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Wir alle haben Angst. Mal sind es Ehestreitigkeiten, mal sind es Dinge des Alltags und banalen Lebens. Die Angst – sie
öffnet den Vorhang einer paranoiden Wirklichkeit, welche den
Menschen zum Komödianten einer Puppengala macht, um an den Strippen
der Furcht zu tanzen.
Wer Angst hat, der ist empfänglich für alles Böse. Wenn Gott vom Weltuntergang spricht, löst das bei Menschen eine ungeheuerliche Angst aus, weil sie
die Kunde vom Tode vernehmen und das Schreckensinferno vor Augen gewahren.
Die Angst hält die Menschen in ihren Grüften
der Zwiespaltigkeit gefangen, sodass sie erstarrt sind vor Entsetzen und wie gelähmt
einer Ohnmacht anheim fallen. Die Angst versteift die Glieder, als
ob sich das Gift einer Natter in den Pulsadern verfängt.
Niemand, der sich ängstigt, ist
unschuldig zu heißen. Unschuldig sind sie ohnehin nicht alle, weder
der eine noch der andere. Weil schließlich jeder seine eigenen Verstrickungen des Alltags, die kleinen
und die großen Sünden und Vergehungen kennt.
Wer sich mit der
Sodomie befleckt, um seinen irrigen Sexualtrieb selbst an Tieren
auszuleben, der verdient es – um Gott beim Wort zu nehmen –
ausgerottet zu werden (3. Mose 20,16). Es ist keine Seltenheit, dass
sich der Mensch in dieser Weise an seinen Mitgeschöpfen vergeht,
besonders heute, wo man einer richterlichen Gegenwart Gottes gänzlich
schulterzuckend gegenübersteht. Die Fronten verhärten sich
ebenfalls hinsichtlich so mancher pädophiler Neigungen, welche
mannhafte Bürger im Wege einer empörend-ausgleitenden Lustbarkeit
gegenüber Kindern umtreibt. Seitdem der Nihilismus – der Glaube
an Nichts – zur Modeerscheinung dieses Zeitalters erkoren wurde,
haben sich die Sittenmaßstäbe totalitär und beinahe radikal verklärt.
Gott wird nicht länger zulassen, dass seine
Menschenseelen unter dem Banner der Ironie einer der Gottlosigkeit
geschuldeten Gesellschaft weiterhin in die Verdammnis ihrer Ängste kriechen müssen.
Insofern
die Gottlosigkeit mit dem Nihilismus unserer Zeit in enger
Verwandtschaft steht, sind die Ursachen des paranormalen
Verhaltenskodex` der Bürgerschaft dieses Landes darin zu suchen,
dass man sich auf das »Recht des Stärkeren« beruft. Dieser
Leitgedanke entspricht der Lebensformel Charles Darwins (der Schöpfer
des modernen Evolutionismus`), der zunächst auf die Tierwelt
angewandt wurde (»The survival of the fittest«). Die Theorie über
das »Recht des Stärkeren« besagt nichts anderes, als dass mittels
natürlicher Ausleseprozesse stärkere Rudeltiere innerhalb einer
Gemeinschaft das Überleben sichern (=Selektion). Nachdem das Modell
auf die Gesellschaft übertragen wurde, welche die »Selektion« als
schlagkräftigen »Beweis« für die Evolution von Mensch und Tier
zum Theoretikum macht – wurde das »Recht des Stärkeren« zur Präambel
der Gottlosigkeit. Sämtliche Missstands-Paradigmen, angefangen vom
Judenmord über den Rassenhass zur ethisch-frappierenden Grenzüberschreitung,
die sich angesichts vieler Millionen »Abtreibungen« schemenhaft
illustriert, bis hin zur unaufhaltbaren Eskalation, die unter dem
Pseudonym »Dritte
Welt« geläufig ist, sind der monströsen und menschenverachtenden
Kontroversen der leibhaftigen Gottlosigkeit zuzurechnen.
