einfiel die Gottlosigkeit zur Religion der Moderne zu küren. Nun habt ihr das Maß vollendet – Gott wird das heftigste Strafgericht über die Menschen bringen, das jemals die Erde in den Schrecken des Allmächtigen tauchte.

Diese Welt wird untergehen – die Zeiten, Stunden und Tage ihres Laufs sind gezählt. Ihr seid es, die mörderische Generation, die unsäglich viel an unschuldigem Blute vergossen hat!

Die Angst wird euch heimsuchen wie ein Todesschatten, der euch vorausgeht – bis dass ihr bekennt, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, euer Erlöser bezüglich eurer geistigen und sexuellen Drangsal ist. Denn sein Fleisch hat er gegeben, um der Vergehungen eures Fleisches willen. Sein Blut hat er dahingeschüttet, damit ihr Leben hättet.

Männer von Sodom – Leute von Gomorra! Gott hat sein Strafgericht über euch verhängt! Kehrt um! Werdet wie die unsträflichen Kinder (Matthäus 18,3)! Werdet nicht apathisch noch verstockt! 

Eure Träume kommen nicht von ungefähr. Kein Wissenschaftler vermag die geistigen Aktivitäten eures Gehirns ansatzweise zu deuten oder deren Beschaffenheit zu erklären. Eure Träume scheinen dermaßen faszinierend, mysteriös und unglaublich, dass sie fast schon Tagträumen gleichkommen.

Eure Träume sind derart wohldurchdacht, dass kein Filmregisseur eure Fantasien besser ausleben könnte, als Gott es zuwege bringt, der euch ein Spiegelbild eurer zermarterten Seelen vor Augen hält. Euer Spiegelbild – das zeichnet sich konträr ab zu euren Träumen. Ihr kommt zur Erkenntnis eurer umnachteten, ausgelaugt-vereinsamten und kümmerlichen Geistesverfassung – entschlafen und im Sumpf der Verblendung irrt ihr umher. 

Wenn ihr schon an das pure »Recht des Stärkeren« habt glauben wollen, dann hättet ihr wenigstens am Verfall der Natur merken müssen, dass es ohne Liebe, welche Gott auf Ewigkeiten verordnet – ohne verbindliche Rechtssprechung, Wahrhaftigkeit und Güte – keine Zukunft gibt.

Werdet nicht Leibeigene der Kirchen, deren Baudenkmäler dem Fraß der Zeiten erliegen. Selbst die meisterhaften Fresken-Illustrationen sind vom Moderbefall nicht verschont geblieben. Die Kirche ist ohnehin die Fäulnis dieser Welt, die sich in die Seelen der Menschengründe frisst!

Wie könnten die Menschen doch fröhlich sein, wie könnten sie ihre Lebenslust frivol zur Schau stellen. Wie könnten Mann und Frau in Hochstimmung verweilen, um einander ihre Wonne zu schenken, ihr Lachen, ihre Liebe. Doch das strikte Weihegebot der Kirche, das den Normalsterblichen zum Übermenschen erklärt, ist nicht nur verantwortlich für ein Klassendenken, das die Menschen in stereotype Schubladen steckt, sondern offenbart ebenso ein großes Übel, das an der gesamten Weltbevölkerung zehrt. Ohne sein Augenmerk im Besonderen auf die grotesken Verbrechen einer päpstlich geführten Kirchengeschichte zu richten, kommen wir zur Feststellung