Ihr Menschen, Gott hat
euch immerzu gewähren lassen, bis es euch einfiel die Gottlosigkeit
zur Religion der Moderne zu küren. Nun habt ihr das Maß vollendet –
Gott wird das heftigste Strafgericht über die Menschen bringen, das jemals die Erde in den Schrecken
des Allmächtigen tauchte.
Diese Welt wird untergehen – die Zeiten,
Stunden und Tage ihres Laufs sind gezählt. Ihr seid es, die mörderische Generation, die
unsäglich viel an unschuldigem Blute vergossen hat!
Die Angst wird euch
heimsuchen wie ein Todesschatten, der euch vorausgeht – bis dass ihr bekennt, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, euer Erlöser bezüglich eurer geistigen und sexuellen Drangsal ist. Denn sein Fleisch hat er gegeben, um der Vergehungen eures Fleisches willen. Sein Blut hat er dahingeschüttet, damit ihr Leben hättet.
Männer von Sodom – Leute von Gomorra! Gott hat sein Strafgericht über euch verhängt! Kehrt um! Werdet wie die
unsträflichen Kinder (Matthäus 18,3)! Werdet nicht apathisch noch verstockt!
Eure Träume kommen
nicht von ungefähr. Kein Wissenschaftler vermag die geistigen
Aktivitäten eures Gehirns ansatzweise zu deuten oder deren
Beschaffenheit zu erklären. Eure Träume scheinen dermaßen faszinierend, mysteriös und unglaublich, dass sie
fast schon Tagträumen gleichkommen.
Eure Träume sind derart wohldurchdacht, dass kein Filmregisseur eure Fantasien besser ausleben könnte, als Gott
es zuwege bringt, der euch ein Spiegelbild eurer zermarterten Seelen vor Augen hält. Euer Spiegelbild – das
zeichnet sich konträr ab zu euren Träumen. Ihr kommt zur
Erkenntnis eurer umnachteten, ausgelaugt-vereinsamten und kümmerlichen
Geistesverfassung – entschlafen und im Sumpf der Verblendung irrt
ihr umher.
Wenn ihr schon an das pure
»Recht des Stärkeren«
habt glauben wollen, dann hättet ihr wenigstens am Verfall der Natur merken müssen, dass es ohne
Liebe, welche Gott auf Ewigkeiten verordnet – ohne verbindliche
Rechtssprechung, Wahrhaftigkeit und Güte – keine Zukunft gibt.
Werdet nicht
Leibeigene der Kirchen, deren Baudenkmäler dem Fraß der Zeiten
erliegen. Selbst die meisterhaften Fresken-Illustrationen
sind vom Moderbefall nicht verschont geblieben. Die Kirche ist
ohnehin die Fäulnis dieser Welt, die sich in die Seelen der Menschengründe frisst!
Wie könnten die Menschen doch fröhlich sein, wie könnten sie
ihre Lebenslust frivol zur Schau stellen. Wie könnten Mann und Frau
in Hochstimmung verweilen, um einander ihre Wonne zu schenken, ihr Lachen, ihre Liebe. Doch das strikte Weihegebot der Kirche, das
den Normalsterblichen zum Übermenschen erklärt, ist nicht nur
verantwortlich für ein Klassendenken, das die Menschen in
stereotype Schubladen steckt, sondern offenbart ebenso ein großes
Übel, das an der gesamten Weltbevölkerung zehrt. Ohne sein
Augenmerk im Besonderen auf die grotesken Verbrechen einer päpstlich
geführten Kirchengeschichte zu richten, kommen wir zur
Feststellung, dass die hochgelobten Exerzitien der Kirchen, das
kontrastreiche Miteinander einer bunten Gesellschaft unterwandert
hat. Jesus Christus sagte: »Auf Moses Lehrstuhl haben sich die Schriftgelehrten und die Pharisäer
gesetzt. Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet; aber handelt nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es
wohl, tun es aber nicht. Sie binden schwere und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger
bewegen.«
(Matthäus 23,2-4) Insbesondere die katholische Lehr- und
Erziehungsmethodik hinterlässt beim modernen Heiden ein solches
Schaudern, dass es einem vielfach gewichtiger erscheint, das
gottlose Menschenbild hervorzuheben, als jene »christlich«
beschilderte Sanktionen-Staffelei.
Städte,
Ländereien und Dorfkommunen sind allgegenwärtig im Smog der
Kirchenprophetie versunken. Die prachtvollen Baudenkmäler sind
selbst von Gott verhasst, wie das zum Beispiel Hesekiel 13,11, Matthäus
23,29 oder Markus 13,1-2 recht deutlich zum Ausdruck bringt! Von außen sind sie getüncht und
von meisterlichen Fassaden aufgezogen, inwendig jedoch erhebt sich bereits
der Geruch von Fäulnis und Totengebeinen (Matthäus 23,27-33).
„Ihr Halsstarrigen und Blinden!“ – so hat
Jesus Christus die Hohenpriester seiner Zeit benannt!
In der Tat sind die Kirchenobersten heute gleichsam vom Blendwerk
ihrer Konstituierung über die Maßen vereinnahmt, sodass innert der
strammen Kirchenhierarchie jedweder Protest unverzüglich mit der
Exkommunikation geahndet wird. „Babylon die Hure“
ist ein biblisches Synonym, das repräsentativ für die Mutter aller
Vergehung und Irrigkeit steht (Offenbarung 17). Die
Kirche ist die Attentäterin, welche sich der Seelen von Menschen
bedient! Sie ist das Räderwerk, das
den Untergang dieser Welt in Gang gesetzt hat! – Reißt euch los von ihren Fittichen! Befreit euch von den
Ketten, die sie euch durch heuchlerische Scheinfrömmigkeit
auferlegt! Denn Gott ist kein Kirchensympathisant, der in etwa
Parteilichkeit bekundet. Gott wird diese Erde als Souverän richten.
Die Boshaftigkeit der Menschen hat
todbringende Züge angenommen. Wir haben die Zuversicht auf ein
Besseres verloren. Die Kirche hat ihrer Rolle als Verführerin der
Menschheit bis hinein in die Gegenwart hartnäckig gestrotzt. Sie
hat ihr Ränkespiel lange genug getrieben –
es steht geschrieben: »Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht an ihren Sünden
teilhabt und damit ihr nicht von ihren Plagen empfangt! Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum
Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.« (Offenbarung
18,4-5) Die Kirche verkörpert »Babylon die Große«, deren Thron
zum Stürzen kommt (Offb. 18,7-8).
Papst, was sind deine
Träume? Soll es für dich noch ein Entrinnen geben? Deine Meute
einer untergebenen Dienerschar – sie werden dir getrost zur Seite stehen. Doch
deine Üppigkeit wird dir nichts nützen, wenn du dein Angesicht vor
Gott erhebst. Deine Reichtümer verkünden deine Nichtswürdigkeit –
du bist durchschaut, erkannt und degradiert. Die Bibel selbst
prophezeit deinen Sturz, der du das Gebot verkehrst (Matthäus 6,5;
Matthäus 7,21-23; Matthäus 10,9; Matth. 21,12-13; Matth. 23,1-36;
Matth. 5,43-47; Markus 8,34-36; Markus 10,21-22; Lukas 6,20; Lukas
6,24-26; Lukas 16,19-25; Johannes 2,15-17; 1.Korinther 4,11-16;
Jakobus 2,2-6; Jakobus 5,1-5 etc.)!
Menschen – lasst
euch nicht länger verdammen, widersetzt euch der Bannproklamation
der Kirchendiktatur! Der Papst hat kein Anrecht, sich als »Stellvertreter
Gottes« zu titulieren – diese Kirchentradition geht auf Papst
Innozenz III. zurück, der sich erstmals als »Stellvertreter Gottes«
(»Vicarius Christi«) auswies. Innozenz III. gilt als Wegbereiter
der Inquisition, jenem menschenverachtenden Foltergericht des Frühen
Mittelalters und machte ferner von sich reden, da er die Anerkennung
des Papsttums als Weltmacht sowie die Kreuzzüge konstituierte.
Aufgrund dieser und ähnlicher Impertinenzen, welche die
Papstgeschichte zeichnen, wurde dem Christentum als solchem die
Existenzberechtigung entzogen, wobei schließlich und allmählich
der Atheismus Auftrieb erhielt. Jenes gottlose Selbstverständnis
hat sich wie ein dunkler Schatten über unsere Kontinente gebreitet.
Wer der Überzeugung ist, »es gibt keinen Gott«, der handelt in
Eigenregie. Wer »gottlos« ist, der hat selbst das Gewissen nicht
mehr nötig. Wertemaßstäbe verkommen zur Angelegenheit »auf
freiwilliger Basis« – die Moral verliert sich und die
Rechtsbarkeit – das Herzstück einer funktionierenden Gesellschaft –
büßt an Glaubwürdigkeit ein.
Gerade die
Wissenschaftler – sie hätten die Menschen längst über die Unzulänglichkeit der Evolutionstheorie aufklären müssen. Denn
man ist sich der erstaunlichen Genialität durchaus bewusst, die selbst ein bloßes Staubkorn umgibt! Ihr Wissenschaftler, ihr habt die Welt zum Zufallsprodukt erklärt, ihr habt die Seelen der Kinder zu verantworten, die um euretwillen grausam von noch grausameren Eltern
missbraucht werden. Ihr seid es, welche zugelassen haben, dass alles
Übel dieser Welt
Ausmaße einer Heftigkeit vereinnahmt, dass man schon vom völligen
Zusammenbruch sprechen muss. Der Bruch äußert sich bereits in
Spielfilmen zum Abendprogramm, wo nun Mord und Totschlag,
Verleumdungen und andere ehrenrüchige Skandale im Wege der
Unterhaltungsindustrie verharmlost und bagatellisiert werden. Den
Marktanalysen und Einschaltquoten Gebühr tragend, versorgt uns das
Medienkonsortium mit ständig waghalsigeren Regiewerken, welche die
Grenzen der Geschmacklosigkeit nicht selten überschreiten.
Ihr Menschenkinder, wacht
auf und seht, wer euch an seinen Strippen hält! Ihr seid gefangen von
der Ruhmsucht, vom Heischen nach Reichtum und Gewinn! Gott hält Besseres
für euch parat! Das Paradies ist nicht bloß ein Märchen frommen Seelengehabes – das Paradies ist die wahre Erquickung für
jeden, der sich danach sehnt. Schenkt Gott euer Vertrauen, ihr Menschen! Vertraut euch eurem
Schöpfer an! Glaubt an den Sohn Gottes, der das »Lamm
Gottes« ist – er
ist das Opferlamm, das für eure Schuld zu Tode kam. Befreiung
werdet ihr finden, wenn ihr den Glauben an Gott und seinen Sohn Jesus Christus bewahrt. Gott wird euch erretten, ganz gleich, wie schwer
auch sein Ausmaß einer Strafankündigung an den Erdenbewohnern zehrt.
Gebt der Angst keinen Raum, denn Gott hat gesagt: „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen, fürchtet vielmehr den, welcher Seele und Leib zu verderben vermag in der Hölle.“ (Matthäus 10,28) – Fürchtet allein Gott und gebt ihm die Ehre!
Wenn ihr selbst im Angesichte eines Hagelsturmes euer Leben verliert, so glaubt an den Sohn Gottes, bittet ihn in eurer schweren Not um Vergebung eurer Schuld, wie der Räuber, der neben ihm am Kreuze
hing und sich dennoch nicht ungebührlich verhielt. Der Sohn Gottes versprach: „Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradiese sein.“ (Lukas 23,43) – Das ist euer Los, das ist euer Anteil von eurer mühseligen Arbeit in dieser Zeit und Generation.
Doch ihr habt euch abgewandt! Ihr seid es, denen Gott das Gericht
zur Läuterung verhängt. Denn ihr seid zu Übeltätern mutiert, die
den eigenen Frauen und Kindern Gewalt antun. Ihr habt die Natur
gebrandschatzt und desgleichen die Tiere boykottiert. Ihr habt das
Maß vollendet – die Wucht eurer Gewissenlosigkeit hat die
Menschheit zerteilt. Die »Dritte
Welt« ist das
Werk unserer hemmungslosen Lebensweise. Unsere »Hilfsbereitschaft«
erweist sich als zu borniert, um den »Stein des Anstoßes« von
seiner Stelle zu rücken.
Alle Prophezeiungen der Bibel treffen auf dieses
abtrünnig-bigotte Menschengeschlecht!
Sagt euch von den Kirchen los!
Erlaubt es dem Papst nicht länger, sich eurer zu bemächtigen, denn er und seine Kirche waren verantwortlich dafür, dass Charles Darwin die Macht empfing.
Charles Darwin war der personifizierte »Gottesfeind«.
Seine pseudowissenschaftlichen Theorien über die Evolution des
Menschen, rechtfertigten das sozialdarwinistische Recht vom Stärkeren.
Der Egoismus und die Selbstverwirklichung auf Kosten anderer hat
sich in nie gekannten Dimensionen verfestigt.
Bekehrt
euch und wendet euch ab von eurem unmenschlichen Lauf, seid ohne Sorge,
habt keine Furcht. Gott hat Gutes mit euch vor! Ihr sollt leben und nicht
untergehen, so war es der Wille Gottes: »Denn ich habe kein Verlangen nach dem Tode des Sterbenden, spricht Gott, der HERR. So kehrt denn um, und ihr sollt
leben!« (Hesekiel 18,32) –
Gottes Gebot ist, dass ihr euch
besinnt, um aufrecht einer besseren Zukunft entgegenzugehen. Lest
die Bibel mit aller Aufmerksamkeit, habt Glauben dabei und
beschneidet euer Herz (vgl. 5.Mose 10,16; Jeremia 4,4; Römer 2,29).
Vernehmt Jesu Worte und beugt euch in den Staub! Beugt euch nieder, werdet selbst wie der majestätische Staub Gottes, dem Gott
im atomaren Zusammenspiel ewige Ordnungen bestimmt.
Begreift die
Folgenschwere, welche das Diktat der Gottlosigkeit hervorgerufen hat
und fangt endlich wieder an, Menschen zu sein. Ihr seid keine Tiere, doch seid ihr
masochistisch wie der Moloch in Menschengestalt. Gott hat euch zarte Gefühle ins Herz gegeben – Mitleid, Bedauern, Erbarmen, Gunst und Liebe. Macht endlich wieder Gebrauch von den Fähigkeiten und
Fertigkeiten eures bescheidenen Herzens. Euer Reichtum, den Gott euch
zuerteilt, wird nicht zu verachten sein (vergleiche Markus 10,29-30). Euer
Lohn ist für euch auf
unabsehbare Zeiten festgelegt. Lasst euch nicht irreleiten von der
vielversprechenden Heilsbotschaft der Kirche, denn ihre Weihegebote entfremden euch von der Lehre, wie sie
euch die Bibel benennt. Wenn ihr das Gefolge der Kirche erwählt, dann werdet ihr
zu Gönnern ihrer Selbst – Freiwild auf dem Markt der Proselytenjüngerschaft
(vgl. Matthäus 23,15).
Tauscht das Reich Gottes nicht mit den
Petrihallen ein – vertauscht eher eure Gesinnung des Herzens und
vertraut euch dem Heilsplan Gottes an, auf dass ihr zum Wendepunkt
eurer sinnentfremdeten Laufbahn gelangt. Jesus Christus hat sein Blut für das eure vergossen. Glaubt an den Retter eurer Seelen und eure Finsternis soll euch zum Lichte werden.
Es spricht, der da spricht, dessen Namen weder von Gewicht noch Bedeutung ist.
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